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Newsletter November 2024
BUND Kreisverband Frankfurt am Main
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Liebe BUND-Freundinnen und -Freunde, liebe Mitglieder,
unser November-Newsletter steht ganz im Zeichen der Bäume, die gerade jetzt mit ihren wunderschönen Farben unsere Landschaft prägen.
Wir stellen Ihnen die neue BUND-Initiative „Junger Bund“ vor, die in ihrer Auftaktveranstaltung einen Pflegeeinsatz für den Wald in Neu-Anspach gestalten. Sie erfahren die Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur für Hessen. Unser Reisetipp lädt dazu ein, in besonderen Streuobstwiesen zu wandeln. Zudem können Sie in einer Fachtagung erfahren, wie man mit Streuobstwiesen eine Win-Win-Situation für Natur, Tiere und Wirtschaftlichkeit erreichen kann. Auch die Senckenberg-Vortragsreihe befasst sich mit Win-Win-Lösungen für Mensch und Natur, so zum Beispiel mit Agroforstsystemen, bei denen Bäume und Sträucher in Feldern stehen und so zusätzliche Lebensräume bieten. Auch viele der kommenden Termine drehen sich um das Thema Baum, so zum Beispiel die Tagung Wald Dialoge im Ökohaus. Und in unserer Buchempfehlung wünscht sich ein Kind, es wäre ein Baum.
Mit herzlichen Naturschutzgrüßen Ihr Team vom BUND Kreisverband Frankfurt Foto: Novemberstimmung im Park © Artūras Kokorevas, Pexels
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Neue BUND Initiative: Junger BUND
Im Jungen BUND sollen sich zukünftig junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren zu gemeinsamen Aktionstagen, Exkursionen, Workshops und vieles mehr treffen. In Kooperation mit BUND-Gruppen wollen wir junge, interessierte Menschen neugierig auf die Naturschutzarbeit im Verband machen. Es soll um Aktivitäten gehen, die das Gemeinschaftsgefühl fördern, Selbstwirksamkeit erfahren lassen und Spaß machen.
Im Fokus stehen deshalb zunächst Aktivitäten, bei denen praktische und theoretische Kenntnisse aus der Naturschutzarbeit vermittelt werden. Die Zusammenarbeit mit Aktiven aus den BUND-Ortsverbänden hilft Kontakte aufzubauen und kann den Einstieg in das eigene BUND-Engagement erleichtern.
Im Jungen BUND wollen wir also gemeinsam mit jungen Menschen ein neues Netzwerk aufbauen, in dem sie einerseits Kontakte zu Menschen ihrer Generation knüpfen und darüberhinaus durch die geplanten Kooperationen mit BUND-Gruppen auch generationenübergreifend sich gegenseitig kennen- und schätzenlernen können.
Auftaktveranstaltung am 7. Dezember in Neu-Anspach
"Ein Tag für den Wald" heißt die Auftaktveranstaltung im Projekt Junger BUND. Gemeinsam mit dem BUND OV Usingen-Neu-Anspach-Weilrod und dem Forstamt Neu-Anspach werden wir einen Pflegeeinsatz gestalten, gemeinsam arbeiten und essen, Wald-Erfahrungen sammeln und natürlich auch Kenntnisse über ökologische und nachhaltige Waldwirtschaft vermitteln.
Mehr zum Jungen BUND erfahrt ihr hier
Text: Barbara Michalski, Sharepic: Junger BUND
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Fachtagung: Wirtschaftliche Nutzung von Streuobstwiesen
Am 22. November 2024 findet von 14 - 18 Uhr die Fachtagung „Wirtschaftliche Nutzung von Streuobstwiesen“ in der Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar statt.
Es erwartet Sie ein spannendes Programm rund um das Potenzial und die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Nutzung von Streuobstwiesen. Langjährig erfolgreich agierende Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der Streuobstbewirtschaftung werden praxisorientierte Vorträge halten und ihre innovativen Ansätze vorstellen. Wir haben außerdem viel Zeit zum gemeinsamen Entwickeln zukunftstauglicher Ideen und zum Vernetzen eingeplant.
Veranstaltungsort: Naturschutzakademie Hessen/HLNUG, Friedenstraße 26, 35578 Wetzlar
Programm und Anmeldung
Foto: © Simone Kiefer
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Vierte Bundeswaldinventur liefert neue Walddaten – Hessen weiterhin eines der waldreichsten Bundesländer
Am 8.10.2024 veröffentlichte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur für Hessen. Die Bundeswaldinventur wird alle 10 Jahre durchgeführt, um die großräumigen Waldverhältnisse und forstlichen Produktionsmöglichkeiten auf Stichprobenbasis in ganz Deutschland zu erfassen. Die neuen Ergebnisse zeigen, dass der Zuwachs der Wälder in Hessen von 11 auf 9 Vorratsmeter pro Jahr und Hektar gesunken ist. Zusätzlich wird gezeigt, dass Hessen, trotz der starken Waldschäden, die es in den letzten Jahren gibt, mit 42,5 Prozent der Landesfläche das zweit-waldreichste Bundesland ist. Der Wald und seine Erhaltung sind für den Klimaschutz unglaublich wichtig. Der hessische Wald entzieht alle 4 Sekunden 1,4 Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre. Dieser Entzug entspricht dem Auszug eines Flugs von Frankfurt nach New York, und das alle 4 Sekunden. In dem Zeitraum 2012 - 2022 entzog der hessische Wald mehr als 60 Millionen Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre.
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In Hessen sind nur 1,7 Prozent der Landesfläche Naturschutzgebiet. Das bedeutet, dass nur circa vier Prozent der Waldfläche in Hessen geschützt ist. Um den Wald zu schützen, müssen also mehr Schutzgebiete gefordert werden.
Weiterlesen
Text: Kai Zimmet, Foto: Anton Atanasov, Pexels
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Reisetipp im Herbst: Streuobstwiesen in Prag
Herbstzeit ist Reisezeit. Von Frankfurt aus ist man – je nach Elektrofahrzeug – in fünf bis sieben Stunden in Prag. Dort ist alles wunderbar zu Fuß erkundbar. Viele Gäste aus aller Welt besuchen die Karlsbrücke, den Burgberg und seine vielen Museen mit der Goldenen Gasse, dem Palast und den Kirchen oder die Altstadt. Wem der Trubel irgendwann zu viel wird, dem ist hiermit ein echter Geheimtipp verraten: laufen Sie doch mal ab der Hellichova-Straße in Richtung Westen in die Streuobstwiesen Prags. Zahlreiche charmante Wege führen steil bergauf, doch es lohnt sich: der Blick von oben auf die Stadt, die Moldau oder auch nach Norden auf den Hradschin bringen Prags Natur und Kultur besonders schön zusammen. Inmitten der Obstbäume und Wiesen, die Lebensraum auch für zahlreiche nichtmenschliche Tiere bieten, kann man mal tief durchatmen, Ruhe und Erholung wahrnehmen und die malerische Skyline von Prag aus der Perspektive von Obstbäumen genießen.
Text und Foto: Prager Altstadt aus Sicht eines Apfelbaums © Simone Kiefer
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Buchempfehlung: Andrea Hengsen und Hannah Brückner – Ich wäre gern ein Baum
Mit Ihrem Buch Ich wäre gern ein Baum legen die Autorin Andrea Hensgen und die Illustratorin Hannah Brückner eine einfühlsame Fantasie über die Idee der Zugehörigkeit inmitten von Verwurzelung und Ortswechsel vor. Hensgen beschreibt in ihrem "Bilderbuch über die Sehnsucht zu bleiben" auch das Ankommen eines Mädchens und seiner Familie an neuen Orten, um dort erneut Angestammtes zu verwirklichen. Als mitgereiste "Metapher des Angestammten" (Christian Geyer, FAZ) nimmt sie in einem Blumentopf einen Ableger des Baumes mit, der zurückbleibt, der fest verwurzelt ist, der dem Platz, auf dem er steht, zugehörig ist und der Habitat für viele weitere Lebewesen bietet, wie Maus und Vögeln, die allesamt auf ihm wohnen in Höhlen und Nestern oder auch, wie der Bruder der Erzählerin, in einem Baumhaus.
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© Peter Hammer Verlag, Wuppertal, 2024 ISBN: 978-3-7795-0729-1
Sie stellt sich vor, selbst ein Baum zu sein, groß und stark, um ihrerseits Schutz und Leben für andere zu bieten, also ein Zuhause, das sie sich selbst für sich und ihre Familie wünscht. Ein wunderschönes und anrührendes Bilderbuch, das die Sorgen und Wünsche von Kindern ernst nimmt und die Lesenden zum Träumen und zu Perspektivwechseln anregt.
Weitere Infos zum Buch
Text: Kai Zimmet
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6.11. NABU-Fachtagung „Zwischen Baum und Borke – Kommunalwald neu gedacht“ von 09:30 – 16:30 Uhr
7.11. FSC-Walddialoge: Naturwaldentwicklungsflächen, 11:00 – 16:00 Uhr
9.11. Offene Kindergruppe zu Bäumen im Winter und zum Herbstbasteln, 11.00 – 13:00 Uhr
13.11. Faire Meile Veranstaltung: Vom FAIRschwenden und wiederFAIRwenden, 19:30 – 21:30 Uhr
22.11. Fachtagung „Wirtschaftliche Nutzung von Streuobstwiesen“ in Wetzlar, 14:00 – 18:00 Uhr
30.11. vhs Frankfurt: Gemeinsam für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit 14 – 18 Uhr
Mehr Termine
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► Die Sitzungen des OV SÜDWEST finden jeden 2. Donnerstag im Monat um 18 Uhr statt. Die nächste Sitzung ist am 14.11.24 in Schwanheim im Katholischen Pfarrheim St. Mauritius, Mauritiusstr. 14.
► Die Sitzungen der Ortsgruppe NORD finden unregelmäßig statt und werden auf unserer Terminseite bekanntgegeben.
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► Die Sitzungen des OV Ost finden jeden 3. Montag im Monat statt. Die nächste Sitzung ist am 18.11.2024 um 19:30 Uhr im Garten der Gartenfreunde der Grünen Lunge.
► Die Sitzungen des OV West finden jeden 3. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr (außer Schulferien) statt. Das nächste Treffen ist am 21.11.2024 im Katholischen Gemeindezentrum in der Schleifergasse 2-4, Frankfurt-Höchst.
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Klimawanderung im Frankfurter Nordwesten
Überraschende Eindrücke am Rand der Metropole
Die BUND-Klimawanderung im Frankfurter Nordwesten vermittelt den Teilnehmer:innen einen intensiven Einblick in den Zusammenhang zwischen Natur, Klima, Kaltluftentstehung und Stadtplanung am Rand der Metropole und am Fuß des Taunushangs. Das Dialogkonzept beruht auf der Erfahrung, dass diese Zusammenhänge beim Aufenthalt in der Natur viel besser wahrgenommen werden als bei Vorträgen in geschlossenen Räumen oder beim Lesen von Texten. Selbst Einwohner:innen der angrenzenden Stadtteile bemerken immer wieder erstaunt, dass sie die Natur an ihrem Stadtrand so noch nicht wahrgenommen hätten.
Auf dem Weg passieren wir Streuobstwiesen, eine hinter dicht bebuschten Abhängen verborgene Lehmgrube, die Steinbachaue und den düsteren Autobahn-Tunnel, einen lauschigen Platz im Wald und eine verbuschte Naturfläche mit künstlerischem Kontext. Startpunkt ist das Wasserwerk Praunheim. Vom „Geiersberg“ jenseits der Autobahn eröffnet sich der Blick über die geplante Fläche für den Neuen Stadtteil an der A5 und die Skyline. Ziel ist das Urselbachtal und Niederursel mit seinen alten Fachwerkhäusern.
In diesem Jahr haben wir vier Klimawanderungen mit insgesamt über 70 Teilnehmer:innen durchgeführt. Veranstaltungspartner waren Garten-Rhein-Main, ein gewerkschaftliches Bildungswerk, die Heinrich-Böll-Stiftung und der Taunusclub. Im Mai 2025, wenn die Natur wieder grünt, geht es weiter. Sind Sie interessiert? Dann achten Sie bitte auf die Termine in diesem Newsletter und in der Terminliste auf unserer Homepage. Lassen Sie sich von der Natur so nah an der Stadt überraschen – unter Führung von Wolf-Rüdiger Hansen, BUND Kreisverband Frankfurt.
Text und Bild: © WR Hansen
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Neue Senckenberg-Vortragsreihe "Wir können auch anders – Win-Win-Lösungen für eine lebenswerte Welt"
An 14 Abenden von Oktober 2024 bis März 2025 wird innerhalb einer neuen Vortragsreihe des Senckenberg Instituts mit Redner:innen aus zahlreichen Fachbereichen der Wissenschaft in realistischen, umsetzbaren Beispielen greifbar, wie wir eine resilientere und gerechtere Welt erreichen können, indem wir mit der Natur arbeiten statt gegen sie.
Am Mittwoch, den 23.10.2024 war der Geograph und Systemwissenschaftler Prof. Dr. Sven Lautenbach (Universität Heidelberg) der erste Vortragende der Reihe und hat zum Thema "Landnutzung neu sortieren: Mehr Nahrung und mehr CO2-Speicherung durch eine Neuordnung der globalen Landbewirtschaftung?" gesprochen. Er plädiert dafür das biophysikalische Potential der Ökosysteme zu berücksichtigen, um den großen Veränderungen, die ohnehin mit dem Klimawandel einhergehen, durch eine radikale Neuordnung der Landnutzung in den Bereichen Nahrungsmittelproduktion aus Pflanzenanbau, Wasserverfügbarkeit und gleichzeitiger Förderung der Kohlenstoffspeicherung zu begegnen.
Alle Vorträge der kommenden Wochen im Überblick:
www.senckenberg.de/wir-koennen-auch-anders
Foto: © Timon Reinhard, Pexels
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Pilz-Exkursion der Kindergruppe Nord
Die Kindergruppe Nord hat sich mit 12 Kindern am 26.10.2024 in Oberursel-Hohemark zur Pilz-Exkursion getroffen. Es gab Informationen zur Lebensweise der Pilze und ihrer Bedeutung im Ökosystem. Spielerisch haben wir das unterirdische Pilzgeflecht und den verborgenen Tauschhandel mit den Bäumen nachgestellt. Und dann ging es auch schon gemeinsam auf Pilzsuche im herbstlichen Wald. Und da gab es viele verschiedene Pilze zu entdecken und einige konnten sogar mit Namen bestimmt werden.
Foto und Text: © Katharina
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Welt-Vegantag am 1.11.2024
In Hessen ist Allerheiligen kein Feiertag, dennoch kann man zelebrieren: und zwar den internationalen World Vegan Day, der bereits 1994 in England ins Leben gerufen wurde. Viele Verbände und Vereine auch in Deutschland informieren über Ernährung, Tier- und Umweltschutz sowie über bewusstes Konsumverhalten. Dabei geht es ja auch nicht nur um menschliche Verhaltensweisen und wer sich jetzt wie ernährt, sondern auch um die Tierperspektive. Am Weltvegantag kann man also einfach mal innehalten und zum Beispiel über den Begriff "Nutztier" nachdenken, in dem Tierausbeutung und der rein wirtschaftliche Nutzen eines Lebewesens – das zur Milch-, Eier-, Fleisch-, Leder-, Wollproduktion oder von der Tierversuchsindustrie ausgenutzt wird – implizit sind. Vielleicht kommt es auch bei Ihrem nächsten Herbstspaziergang mal zu Blickkontakt auf Augenhöhe!
Text: Simone Kiefer, Foto: English Longhorn Rind © coldbeer, Pexels
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Wussten Sie schon …?
... dass viele Blumenerden Torf aus dem Hochmoor enthalten?
Torf sorgt in Blumenerde dafür, dass diese mehr Wasser speichert und nicht so oft gegossen werden muss. Dafür werden allerdings intakte Hochmoore abgebaggert, die teilweise tausende von Jahre alt sind. Denn Torfboden wächst im Moor nur einen Millimeter pro Jahr, das sind für einen Meter Torf ca. 1.000 Jahre! Zudem werden beim Abtorfen die Lebensgrundlage zahlreicher seltener Pflanzen- und Tierarten zerstört und schädliche Klimagase freigesetzt, die lange im Torf gespeichert waren.
Der BUND hat im März diesen Jahres einen umfangreichen Einkaufsführer für torffreie Erden herausgegeben, dieser ist hier als pdf zu finden:
Einkaufsführer für torffreie Erden
Text und Foto: Carolin Greven
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