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Kreisverband Frankfurt

Stellungnahme des BUND zum zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom 2013, zum Entwurf des Offshore-Netzentwicklungsplans 2013 und zum Entwurf des Umweltberichts 2013 (BUND 2013)

In dieser Stellungnahme werden vor allem die Punkte; Stellungnahme des BUND zum zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom 2013, zum Entwurf des Offshore-Netzentwicklungsplans 2013 und zum Entwurf des Umweltberichts 2013 besprochen.


Charta zur sozial gerechten Energiewende (BUND et al. 2013)

Die Energiewende ist ein zukunftsweisendes, solidarisches Gemeinschaftsprojekt. Sie ist nicht nur unter Umweltgesichtspunkten sinnvoll und notwendig, sondern auch ein Projekt der sozialen, internationalen und generationenübergreifenden Gerechtigkeit. Umweltverbände, Wohlfahrts- und Sozialverbände sehen gleichermaßen diese Notwendigkeit und fordern in einem breiten Schulterschluss die Politik auf, hier dargestellte Maßnahmen umzusetzen.


Verordnete Verantwortungslosigkeit – Die Förderung von Biosprit in der EU (BUND 2013)

In Form von Biosprit sollen erneuerbare Energien im Verkehrssektor schrittweise auf ein Niveau von 10 % erhöht werden. Jedoch führt die dadurch erhöhte Biospritnachfrage zu einem zusätzlich angeheizten Wettbewerb um Land – insbesondere in Entwicklungsländern – was häufig in Vertreibungen und systematischen Missachtungen von Menschenrechten der einheimischen Bevölkerung endet. Diese Broschüre verschafft einen Überblick der klaren Nachteile des Biosprits als Klimaschutzmaßname.


Volle Kraft voraus! Für die ökologische Energiewende von unten (BUND 2013)

Eine Informative Broschüre über den notwendigen Atomausstieg, Energieverbrauchssenkung, erneuerbare Energien als die Zukunft der Energiegewinnung und zwei spannende BUND-Projekte als Stellvertreter für viele vom BUND ausgeführte und geförderte Projekte.


Sauber, sicher, alles im Griff? (i.A des BUND 2013)

Eine Studie über die Risiken von Atomkraftwerken für die Bevölkerung. Aufgrund des hohen Alters deutscher Atomkraftwerke und mangelnder Nachrüstung dieser, kann ein Unfall mit erheblichen radioaktiven Freisetzungen zurzeit in keinem deutschen Atomkraftwerk „praktisch ausgeschlossen“ werden. Dennoch sind die Katastrophenschutzpläne nicht ausreichend auf einen schweren Reaktorunfall vorbereitet. Die Konsequenzen eines Unfalls wären daher gravierend. Insgesamt ist das Risiko, das von deutschen Atomkraftwerken ausgeht, unverantwortbar hoch.


Energiewende - fair Kosten teilen! (BUND 2012)

Eine kurze Zusammenstellung über den Umstieg auf erneuerbare Energien, den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft, mehr Effizienz und weniger Stromverbrauch in der Energiegewinnung. Grundlage dafür soll eine gerechte Energiewende sein, in der Kosten und Nutzen der erneuerbaren Energien fair geteilt werden. Die Industrie muss angemessen beteiligt, ungerechtfertigte Privilegien müssen gestrichen und sinkende Bestandteile der Stromkosten an alle Verbraucher weitergegeben werden.


Energiewende jetzt erfolgreich umsetzen (BUND 2012)

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) fordern die Bundesregierung auf, die Energiewende entschlossen umzusetzen. „Ziele erreichen statt Ziele aufweichen“ sollte das Motto der nächsten Monate werden.


1 Jahr Energiewende – eine Bilanz. Atomausstieg begonnen – Energiewende stockt – Klimaschutzziele aus dem Blick (BUND und Greenpeace 2012)

2011 haben durch das Abschalten von acht Atomkraftwerken die erneuerbaren Energien (20 %) erstmals mehr Strom erzeugt als die Atomkraftwerke (18 %). Der endgültige Atomausstieg kann und muss wesentlich schneller als bisher vorgesehen umgesetzt werden um Kohelstoffdioxid-Ausstöße massiv zu senken. Leider ist die Energiewende bereits ins Stocken geraten, wobei die Bundesregierung mit dem Versuch einer hektischen und überzogenen Kürzung der Photovoltaik-Förderung bereits die Axt an die Energiewende gelegt hat. Der BUND und Greenpeace ziehen eine Bilanz nach einem Jahr der Energiewende.


Zukunftsfähige Kommune. Wie der BUND Nachhaltigkeit in die Stadt bringt (BUND 2012)

Ein Leitfaden dafür, wie und mit wem Natur in der Stadt erhalten werden kann, damit eine nachhaltige und zukunftsfähige Kummune entstehen kann.


Top-Runner für Deutschland. Studie mit nationalen Top-Runner-Instrumenten zum Stromsparziel der Bundesregierung (BUND 2012)

Die Grundidee des Top-Runners: Die effizientesten Geräte auf dem Markt werden zum Maßstab für kommende Produktgenerationen. Gleichzeitig dürfen ineffiziente Geräte nicht mehr angeboten werden. Der europäische Top-Runner-Ansatz ist der bislang erfolgreichste Effizienz-Mechanismus der EU, reicht aber nicht aus, um das ambitionierte Stromsparziel Deutschlands von -10 % bis 2020 zu erreichen. Deshalb werden hier sieben Instrumente vorgeschlagen, die die Top-Runner-Strategie auf nationaler Ebene ergänzen und deren Pull-Wirkung verstärken sollen.


Zukunftsfähige Energiepolitik (BUND 2011)

Die zehn größten Probleme unseres Energiesystems und Lösungsbeiträge für ein nachhaltiges Energiesystem, mit dem Ziel, ein ineffizientes und Mensch und Natur gefährdendes Energiesystem durch ein umweltfreundliches und demokratisches System der effizienten und dezentralen Nutzung erneuerbarer Energien zu ersetzen.


BUND Forderungen zum Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Stellungnahme des Arbeitskreises Energie (BUND 2011)

Stellungnahme des BUND zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Als KWK wird die effektive Nutzung der bei der Stromerzeugung anfallenden Abwärme bezeichnet.


Für einen natur- und umweltverträglichen Ausbau der Windenergie (BUND 2011)

Eine neue Fassung der BUND Position Windenergie mit Aufzeigung und Beurteilung von Windenergie.


Wegmarken für einen Kurswechsel (BUND, eed & Brot für die Welt 2009)

Eine Zusammenfassung der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt" des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. Herausgegeben von Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. und dem Evangelischen Entwicklungsdienst e.V. im Jahre 2009.


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Arbeitsgruppe Energie & Klimaschutz

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