BUND-News Oktober 2014
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / Oktober 2014

 



Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist er da, der Herbst. Vorbei sind die schönen Sommertage. Aber der goldene Oktober schenkt uns dafür eine reiche Auswahl an heimischem Obst. Die Bäume unserer Streuobstwiese sind abgeerntet, die Äpfel sind gekeltert und der Saft ist nun lustig am Gären. Wenn Sie das Endprodukt kosten möchten - beim Höchster Weihnachtsmarkt können Sie den selbstgemachten Apfelwein probieren, und so lange ist es ja gar nicht mehr bis dahin.

Das "Einleitungsbild" ist übrigens mal wieder in unserem Garten entstanden. Jetzt, wo der Efeu in voller Blüte steht, hört man das Summen und Brummen der Bienen und anderer Hautflügler schon von weitem. Und die eine hatte sich gerade so elegant hingesetzt, dass ich sie einfach fotografieren musste :-)

Genießen Sie den goldenen Oktober und viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter www.bund-frankfurt.de


Foto: HJK
- leckerer Efeu

 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Veranstaltungshinweis zu einer Veranstaltung des BUND Kreisverband Frankfurt



Einladung zur Podiumsdiskussion & World Café „Besser essen in Frankfurt“ am Samstag, 08. November 2014

Gutes Essen verbinden wir mit Genuss und Lebensfreude. Gutes Essen tut gut, gutes Essen gibt uns Energie, zu gutem Essen lädt man gern Freunde und Familie ein.

Dabei fragen wir uns viel zu selten, was denn eigentlich gutes Essen bedeutet. Woher kommt unser Essen, was steckt hinter „regional“, „saisonal“ und „biologisch“? Welche Auswirkung hat die Produktion unserer Nahrungsmittel auf Mensch und Umwelt? Im Dschungel von Siegeln und Anbietern verliert man manchmal schnell den Überblick.

Dabei schließen sich Genuss und Verantwortung für Erzeuger, Tier und Umwelt gar nicht aus. Wir brauchen nur mehr Klarheit. Nicht nur darüber, was hinter den Siegeln steckt. Vor allem aber darüber, wie man gute Nahrungsmittel tatsächlich vor Ort produzieren kann.

Unsere Podiumsdiskussion steht ganz im Zeichen der guten Ernährung. Dort kommen Erzeuger, Produzenten, Wissenschaftler und Händler zu Wort, die zusammen mit regionalen Initiativen diskutieren werden:

  • Was bedeutet gutes Essen in Frankfurt?
  • Woher kommen derzeit unsere Lebensmittel?
  • Ist eine Versorgung Frankfurts mit regionalen Bio-Produkten überhaupt möglich?
  • Welche Leitbilder und Pläne gibt es in Frankfurt und Hessen?


Seien Sie herzlich eingeladen, mit unseren Expertinnen und Experten zu diskutieren, wie eine nachhaltige Ernährung in Frankfurt gelingen kann. Als Podiumsgäste begrüßen wir:

  • Reinhard Nagel (AbL e.V.)
  • Doris Spohr (SoLaWi Frankfurt)
  • Thekla Theresia Kulik (MainÄppelHaus)
  • Dr. Manon Haccius (Alnatura)
  • Lars Oliver Schubert (Phönix/MIBUSA)
  • Thomas Zebunke (Öko-Agrarexperte)
  • Bettina-Klara Buggle (Slow Food)
  • Jörg Weber (Bürger AG)
  • Marlene Haas (LabL. Frankfurt)
  • Axel Wirz (FIBL)


Den Flyer zur Veranstaltung können Sie >>> hier <<< herunterladen.

ANMELDUNG: Um uns bei der Planung zu unterstützen, bitten wir Sie, sich bis 05. November 2014 unter www.bund-frankfurt.de/besser_essen_in_frankfurt/ anzumelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Haben Sie Fragen zur Veranstaltung oder wünschen weitere Informationen, dann kontaktieren Sie uns per E-Mail unter main-essen@bund-frankfurt.de

Oder besuchen Sie uns online
http://www.bund-frankfurt.de/besser_essen_in_frankfurt/
https://www.facebook.com/events/733670546705463/

Datum: Samstag, 08. November 2014
Zeit: 12.00 bis 17.00 Uhr
Ort: LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F), Georg-Voigt-Straße 14-16,
60325 Frankfurt am Main
Veranstaltung und Organisation: BUND Kreisverband Frankfurt a.M. (Dr. Katja Heubach, Dr. Katrin Jurisch und Oliver Klinke)

Foto: Nina Stiehr

 

Blumenwiesenprojekt in Frankfurt-Griesheim







Der BUND Kreisverband weitet sein Blumenwiesenprojekt, das bisher fast ausschließlich auf Sachsenhausen beschränkt war, auf andere Frankfurter Stadtteile aus. Zusammen mit der Abteilung Grünflächenunterhaltung des Grünflächenamts wurde unter anderem eine Fläche im Frankfurter Westen (Griesheim) ausgesucht.

Am 4.10.2014 nachmittags trafen sich acht ehrenamtlich Umweltinteressierte, BUND'ler und freiwillige Helfer, in Griesheim an der Bushaltestelle Lachegraben in der Stroofstraße. Natürlich waren auch Mitglieder des Ortsverbandes West vertreten - immerhin liegt die neu zu gestaltende Fläche in unserem "Zuständigkeitsbereich" und es freut uns besonders, dass das Blumenwiesenprojekt nun auch Einzug in unser Umfeld gefunden hat. Nun galt es also, eine "normale" Straßenrandbepflanzung (Gras ...) zu einer Blumenwiese umzugestalten. Dank unseres Kreisverbandsvorsitzenden John Dippell, der sich im Vorfeld um die Auswahl der Fläche mit dem Grünflächenamt in Verbindung gesetzt, sich um die Saat, Pflanzen und Arbeitsmaterialien gekümmert hatte und viel Erfahrung diesbezüglich mitbringt, war alles bestens vorbereitet.

Für uns vom OV West hörte sich die ganze Sache zuerst recht einfach an - wir waren ja auch zum ersten Mal bei so einer Aktion dabei. Aber, wie sagt man so schön, vor dem Erfolg liegt die Arbeit .... VIEL Arbeit.

Das Grünflächenamt hatte bereits einen Streifen der Wiese, der für die Aussaat gedacht war, aufgebrochen. Nur, aus den ursprünglich gedachten 500 qm Aussaatfläche waren etwa 1000 qm geworden - schön für die Natur - schlecht für unsere Rücken.

Zum Glück war das Wetter an diesem Tag wirklich prachtvoll und so ging das Rechen der riesigen Fläche dann doch recht flott voran. Klar, wenn fünf Leute begeistert den Rechen schwingen muss es ja vorangehen. Grobe Erdschollen mussten zerkleinert und die ganze Fläche schön eben gerecht werden. Schließlich soll die erste "BUND-Blumenwiese" in Griesheim später gut aussehen.

Während die einen rechten, fingen die anderen bereits an, vorgezogene Pflänzchen im Randbereich in die Erde zu bringen. Das ist auch nicht ganz so einfach wie es sich anhört, denn dort, wo die Pflanzen rein sollten, war die Erde schon sehr hart. Die Bepflanzung erfolgte mit Wildblumen, die in Frankfurt noch natürliche Vorkommen haben. Die Anzucht der Pflanzen aus Samen erfolgte übrigens in Eigenregie und läuft ständig auf Hochtouren. Wie schon im letzten Newsletter geschrieben, konnten für die Durchführung der Anzucht gärtnerisch erfahrene Mitstreiter gewonnen werden, die bei Frankfurt summt aktiv sind - denen ein besonders herzliches Dankeschön.

Vor allem wurden Skabiosen-Flockenblumen, Wiesensalbei, Taubenskabiosen, Heidenelken und Heilziest gepflanzt. Alles Pflanzen, die sonnige und trockene Böden mögen. Insgesamt wurden etwa 200 Pflänzchen einzeln in die Erde gesetzt, jedes mit etwas Wasser, das wir auch literweise mitgebracht hatten, versorgt, wo sie sich nun zu stolzen Horsten entwickeln sollen - was aber sicher einige Jahre dauern wird.

Nachdem endlich von den "Rechern" die ganze Fläche gerecht war (die "Pflanzer" waren schon lange fertig) und wir mit unserem Werk zufrieden waren, ging es ans Einsähen. Hierfür wurde Samen von  heimischen Wildblumen und Wildgräsern aus gesicherten Herkünften von der Firma Rieger-Hofmann verwendet. Und auch hier war wieder Handarbeit angesagt, genauso wie beim nachfolgenden Walzen der Fläche. Um dem Samen möglichst gute Startbedingungen zu geben muss er nämlich guten Erdkontakt haben. Die Walze ist auch nicht gerade ein Leichtgewicht - klar, sie soll ja auch etwas bewirken.

Zwischendurch kam es immer wieder mal zu Gesprächen mit Passanten. Die meisten waren nicht nur sehr interessiert, sie sahen das Projekt auch als sehr positiv an. Ein Radfahrer rief uns allerdings im Vorbeifahren zu: "da wächst ja doch nix" .... das haben wir dann einfach als netten Scherz aufgefasst - was auch sonst.

Zuletzt wurde noch das restliche Wasser vergossen und wir genehmigten uns eine Saftschorle und leckere Muffins, die eine liebe Mitstreiterin extra für uns gebacken hatte - auch ihr vielen Dank - die Muffins waren richtig gut! Nach getaner Arbeit und Stärkung wurden die ganzen Gerätschaften wieder eingepackt und wir verabredeten uns schon einmal zu einem Treffen an gleicher Stelle im nächsten Jahr, um dann gemeinsam das Ergebnis unserer Aktion zu begutachten.

Das Blumenwiesenprojekt soll 2015 auf weitere Flächen Frankfurts ausgeweitet werden. Wer Flächen in seinem Umfeld kennt, die für eine Blumenwiese geeignet sein könnten, meldet sich bitte bei: John Dippell.

Die potentielle Blumenwiese sollte folgende Anforderungen erfüllen:

  • eine vom Grünflächenamt gepflegte Fläche
  • mindestens 100 qm groß
  • kein Hundeklo
  • wird normalerweise nicht betreten.

Weitere Infos zu BUND-Blumenwiesen in Frankfurt gibt es >>> hier <<<


Hajo Kretz, Ortsverband Frankfurt-West

Fotos: HJK und BB
- "Einsatzbesprechung" der BUND'ler
- die "Recher" im Einsatz
- Frauenpower unter dem Banner des BUND
- gesetzt ist es, nun muss es nur noch wachsen
- endlich kann gesät werden
- alles wird plattgewalzt

 

Ferienspiele des Höchster Schwimmvereins mit Beteiligung des BUND





Beim dritten und letzten Ferienspiel-Wochenende des Höchster Schwimmvereins durfte am 29.08. auch der BUND mit zwei Workshops zur Programm-Vielfalt beitragen.

Unter Anleitung von Anette Schäfer, Betreuerin der BUND-Jugendgruppe 'die Vielfalter', machten sich die Teilnehmer des ersten Workshops auf ins Sossenheimer Unterfeld.

Als 'Naturdetektive' - ausgestattet mit Karte, Kompass und Bestimmungsbuch - wurden die Kinder auf die Suche nach einem Schatz geschickt. Nach einer Reihe von Hinweisen, die es zu finden galt, konnte der Schatz schließlich erfolgreich gehoben und verzehrt werden.

Am Nachmittag ging es dann im zweiten Workshop, um den Erhalt der heimischen Artenvielfalt mittels selbst gebauter Unterschlupfmöglichkeiten. Unter Verwendung von Pinsel, Hammer, Bohrer und handwerklichem Geschick wurden je acht Nistkästen und Bienenhotels gebaut, welche die Kids anschließend mit nach Hause nehmen durften.

So hatten alle Teilnehmenden nicht nur während der Ferienfreizeit Spaß, sondern können sich auch künftig an den Besuchen der Bienen und Vögel vor ihrer Haustür erfreuen.




Anette Schäfer, Leiterin der Kindergruppe des Ortsverbandes Frankfurt-West

Fotos: Anette Schäfer
- das "Zeltlager"
- beim Nistkastenbau
- kleine Auswahl der entstandenen Unterkünfte

 

"KoKo" im Weinlokal "Zur Alten Schmiede"



Mit den neuen Betreibern des Nieder Weinlokals "Zur Alten Schmiede" hat im September das große Herbstfest stattgefunden. Unter dem Namen KoKo (= Kork + Konzert) begann es mit mindestens einem Naturkorken als "Eintrittskarte" und dem Ergebnis einer umfangreichen Sammelaktion als Recycling-Projekt für eine Behinderten-Einrichtung in Kehl-Kork (!). (Anmerkung der Redaktion: der Ort heisst wirklich so).

Der BUND OV Frankfurt-West übernahm dann jede Menge Korken und leitete sie weiter.

Bei der dazugehörigen Tombola zum Erraten der Kork-Menge gingen zusätzlich über 200 Euro für die Naturschutzarbeit ein. Neben einem leckeren Spanferkel und "normalem" Wein vom Erbacher Weingut gab es auch Bio-Wein, den der BUND beisteuerte.

Zur Unterhaltung  des sehr gut besuchten Festes sprach die Erbacher Weinkönigin Daniela I. und es spielte die Gruppe "Die Herren Chillig" – Schmunzelrock mit eigenen Kompositionen und witzigen deutschen Texten.
Alles in allem: ein gelungener Abend.


Richard Schmidt, Ortsverband Frankfurt-West

Foto: Christop Schneider
- Übergabe des Schecks

 

OV West goes West - Grüße aus Kanada




Ich sitze am kanadischen Ufer des Ontario Sees, einem der größten Seen der Welt, ein paar Hundert Kilometer lang, so groß wie Rheinland Pfalz (Wikipedia), und er reicht bis nach Amerika. Im Erdaltertum war hier ein Meer und während des Pleistozän, der Erdzeit mit den vielen Eiszeiten, schrubbelten gigantische Gletscher über das Gelände, räumten alles aus und ließen ihre Pfützen zurück, die dann zu großen Seen wurden. Das alles ist sehr beeindruckend.


Beginnen wir am Anfang:

Die eigentlichen Gründe meines Aufenthaltes hier im Haus am See sind privater Natur. Und da ich aus eben diesen Gründen in der Gegend bin, dachte ich mir, dass ich etwas untersuchen könnte, was mir als Hobbyumweltpädagoge und BUND Mitglied schon lange auf der Seele brennt: Ich will die Wildnis, die ungezähmte Natur sehen, denn die ist bei uns zu Hause nur in moderaten Dosen präsent.

Bei allem Respekt und aller Begeisterung für klein-räumliche Kulturlandschaften, wenn wir die pralle Natur im Frankfurter Westen erfahren wollen, dann gibt es da:

  • eine teilweise renaturierte Nidda,  
  • unsere Streuobstwiese, die ständig gepflegt werden muss
  • zwar wildlebende Fauna, die aber über die Straße getragen werden muss, damit sie heil zu ihren Laichplätzen kommt und nicht auch noch verschwindet (ich beziehe mich auf die Erdkröten).

Kurz und gut: gar nicht Wildnis, gar kein urwüchsiges, freies Entstehen und Vergehen, alles gezähmt und mit viel Arbeit aufrechterhalten.

Wie gesagt, dagegen ist ja gar nichts einzuwenden und es hat ja auch alles seinen Reiz. Der Umweltpädagoge in mir fragte sich aber immer wieder: Welchen Aspekt menschlicher Eingriffe in die Natur soll man loben und welchen nicht? Wie kann ich denn den Schutz der Natur vermitteln wenn gar keine mehr da ist?  Betreiben wir Naturschutz oder Gartenbau? Wie kann ich erwarten, dass Kinder ihren umweltethischen Kompass finden wenn kein Magnetfeld existiert?
 
Und nun ist da Kanada mit seinen ewigen Weiten und Naturparadiesen. Man denkt an Atlantik und Pazifik, an Flüsse und Seen und Lachse, Biber und Bären. Kurz und gut: Wildnis. Hier ist sie zu finden. Hier kann man die Natur noch wirken sehen.

Daher besteht mein Projekt darin, die Wildnis zu beobachten, zu identifizieren, Zusammenhänge zu erkennen und das Gelernte mit in das Sossenheimer Unterfeld zu nehmen, zur umweltpädagogischen Anwendung. Ein ambitioniertes  Programm, (das offizielle Kürzel: PÄDZUWILDID- PÄDagogik, ZUsammenhänge, WILDnis, IDentifizierung) und so stattete mich der BUND Ortsverband West mit einem dicken Stipendium aus und schickte mich hierher in das Haus am See (halt, halt ... nur ein kleiner Scherz, ich bezahle meinen Aufenthalt hier natürlich selbst).


Christian Haak, Leitung Kindergruppe des Ortsverbandes Frankfurt-West (zur Zeit in Kanada)

Fotos: Christian Haak
- das Haus am See, die Wildnis kann kommen
- Ichneumonidae

Wer erfahren möchte was es mit der Ichneumonidae auf sich hat und wie Christians weiter Weg in die Wildnis Kanadas bisher vor sich ging .... einfach > hier < klicken.

 

Termine, Termine, Termine

 

Podiumsdiskussion & World Café „Besser essen in Frankfurt“ am Samstag, 08. November 2014 – eine Veranstaltung des BUND Kreisverband Frankfurt


Seien Sie herzlich eingeladen, mit unseren Expertinnen und Experten zu diskutieren, wie eine nachhaltige Ernährung in Frankfurt gelingen kann.

Siehe dazu Bericht am Anfang des Newsletters.

Datum: Samstag, 08. November 2014
Zeit: 12.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F), Georg-Voigt-Straße 14-16,
60325 Frankfurt am Main
Veranstaltung und Organisation: BUND Kreisverband Frankfurt a.M. (Dr. Katja Heubach, Dr. Katrin Jurisch und Oliver Klinke)

 



Herausgeber:
 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

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