BUND-News Oktober 2013
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / Oktober 2013

 



Liebe Leserinnen und Leser,

über den diesjährigen Spätsommer mit wunderschönen sonnigen Tagen kann sich sicher keiner beschweren. Jetzt noch der berühmte "Goldene Oktober" und wir haben Sonne auf Vorrat getankt für den kommenden Winter.

An so einem sonnigen Septembertag habe ich in unserem Vorgarten das "Begrüßungsfoto" unseres September-Newsletters  geschossen. Wussten Sie, dass es so schöne Schwebfliegen gibt? Ich war mir da nicht so sicher, wurde aber von meinen "Mit-Bundlern" schnell belehrt, dass es sich wirklich um ein solches Tierchen handelt. Ich habe so ein schönes Exemplar bei uns im Garten noch nicht gesehen – naja, man achtet halt nicht immer auf solch kleine Schönheiten. Diese labt sich übrigens gerade an einer Herbstasternblüte.

So, bleibt mir nur noch Sie zu einem oder mehreren Herbstspaziergängen im raschelnden Laub zu animieren. Aus ein paar Mitbringsel vom Wegesrand, die uns der Herbst bietet, wie z. B. Rindenstücke, Beeren, Früchte, Kastanien und bunte Blätter, lassen sich tolle Herbstgestecke basteln. Viel Spaß dabei!


Und nun wieder viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter
www.bund-frankfurt.de 


Ihr BUND-Team



 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Die Vielfalter im August und September 2013









Liebe Leserinnen und Leser,

die Sommerferien sind vorbei und nun beginnt der Kampf um die Kindergunst, denn einige MitgliederInnen der Vielfalter haben ihren Grundschulen den Rücken gekehrt und sind nun auf weiterführenden Schulen und somit in die Fänge von G8, G9 und Ganztagsschulen geraten, aus denen sie die Umweltpädagogik nur ganz schwer befreien kann (auch wenn wir hier nichts gegen Ganztagsschulen sagen). Aufgrund dieser Konkurrenz hatten wir schon überlegt, eine Kampagne „Zweitstimme Vielfalter“ zu starten, entschieden uns dann aber dagegen. Man weiß ja nie, wie das ausgeht (Zweitstimme ist hier natürlich metaphorisch zu begreifen).

So erwarteten wir tapferen Wahlkämpfer für die Umweltpädagogik an diesem Augustdienstag, der Betreuerstab ist mittlerweile angewachsen, denn Anette, Studentin der Umweltwissenschaften hat sich uns angeschlossen, womit wir fachlich und menschlich gleich noch besser aufgestellt sind, - (jetzt geht der Satz weiter) - nur ein kleines Häufchen Vielfalter, die wir Betreuer z.T. auch noch selber mitbringen mussten. Plan war es, unser bekanntes mobiles Hauptquartier (unser Tipi)  aufzubauen und dann ein wenig den Hornissen zuzuschauen, die sich mittlerweile in das Insektenhotel des BUND, nicht weit vom der Chlodwig-Poth-Anlage entfernt, eingenistet hatten.

Doch kaum erreichten wir die Chlodwig-Poth-Anlage, da kamen sie aus allen Löchern geflattert: Vielfalter, die wir gar nicht mehr erwartet hatten, dann noch Freunde von diesen und so waren wir doch wieder eine quantitativ ganz ansehnliche Gruppe, die den Hornissen dann mit etwas Respekt begegnete (was man ja auch tun soll - aber diese großen Wespen sind nicht aggressiv, es sei denn man provoziert sie). Dann ging es nochmal auf die Obstwiese des BUND, wo die Äpfel schon recht weit waren und es ein paar Walnüsse zu sehen gab.

Interessantes hatten die Maiskolben auf einem benachbarten Feld zu bieten, die z.T. von einem schwarzen Pilzgeflecht überzogen waren. Wir diskutierten gleich, ob es sich etwa um einen Befall von Ustilago handelte. Ustilago ist ein Pilz, der sich auf Maiskolben niederlässt wenn diese etwas gestresst sind. Dieser Pilz soll in Mexiko eine Delikatesse sein und wird in der Schweiz wohl auch ganz gerne verzehrt. Na, etwas geflunkert - ehrlich gesagt waren wir ziemlich ratlos, was diese schwarze Masse eigentlich darstellte, ob es sich wirklich um Ustilago handelte ist doch fraglich. Trotzdem, schon faszinierend, ein Speisepilz auf einem Maiskolben (Informationen dazu unter: http://neulichimgarten.de/blog/dies-und-das/maisbeulenbrand-ustilago-maydis-zubereiten/).

Wir gingen dann gemächlich zurück, setzten uns in unser Tipi und machten dort ein kleines Feuerchen in unserer neuen Feuerschale. Ja, ein Feuerchen im Zelt. Der Rauch kann nämlich oben durch ein Loch abziehen (Bild 1). Es wurde sehr gemütlich (Bild 2: die neue Betreuerin Anette mit tierischem Begleiter im Tipi am Feuerchen). Nach ein paar besinnlichen Gesprächen bei Tee und Keksen zogen auch wir wieder ab, packten unser Tipi ein und verabredeten uns für September, denn dann sollte das traditionelle Apfelpressen stattfinden.

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Das Septembertreffen begann dann stürmisch. Wieder einmal widrige Umstände für die Vielfalter. Als wir ankamen um unser Tipi aufzustellen (das wird ja nun bald zur Gewohnheit) regnetet es (und kaum stand das Tipi, hörte es wieder auf). Dann begannen die Vorbereitungen für das „Apfelmassaker“, wie einer der Vielfalter es so schön sagte. Eigentlich alles wie immer: Äpfel waschen (Bild 3), Schneidebrettchen bereitlegen auf wärmespendender Folie (Bild 4), Äpfel schneiden, Schnittwunden verarzten (Bild 5), Äpfel häckseln (Bild 6) und dann pressen pressen pressen (Bild 7).
Übrigens kam die Presse und der Häcksler diesmal vom Verein Main-Taunus-Streuobst - Dank an Barbara Helling. Die Äpfel wurden wieder von Familie Ehret gespendet, auch dafür besten Dank.

Die Kinder sind immer sehr begeistert dabei, die Verarbeitung der Äpfel macht Spaß und die Belohnung gibt es direkt in Form von köstlichem Apfelsaft. Was steckt eigentlich dahinter?

Lassen Sie uns innehalten und reflektieren: Marcel Reich Ranicki, wir erinnern an ihn aus gegebenen Anlass, sagte einmal, eine Landschaft würde erst dadurch schön, dass der Dichter sie beschreibt (allerdings nur wenn diese Beschreibung Herrn Reich Ranicki auch gefällt). Wenn wir nun hinzufügen, dass jeder und jede sein eigener Dichter, seine Dichterin ist, dann hat Reich Ranicki sicher recht gehabt und somit sind wir wieder bei einem pragmatischen Naturbegriff angelangt, den ich ja hier schon öfter mal propagiert habe. Mit diesem wird auch klar, was sich hinter dem Apfelpressen verbirgt. In der Apfelpresse wird das, was wir als Natur bezeichnen, endgültig zur Kultur und in diesem Transformationsprozess liegt die Faszination für die Kinder (das sagen sie zwar nicht so, aber so ist es). Außerdem können sie so richtig rumsauen (entschuldigen Sie den Ausdruck). Der Saft ist eigentlich nur Nebenprodukt. So geht Umweltpädagogik ganz von selbst und wir konnten letztendlich ein paar Zweitstimmen einheimsen. 


Christian Haak, Leitung Kindergruppe des Ortsverbandes Frankfurt-West

Fotos: Christian Haak



Noch freie Plätze bei der Pilzwanderung im Frankfurter Stadtwald am 20.10.2013!



Es ist Pilz-Sammelzeit und die vielgestaltigen Fruchtkörper dieser Lebewesen zeigen sich wieder in großer Zahl in unseren Wäldern. Doch welche sind essbar und von welchen sollte man lieber die Finger lassen?

Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie Hermine Lotz-Winter, Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie, und die Biologin Nina Stiehr am Sonntag, den 20.10.2013, in den Frankfurter Stadtwald begleiten. Neben einer kompetenten Beratung zur Essbarkeit Ihrer gesammelten Pilze, die Ihnen von Frau Lotz-Winter geboten wird, können Sie auch so manch interessantes Detail über diese Lebewesen erfahren, die weder den Tieren noch den Pflanzen zuzuordnen sind.

Wussten Sie beispielsweise, dass der Netzstielige Hexenröhrling einen schlimmen Kater verursachen kann? Oder dass das größte Lebewesen auf unserem Planeten ein Pilz ist? Nein? Dann melden Sie sich am besten gleich an, denn es gibt nur eine begrenzte Teilnehmerzahl. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen zu Treffpunkt, Uhrzeit und Anmeldung finden Sie unter: http://www.bund-frankfurt.de/termine/.


Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt

Foto: Nina Stiehr
Essbar oder nicht? Finden Sie es heraus bei unserer Pilzwanderung.



Experten gesucht! Zweite Ausgabe des BUND-Frankfurt-Magazins „Großstadtgrün“ in Vorbereitung



Der BUND Frankfurt möchte an den großen Erfolg der ersten Ausgabe von Großstadtgrün mit über 5000 Leserinnen und Lesern anknüpfen und hat mit der Vorbereitung der zweiten Ausgabe begonnen.
Ende des Jahres soll Großstadtgrün als Online- aber auch als Printmedium erscheinen. Dafür suchen wir Leute mit Geschick für Layout und Design. Haben Sie Erfahrung mit der Gestaltung von Printmedien und wollen sich bis Ende 2013 ehrenamtlich bei uns engagieren? Dann melden Sie sich bei uns. Auch für richtige Profis könnte die Sache im Rahmen von Corporate Social Responsibility-Aktivitäten interessant sein.

Setzen Sie sich einfach mit uns in Kontakt über geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

Für alle Pilzfans passend zur Jahreszeit geht es hier übrigens zu unserer ersten Ausgabe.


Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt



Filmreihe naturGerecht macht Lust auf Biolebensmittel! Der BUND-Frankfurt ist dem Thema auf der Spur



Der BUND Frankfurt widmet sich seit diesem Jahr wieder vermehrt dem Thema Nachhaltige Ernährung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung von Bio-Lebensmitteln und dem ökologischem Landbau. Im Projekt Bio in die Restaurants möchte der BUND Frankfurter Restaurants dazu motivieren, vermehrt Lebensmittel mit dem Bio-Siegel nach der EG-Öko-Verordnung zu verwenden. In Gesprächen mit den Betreibern der Gastbetriebe erläutern wir die Vorteile von „bio“, stellen Kontakte zu Zertifizierungsstellen her und zeigen Möglichkeiten, wie man durch geschickte Wahl der Zulieferer und Großbetriebe nicht zwangsläufig mehr Geld für „bio“ statt „konventionell“ ausgeben muss.

Unser Themenschwerpunkt "Nachhaltige Ernährung" hat aber auch den täglichen Speiseplan der VerbraucherInnen im Visier: Sie haben sich sicher auch schon Gedanken darüber gemacht, wie die Lebensmittel, die Sie täglich konsumieren, produziert werden. – Zu leicht vergessen wir die tatsächliche Herkunft der abgepackten Wurst aus dem Supermarkt und sehen dem bunten und knackigen Obst und Gemüse in den Regalen nicht an, wie viel Chemie für seine Produktion eingesetzt wurde. Lebensmittelskandale und Massentierhaltung sind uns allen ein Begriff und schlechte Nachrichten allgegenwärtig. Aber: Es geht auch anders! Dass hoffnungsvolle Beispiele für eine artgerechte und ökologische Lebensmittelproduktion keine Seltenheit sind und auch nicht in der romantisierten Ecke einer besseren Welt – schön, aber unproduktiv – stehengeblieben sind, zeigen die Filme von Bertram Verhaag. In seinem DVD-Buch naturGerecht wird über Positivbeispiele eindrucksvoll vermittelt, dass es Alternativen gibt. In neun Dokumentarfilmen werden Menschen vorgestellt, die der Natur zuhören und von ihr lernen. Wie auf kargen Böden beste Ernteerträge erreicht werden können und welche Lebensumstände zu einem Wirtschaften mit der Natur geführt haben, erzählt beispielsweise Agrarwirt Michael Simml mit Herz und Seele. Dass Regenwürmer außerdem künstliche Düngemittel ersetzen können – wenn man diese nicht zuvor mit zu schweren Maschinen plattwalzt –, vermitteln die Bio-Bauern Sepp und Irene Braun aus Freising. Viele weitere interessante Fakten und beeindruckende Lebensgeschichten hat Bertram Verhaag für Sie über diese Filmreihe festgehalten, die nicht zuletzt mit faszinierenden Aufnahmen von Natur und Landschaft besticht. Vielleicht geht es Ihnen nach dem Ansehen der Filme wie uns: Absolut Lust auf Bio!

Mehr Informationen zu dem DVD-Buch naturGerecht und Möglichkeiten zur Bestellung gibt es auf der Internetseite von DENKmal-Film.

Übrigens finden Sie auf unserer Internetseite aktuelle Adressen zu Anbietern von Biolebensmitteln in Frankfurt.

Außerdem können Sie sich hier über das Projekt „Bio in die Restaurants“ informieren.


Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt und
Katja Heubach, Leitung des Projekts „Bio in die Restaurants“

Bild: DENKmal-Film GmbH



PM: Frankfurter Flughafen „Der Planfeststellungsbeschluss ist nicht in Stein gemeißelt!“



Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) widerspricht der Auffassung, dass der Ende 2007 erlassene Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau des Frankfurter Flughafens heute noch uneingeschränkte Bestandskraft hat.
BUND Vorstandssprecher Thomas Rahner:  „Der Planfeststellungsbeschluss ist nicht in Stein gemeißelt. Wir sehen vielmehr einen dringenden Prüfungsbedarf, ob und wie weit der Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau des Flughafens heute noch Bestandskraft hat.“ 

Der BUND stützt seine Zweifel auf die fehlerhaften Prognosen zum Wachstum der Flugbewegungen und der Passagiere und die bereits vom Verwaltungsgerichtshof in Kassel bestätigten Fehler in der Flugroutenplanung und der Risikowahrscheinlichkeit von Wirbelschleppen. Sechs Jahre nach der Planfeststellung gibt es Tausende neuer Fluglärmopfer, aber keine zusätzlichen Flugbewegungen. Folglich ist auch der erhoffte Zuwachs an Arbeitsplätzen ausgeblieben. Mit der Aufhebung der so genannten „Südumfliegung“ hat der Verwaltungsgerichtshof in Kassel auch festgestellt, dass das zentrale Planungsziel der Ausbauplanung, die Schaffung des Kapazitätseckwertes von 126 Flugbewegungen in Stunde, nicht erreicht werden kann. Noch völlig unklar ist auch, wie sich die stark unterschätzten Gefahren durch Wirbelschleppen für Leib und Leben der Menschen in Raunheim und Flörsheim auf den Flugbetrieb auswirken werden.

Der Landesarbeitskreis Recht des BUND Hessen hat die offenen Fragen zur Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses in einem Papier zusammengestellt und auf seiner hompage veröffentlicht:

cms.bund-hessen.de/hessen/dokument/2013/20130909-BUND-Ak-Recht-Flughafen.pdf

 
Rückfragen beantwortet Ihnen:        
Thomas Norgall, Naturschutzreferent des BUND hessen                           0170 2277238

BUND Hessen
Ostbahnhofstraße 13
60314 Frankfurt
Telefon 069677376-0 (Zentrale); -14 (Durchwahl)
Mobil 0170 2277238
Fax 069 67737620
eMail thomas.norgall@bund.net

Der BUND ist ein Mitgliederverband. Helfen auch Sie, Umwelt und Natur zu schützen. Werden Sie jetzt Mitglied: www.BUND.net
Spendenkonto : 799 912 Frankfurter Sparkasse BLZ 500 502 01
Vereinsregister 73 VR 7003 - Amtsgericht Frankfurt



Termine, Termine, Termine

 

Führung: "Beeren, Obst und Nüsse"

Sonntag, 13. Oktober 2013 , 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Jahrhunderte lang versorgten sich die Schwanheimer mit Obst, Nüssen und Beeren aus dem Gebiet rund um die Schwanheimer Dünen. Was da geerntet wurde und wie der Anbau die Landschaft beeinflusst hat, erfahren wir auf diesem Spaziergang.

Treffpunkt: Haltestelle der Buslinie 51 unter der Schwanheimer Brücke
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Heidi Wieduwilt, Tel. (069) 30 25 35 oder (0175) 8 93 29 50


Radtour: „Entlang an Gewässern zur Wiesenmühle“



Da die für Anfang Juni geplante Radtour des BUND-OV Frankfurt-West ja buchstäblich ins Wasser gefallen ist, gibt es nun einen neuen Anlauf dazu.

Neuer Termin: 20. Oktober 2013

Unsere diesjährige Radtour geht westwärts den Main entlang. Wir werden dabei drei Wasserprojekte besichtigen: die Renaturierung und Wiederansiedlung von Fischen im Ardelgraben und dem Wickerbach, sowie die natürliche Wiederherstellung eines Teils des Mainufers.

Auf diesem Gebiet hat sich der sehr tatkräftige BUND-Ortsverband Flörsheim ganz besonders hervorgetan – Reinhold Habicht als Gewässerspezialist wird uns über diese Projekte informieren.

Anschließend fahren wir zur Erholung in die Wiesenmühle.

Treffpunkt: Bahnhof Höchst (Hauptausgang)
Dauer: Tagesausflug
Kontakt und Anmeldung: Richard Schmidt, Tel. (069) 30 25 35



Aktion: Pilze erkunden im Frankfurter Stadtwald


Sonntag, 20. Oktober 2013 , 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Beschreibung siehe Bericht oben!

Treffpunkt: Endhaltestelle Buslinie 30 und 36 "Hainer Weg" nahe Spiridion Lauftreff an der Babenhäuser Straße (Haltestelle Südseite).
Dauer: ca. 3-4 Stunden
Information und Anmeldung: Nina.Stiehr@bund-frankfurt.de
Wichtiger Hinweis: Bitte vergessen Sie nicht, einen Korb und ein kleines Messer mitzubringen. Auch ein Bestimmungsbuch zu Ihrer ersten Orientierung kann hilfreich sein.




Herausgeber: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

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