BUND-News März 2016
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / März 2016

 



Liebe Leserinnen und Leser,

noch ist es ja bitterkalt, doch nun ist es bis zum Frühling wirklich nicht mehr lange hin. Der astronomische Frühlingsanfang ist am 20. März 2016 - hoffen wir mal, dass das Wetter sich daran hält. Einige schöne Tage haben wir ja schon erlebt - sogar die ersten Kröten haben sich letzte Woche bereits auf die Wanderung zu ihren Laichgewässern aufgemacht.

Im Frühling zeigt uns die Natur, dass es viel zu bewundern gibt. Jedes Jahr aufs Neue. Und das Schöne ist: Das alles liegt direkt vor der Haustür. Wir müssen nur ein wenig Entdeckerlust investieren und schon lässt sich das wunderschöne Frühjahr erfahren. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie uns an unserem Infostand bei der „Grüne Börse“ in der Galerie des Palmenhauses im Palmengarten Frankfurt besuchen würden? Mehr dazu unter "Termine". Das wäre doch ein schöner Einstieg in den Frühling.

In diesem Sinne, frühlingshafte Grüße und wieder viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter www.bund-frankfurt.de

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Foto: Apfelblüte - Vorgeschmack auf das was bald kommt; HJK

 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Ergebnisse der BUND-Befragung der Parteien zur Kommunalwahl am 6. März 2016



Erfreulich war der pünktliche Rücklauf aus den Parteien zu den Fragen des BUND.
Lediglich die SPD kam der Bitte um Antwort auch nach erneuter Aufforderung nicht nach.

Die Antworten der Parteien ergeben durchaus ein differenziertes Bild:

Uneins sind sich die Parteien beim Thema Glyphosat. Einzig die CDU ist gegen ein Glyphosat-Verbot auf kommunalen Flächen und beruft sich auf die Zulassung durch die EU. Wenn auch die anderen Parteien das Verbot befürworten, werden in der Begründung teilweise wieder Einschränkungen gemacht.

Einhellige Zustimmung findet dagegen bei den Frankfurter Parteien der verstärkte Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen als wichtiger Beitrag zur Energiewende .

Während die hessische Landesregierung die Anstrengungen zum Schutz der Artenvielfalt intensiviert und die Biodiversitätsstrategie aus dem  Jahr 2013 jüngst weiterentwickelt hat, steckt das Thema in Frankfurt noch in den Kinderschuhen. Immerhin soll die Erstellung eines Frankfurter Arten- und Biotopschutzkonzeptes noch dieses Jahr ausgeschrieben werden. Noch wenig präsent ist das Thema bei den Frankfurter Parteien. CDU und FDP fehlt offenbar die Phantasie, sich auszumalen, dass die Umsetzung eines Konzeptes, wenn es denn mal steht, auch Personalressourcen bedarf. Die GRÜNEN werden ebenfalls nicht konkret sondern glauben, bei diesem Thema mit bisher geleistetem punkten zu können.

Ein scheinbar harmonisches Bild ergibt sich wiederum bei den Antworten zum Thema „Berücksichtigung von Umweltbelangen bei der Innenentwicklung“. Wie es sich dann in der konkreten Stadtplanung darstellt, wird sich bei den diversen anstehenden Bebauungs-Projekten zeigen. Dann wird man sehen, wie die Verwaltung mit den ihr eingeräumten Möglichkeiten vom  Regelverfahren abzuweichen umgeht (eingeschränkte Öffentlichkeitsbeteiligung, keine Veröffentlichung umweltrelevanter Informationen, verkürzte Fristen zur Stellungnahme von Betroffenen und Verbänden, etc.). Für die Umweltverbände, denen im Übrigen auch Klagemöglichen beim beschleunigten Verfahren weitgehend genommen sind, heißt dies vor allem, die Planungspraxis bei der Innenentwicklung weiter kritisch zu begleiten und die Parteien mit ihrem Anspruch beim Wort zu nehmen.

Die ausführlichen, wenn auch teilweise gekürzten Antworten finden Sie hier:

>>> Antworten zur Kommunalwahl 2016 <<<


Dr. John Dippell, Vorsitzender BUND Kreisverband Frankurt

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Foto: © Tim Reckmann / pixelio.de

 

Neue Kindergruppe im Norden Frankfurts



Der NABU-Frankfurt und der BUND starten gemeinsam mit einer Kinder-Gruppe im Norden Frankfurts.

Am Samstag, dem 19.03.2016 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr findet ein erstes Treffen für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren statt.
Treffpunkt
ist der Raum des Grünen Klassenzimmers am Alten Flugplatz in Bonames.

Interessierte Kinder sind herzlich zu diesem ersten offenen Treffen eingeladen und erleben bei diesem ersten Angebot einen Tag wie eine Fledermaus.

Bitte unter naju@nabu-Frankfurt.de oder unter Tel. 069 50700643 mitteilen, wenn ihr teilnehmen wollt, damit wir genügend Materialien vorrätig haben. Die Eltern, die sich solange im Tower Café aufhalten wollen, informieren wir gerne über unsere weitere Planung.






Angelika Werum (nabu-frankfurt.de), Kerstin Hedrich (bund-frankfurt.de)

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Foto: Kerstin Hedrich (BUND) - eine der Leiterinnen



Anmerkung der Redaktion:

Bei Redaktionsschluss lag uns leider noch kein Bild der anderen Leiterinnen vor. Nach dem ersten Treffen/Kennenlernen werden sich an dieser Stelle aber die Leiterinnen der Kindergruppe vorstellen und sicher auch über die ersten Erfahrungen berichten.

HJK

 

Bienenblume des Monats März - Geflecktes Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)



Endlich blüht sie wieder: Die Bienenblume des Monats. Nachdem die Erkältungswelle vorüber ist, erscheinen jetzt die ersten Blüten des Lungenkrauts. Angeblich soll Lungenkraut bei Lungenkrankheiten helfen, weil die Blätter des Krauts diesem Organ ähnlich sehen.

Mehr Wissenswertes zum Lungenkraut gibt es hier:

>>> Bienenblume des Monats März <<<


„Blumen für Bienen“ - Aktionen zum Wildbienenschutz werden 2016 fortgeführt. Bei dieser Initiative sind Eure Ideen und Aktionen zum Wildbienenschutz gefragt! Denn diese möchten wir auf unserer Homepage vorstellen. Infos zur Aktion sind hier zu finden:

>>> Wildbienen - Frankfurter Ideen <<<


Die vegetationsarmen Wintermonate wurden übrigens genutzt, um die anderen Wildbienenseiten mit weiteren Bildern von Bienen auf Blumen zu verschönern. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall, denn möglicherweise findet sich hier die eine oder andere Inspiration für den eigenen Garten.


Text und Foto: BBoe

 

Braunkohlestaubkraftwerk in Frankfurt Fechenheim


Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat entschieden
Enttäuschung beim BUND


Mit Enttäuschung reagiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf die Abweisung seiner Klage gegen den Genehmigungsbescheid des Regierungspräsidiums Darmstadt zur Errichtung und Erweiterung des Braunkohlestaubkraftwerkes der Alessa Chemie in Frankfurt-Fechenheim durch den Verwaltungsgerichtshof in Kassel. „Die Bevölkerung im Frankfurter Osten muss nun weiter mit der hohen Luftbelastung leben,“ bedauert BUND Vorstandsmitglied Prof. Lutz Katzschner. Katzschner kündigt an, dass sein Verband die schriftliche Urteilsbegründung prüfen und erst dann über die weitere Vorgehensweise entscheiden werde.

Nicht durchdringen konnte der BUND mit seiner Forderung nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), denn das Gericht entschied, dass die beiden Kraftwerkskessel, die das so genannte Braunkohlestaubkraftwerk bilden, hinsichtlich der UVP-Pflicht isoliert betrachtet werden dürfen, obwohl sie in einem Gebäude mit zwei weiteren, bereits vorhandenen Kraftwerkseinheiten stehen. Die UVP-Pflicht gilt für Kraftwerke mit einer Leistung ab 50 Megawatt. In dem Kraftwerksgebäude ist insgesamt eine Leistung von ca. 60 Megawatt vorhanden. Die beiden Kessel des Braunkohlestaubkraftwerks haben jedoch nur eine Leistung von 19,99 Megawatt und unterschreiten damit für sich genommen den Grenzwert zur UVP-Pflicht. Das Gericht sah zwar auch die vom BUND aufgeworfene Problematik der engen räumlichen und technischen Verknüpfung aller Kraftwerkskessel untereinander. Es folgte im Ergebnis aber der These der Genehmigungsbehörde, dass die Blöcke nicht gleichzeitig betrieben würden und damit die isolierte Betrachtung zulässig sei.

Der BUND hatte seine Klage auch mit einem zu hohen Schadstoffausstoß des Braunkohlestaubkraftwerks begründet. Nach der Genehmigung durfte das Braunkohlestaubkraftwerk pro Jahr 45.000 Tonnen Kohlendioxid, 200 Tonnen Schwefeldioxid, 96 Tonnen Stickoxid, zwei Tonnen Staub und zwei Kilogramm Quecksilber ausstoßen. Zu viel für die Luft in Frankfurt und ein Widerspruch zum Klimaschutz fand der BUND und legte die Klage ein. Besonders die hohen Emissionen des Supergiftes Quecksilber bewertete der BUND kritisch.

Rückfragen: BUND-Landesvorstandsmitglied Prof. Lutz Katzschner 0176 760 98 281


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Hintergrund: Zur Gefährlichkeit von Quecksilber.

Das Schwermetall Quecksilber und seine Verbindungen sind hochgiftig für Mensch und Umwelt. In Deutschland stammten nach einer Studie des Instituts für Ökologie und Politik (Ökopol) im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion zwischen 2010 bis 2012 rund 70 Prozent der Quecksilberemission aus dem Energiesektor, vor allem aus den mit Braun- und Steinkohle befeuerten Kraftwerken. Als chemisches Element ist es nicht abbaubar und reichert sich in der Umwelt an. Über die Luft gelangt Quecksilber mit dem Regen in Gewässer, reichert sich in Fischen an und wird über die Nahrungskette vom Menschen aufgenommen. Eine hohe über lange Zeit auftretende Quecksilberbelastung kann zu schweren Gesundheitsschäden führen, hierzu gehören Störungen des Nervensystems, des Immun- sowie des Fortpflanzungssystems. Besonders gefährdet sind Ungeborene, wenn ihre Mutter deutlich überhöhten Quecksilberdosen ausgesetzt waren. In diesen Fällen steigt die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Schädigung des Nervensystems des Kindes.



 

Termine, Termine, Termine

 

Einladung zum Vortrag „Naturnaher Garten – Erlebnisraum im Einklang mit der Natur“

Termin: Mittwoch, 2. März 2016, Beginn 19:30 Uhr



© Wikimedia Commons/ I.Sácek-senior                  © Wikimedia Commons / John Firth

Naturnahe Gärten sind keine ungepflegten Wildnisgärten oder schnelllebige Modeerscheinungen, sondern gestaltete Gärten mit langlebigen Pflanzengesellschaften und umweltfreundlichen Baumaterialien. Aus Menschensicht sollte ein Naturgarten möglichst schön, preisgünstig, nützlich und pflegeleicht sein. Aus ökologischer Sicht interessieren hauptsächlich die Fragen, mit welchen Gartenpraktiken, Materialien und Pflanzen die biologische Artenvielfalt geschützt, gefördert und erhalten werden kann. Naturnahe Gärten vereinen diese beiden Ansprüche (Naturgarten e.V.). In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie mit Liebe zur Natur, ein paar Wildpflanzen- und Gartentipps und Offenheit für Neues und Freude am Gärtnern, naturnahe Gartenräume anlegen und pflegen.


Vortragende ist Frau Dipl.-Ing. Dorothee Dernbach
(Naturgarten e.V. und Fachbetrieb für naturnahe Grünplanung)

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Rödelheim-West der Diakonie im „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft".

Ort: Zentrum für deutsche Sprache, Rödelheimer Bahnweg 31, 60489 F-Rödelheim
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Dr. Katrin Jurisch | katrin.jurisch@bund-frankfurt.de
Homepage: http://bahnhofsgruen.de (im Entstehen)

 

Frühlings-interAktiv-Tage



Datum: 11.03.2016 - 13.03.2016

Ort: Homburger Haus, Schmitten-Arnoldshain / Taunus
Adresse: Hegewiese 31 , 61389 Schmitten-Arnoldshain / Taunus
Zielgruppe: alle Interessierten von 13 - 27 Jahren
Anmerkung: kostenfrei

Bei diesem Vernetzungs-Wochenende treffen sich Aktive und Interessierte der BUNDjugend Hessen. Dieses Mal wollen wir unsere Aktionsformen weiterentwickeln. Deshalb gibt es fachkundig angeleitete Workshops zu Aktionstheater, Improtheater und anderen künstlerischen Protestformen, die wir auch praktisch ausprobieren wollen. Gemeinsam werden wir die Aktion auswerten und die nächsten Aktivitäten der BUNDjugend Hessen besprechen und planen.

Außerdem steigen wir in die Planung des diesjährigen Eine-Erde-Camps ein. Das 10. Camp steht unter dem Motto „Friede & Freiheit“. Einen weiteren Workshop wird es zum Projekt „Veganer Brunch“ geben.

>>> weitere Infos und Anmeldung <<<

 

Infostand: „Grüne Börse“ in der Galerie des Palmenhauses im Palmengarten Frankfurt



Freitag, 18. März bis Sonntag, 20. März 2016,
jeweils 9-18 Uhr

Ende März findet die Grüne Börse im Palmengarten statt. Sie bietet Pflanzenraritäten aus aller Welt, Informationen rund um das Thema Natur und Umwelt in der Region Rhein-Main, sowie Vorträge, Führungen und Aktionen für alle Altersgruppen.

Im Rahmen der vom Netzwerk BioFrankfurt getragenen Sonderveranstaltung "[g]artenvielfalt in der Green City Frankfurt" beteiligt sich der BUND Frankfurt erneut an der Ausstellung.

Unter dem gemeinsamen Schwerpunktthema „[g]artenvielfalt bewegt“ wenden wir uns in diesem Jahr den Wildbienen zu. Wir betrachten die Beziehung zwischen Blüte und Biene und zeigen wie jeder Einzelne durch bienenfreundliche Wildpflanzen und geeignete Nisthilfen einen kleinen, sehr persönlichen Beitrag zum Naturschutz leisten kann.


Kontakt Dr. Katrin Jurisch| katrin.jurisch@bund-frankfurt.de

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Foto: Amoracia rusticana; © BBoe

 

Vortrag und Versammlung: Jahresmitgliederversammlung des BUND Frankfurt



Montag, 21. März 2016, 19 Uhr

Wir laden alle Mitglieder des BUND Frankfurt ganz herzlich zu unserer Jahresmitgliederversammlung ein. Lernen Sie den Vorstand, die Geschäftsstelle, unsere Ortsvereine und unsere Arbeitsgruppenleiter*innen kennen.

Bevor wir mit der eigentlichen Versammlung beginnen, hören wir wie immer den Vortrag einer Gastreferentin bzw. eines Gastreferenten. In diesem Jahr freuen wir uns auf einen Lichtbildvortrag von Dr. Ernst Paul Dörfler, freischaffender Schriftsteller und Naturwissenschaftler und Träger mehrere Literatur- und Umweltpreise, mit dem Titel „Liebeslust und Ehefrust der Vögel“.

Wer mit wem? Und wenn ja, wie lange schon? Und wie oft und vielleicht auch wie viele? Diese brennenden Beziehungsfragen beschäftigen uns Menschen permanent – und nicht nur uns. Während über die Liebe der Menschen unendlich viele Bücher geschrieben wurden, ist die Liebe der Vögel ein unbeschriebenes Blatt. Doch auch sie haben in der freien Natur ihre Vorlieben im Liebesleben und sich allerhand einfallen lassen. Mit Witz und Leichtigkeit erzählt Ernst Paul Dörfler von den Liebeslüsten und Ehedramen der Vögel, ganz so, als seien sie eng mit uns Menschen verwandt.

Kommen Sie vorbei, es lohnt sich!

Treffpunkt: Landesgeschäftsstelle des BUND Hessen, Geleitsstraße 14, F-Sachsenhausen
Kontakt: Charlotte Behrmann | 069.47 89 42 67 | geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

 

Spaziergang: Ornithologischer Spaziergang im Vilbeler Wald


Samstag, 16. April 2016, 7 Uhr

Der Vilbeler Wald ist ein interessantes Gebiet, mit vorgelagerten Wiesenflächen und Obstbäumen aller Art. Seine alten Buchenbestände beheimaten Spechte und auch Vogelarten wie der Neuntöter sind außerhalb des Waldes zu sehen. Mittlerweile ist der Vilbeler Wald Brutgebiet des Kolkraben sowie des Mäusebussards. Verschiedene Meisenarten sowie Drosseln und Finken sind häufig zu sehen und zu hören. Freuen Sie sich auf eine Reise durch die einheimische Vogelwelt mit Heinz Schaan. Ein Fernglas wäre hilfreich zur Beobachtung unserer gefiederten Freunde.

Treffpunkt: am Jüdischen Friedhof (Bergen II) Am Galgen (Vilbeler Landstraße)
Kontakt: John Dippell | 069.63 53 17 | john.dippell@bund-frankfurt.de

 



Herausgeber:
 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

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