BUND-News März 2014
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / März 2014

 



Liebe Leserinnen und Leser,

„unser“ Entenpärchen hat wieder den Weg zu unserem kleinen Gartenteich gefunden – bisher immer ein sicheres Zeichen, dass der Winter vorbei ist. Und ich glaube, man kann es so sagen: es ist amtlich – der Frühling ist da!

Im Frühling zeigt uns die Natur immer wieder, dass es viel zu bewundern gibt. Und das sogar direkt vor der Haustür.



Unser Jahresprogram 2014/2015 haben Sie inzwischen auch bekommen. Gefällt Ihnen das neue Design? Aber wichtiger sind ja die Inhalte. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und „die Natur vor der Haustür“ mit uns kennen zu lernen.


Und nun wieder viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter
www.bund-frankfurt.de 


Foto: HJK


 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Praktikumsplatz zu vergeben


Der BUND Frankfurt hat ab sofort bis zum Ende der Semesterferien einen Vollzeitpraktikumsplatz für Studierende zu vergeben. Dabei soll gemeinsam mit Ehrenamtlichen die neue Ausgabe des BUND Frankfurt Magazins „Großstadtgrün“ erstellt werden.

Aufgaben sind Recherche im Themenfeld „Streuobst“ über Internet, Literatur und vor Ort. Weiterhin ist das Schreiben eines Artikels für das Magazin erwünscht. Grundvoraussetzungen sind Talent im Schreiben von populärwissenschaftlichen Texten, gute Kommunikationsfähigkeiten und Bereitschaft für Teamarbeit.

Bewerbungen richten Sie bitte an Nina Stiehr (geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de).







Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt

 

Die Vielfalter - die vergangenen Monate





Lieber Leser und Leserinnen,

auch wenn es die Chronologie der Vielfalterprotokolle verletzt, denn ich habe mich ja länger nicht gemeldet und daher viel nachzuholen, möchte ich auf ein Phänomen eingehen, das sich beim letzten Vielfaltertreffen offenbarte. Wir waren nämlich zu Gast im Senckenbergmuseum (was übrigens ohne Engagement der Eltern mal wieder gar nicht möglich gewesen wäre. Hier nochmal Danke an die Familien Simon und Breder).

Nun also zum Phänomen. Man dachte ja, dass in Zeiten der Smart phones, you tubes und whatsapps alles Analoge für die Jugend von heute ziemlich out ist. Doch unser Besuch im Senckenbergmuseum, bzw. dass Anakonda Wasserschwein Modell widerlegte diese These. Es wurde von den Kindern  fast am meisten bestaunt. Vermutlich sind Sie, liebe Leser und Leserinnen, mit diesem Modell vertraut. Doch für die, dies es nicht sind, kurz eine Beschreibung: Das Modell zeigt eine Riesenschlange, eine Anakonda, die sich gerade ein Wasserschwein reinzieht, ja hier passt dieser Ausdruck aus der Jugendsprache (also als ich jung war). Vom Wasserschwein sieht man nur noch die Hälfte, der Rest steckt im weit aufgerissenen Maul der Schlange (hier ein Bild: www.senckenberg.de/root/index.php)

Die Kinder waren wirklich beeindruckt. Kein Handy wurde gezückt, keine Nachrichten gecheckt. Alles lauschte unserem Museumsführer Sebastian, der anschaulich erklärte warum die Anakonda zum Vertilgen des Wasserschweins keine Arme braucht...die hat sie ja auch nicht. Sie hat auch kein Kinn und kann daher ihre Unterkiefer so gegeneinander verschieben dass sie damit ihre Beute langsam in ihren Schlund hineinbewegt.  Das Modell ist übrigens die Rekonstruktion einer natürlichen Szene. Die Tiere wurden nicht genau so gefunden, aber, so Sebastian, es könnte genau so passieren. Nicht nur das Modell war toll, es wurde uns auch viel über Ökosysteme und Biodiversität erzählt und eine kleine Beschreibung der Grube Messel konnte Sebastian auch noch unterbringen. Alles sehr engagiert und fesselnd.

Genau so war unsere Weihnachtsfeier im letzten Jahr übrigens, die wir im Turm des ehemaligen Höchster Wehres veranstalten konnten. Dort hat der BUND einen kleinen Raum überlassen bekommen, der eigentlich als Lagerraum dient. Wenn es auch gegen Ende etwas kühl wurde, hatten wir trotzdem ein nettes Fest. Überhaupt ist das Höchster Wehr bzw. die renaturierte Nidda beeindruckend geworden und was auffällt: Die leicht entfesselte Nidda macht Eindruck. Und so sieht man hier immer öfter Menschen am Wehrturm sitzen oder den Niddastrand genießen. Renaturierung ist immer auch ein wenig Resozialisierung.

Ich hätte gerne mit diesem Satz geendet, wie ein Donnerhall sollte er langsam verklingen, muss jedoch noch anfügen, dass wir im November letzten Jahres unsere jährliche Orientierungsschatzsuche mit Karte und Kompass veranstalteten. Leider benutzten die Kinder weder den Kompass noch die Karte sondern fragten sich einfach so zu den einzelnen Zielpunkten der Schatzsuche durch. Einer dieser Zielpunkte war ein Speierling, immerhin 1993 Baum des Jahres und Produzent der gleichnamigen, den Apfelwein veredelnden Frucht. Auf Nachfrage, wo denn ein Speierling zu finden sei, entschuldigte sich ein befragter Passant, dass er dies gerade nicht erklären könne, und ein anderer erwiderte, dass dies ein Vogel sei. Vermutlich hat man Sperling verstanden. Nun, wir wollen hier nicht die Schlaumeier herauskehren, aber der schöne Obstbaumpfad im Sossenheimer Unterfeld sollte doch mehr beachtet werden. Da kann man auch den Speierling sehen... wenn er nicht gerade weg fliegt.


Christian Haak, Leitung Kindergruppe des Ortsverbandes Frankfurt-West


Fotos: Christian Haak


 

Aus dem Bericht des AK-Wasser: Das Licht- und Luftbad Niederrad





Nachdem das Frankfurter Mainufer jahrzehntelang vollkommen vernachlässigt wurde, sieht das heute ganz anders aus: erst kamen das Museums- dann das nördliche Ufer, später die Partien von Höchst und Griesheim. Zuletzt nun auch die Maininsel von Niederrad, die mit ihrem vergammelten Campingplatz auch kein echtes Vorzeigeobjekt war. So eine richtige Insel ist das aber auch nicht, sondern die Reste der ehemaligen Niederräder Schleuse, die in den Dreißigern durch die modernere Griesheimer Schleuse ersetzt wurde.

Der schmale südliche Wasserlauf wird heute noch als Betriebshafen des Wasser- und Schiffahrtsamt genutzt – nur drohte er im Laufe der Jahre zu verschlammen und zu verlanden. Mit einem Durchstich am östlichen Ende der Insel als Anschluss an das Fließgewässer ist dieses Problem nun auch keines mehr. Nur das alte Natureship "Heimliche Liebe" dümpelt am Ufer  vor sich hin und wächst langsam zu. Ein Sonderbiotop?

Die Reste einer ehemaligen Badeanstalt sind noch erhalten; in jenem Bad durften, als letzte Frankfurter, Juden noch bis 1938 öffentlich schwimmen gehen.

Heute liegt daneben ein wuchtiger Ponton der "Werkstatt Frankfurt", der als einfaches Restaurant mit Kaffee, Kuchen und Snacks genutzt wird.

Obwohl man im Licht- und Luftbad (Lilu) noch nicht im Fluss schwimmen darf, überzeugt es trotzdem mit einem Sandstrand, mit Liegewiese, gepflegtem Rasen und mit vielen neu gepflanzten Bäumen. Dadurch gibt es wieder viele Vogelarten, die allerdings auch oft von der nahen Griesheimer Schleuseninsel herüberfliegen: Graureiher, Kormoran oder Hauben- und Zwergtaucher. Auch ein Gänsesäger wurde schon mal beobachtet.

Um das Gewässer rundum besonders für Kinder "erlebbar" zu machen, muß das Gesundheitsamt aber erst den Main zum Baden freigeben. So dann wie im Schlager "St. Tropez am Baggersee".









Richard Schmidt, AK-Wasser und Ortsverband Frankfurt-West

Fotos: Richard Schmidt


 

BioFrankfurt auf der GRÜNEN BÖRSE



„[g]artenvielfalt in der green city frankfurt“ – unter diesem Motto beteiligt sich das Netzwerk BioFrankfurt gemeinsam mit zahlreichen weiteren Partnern an der GRÜNEN BÖRSE.

In der „Europäischen Stadt der Bäume 2014“ bieten die Institutionen aus Forschung, Natur- und Artenschutz viel Wissenswertes zur biologischen Vielfalt, aber auch Unterhaltung und Mitmach-Aktionen zum spannenden Thema „Bäume als Lebensräume“. Besucherinnen und Besucher der der GRÜNEN BÖRSE 2014 können [g]artenvielfalt in der Green City Frankfurt entdecken. BioFrankfurt und Partner präsentieren in diesem Jahr in der Galerie Ost am Palmenhaus Wissenswertes und Unterhaltendes zu Artenvielfalt in der Green City Frankfurt. Vom 21. bis 23. März  findet die Saisoneröffnung der GRÜNEN BÖRSE 2014 statt. Die Themen der Ausstellung 2014 finden Sie hier. Alle Partnerinnen und Partner der Sonderveranstaltung 2014 finden Sie hier. Im Rahmend er GRÜNEN BÖRSE gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm, dass Sie hier einsehen können (Originaltext von Frankfurt Green City).

Auch der BUND Frankfurt beteiligt sich erneut an der Veranstaltung. Das Motto unseres Standes lautet dieses Jahr „Essbares von (einheimischen) Bäumen und Sträuchern“.

In jedem Jahr warten wir sehnsüchtig auf die Früchte unserer Obstbäume. Knackige Kirschen und saftige Aprikosen und Pfirsiche versüßen uns den Sommer. Pflaumenmus, Birnenkompott, Äpfel in allen Varianten und leuchtendgelbe Quitten beenden das Jahr. Doch nicht nur Obstbäume bieten Schmackhaftes und können in der Küche verwendet werden. Aus Blättern, Blüten und Früchten unserer einheimischen Bäume und Sträucher am Weges- und Waldrand kann man so manches Getränk herstellen oder einen leckeren Brotaufstrich zubereiten. An unserem Stand zeigen wir, was Eichen, Birken, Buchen, Linden, Kornelkirsche, Heckenrose und andere Gehölze für Sie bereithalten.

Während in Europa die Verwendung von nicht kultivierten Arten eher kurios und wenig alltagstauglich scheint, hat die Verwendung heimischer Gewächse beispielsweise in Westafrika eine äußerst wichtige Bedeutung für die lokale Bevölkerung. Einige der Produkte, beispielsweise vom schon fast ein wenig berühmten Affenbrotbaum, erobern langsam Europa, worauf wir ebenfalls aufmerksam machen möchten. - Und natürlich wird es auch dieses Jahr unser beliebtes Pflanzenrätsel geben.


Katrin Jurisch, BUND Kreisverband Frankfurt




 

Termine, Termine, Termine

 

Vortrag: Klein, kleiner, mikroeffektiv oder Riesen Pflanzenkraft: kleine Helfer für Boden, Pflanzen und Kompost


Dienstag, 11. März 2014 , 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Ob Effektive Mikroorganismen aus Japan oder Kräutermazerate nach alten Rezepten: der Garten
wird unterstützt und gestärkt auf natürliche, kostengünstige und einfach anzuwendende Weise.

Veranstalter: kirchplatzgärtchen
Ort: Nachbarschaftszentrum Ginnheimer Hohl 14
Vortragende: Ulli Zimmermann, Ginnheimer Stadtgärtner
Ellen Held, Expertin für EM-Kultur
Andreas Ries, Subsistenzwirtschaftler und Kräutermischer


 

Einladung zur Jahreshauptversammlung des BUND OV Frankfurt-West


Donnerstatg, 20. März 2014 um 20.00 Uhr

Unter anderem werden auch unsere Arbeitsschwerpunkte für 2014 angesprochen - vielleicht ist ja etwas dabei, wo sie gerne "mitmischen" würden. Über Ihr Erscheinen auf unserer Mitgliederversammlung freuen wir uns sehr.

Ort: katholisches Pfarrheim St. Josef, Schleifergasse 2-4, Frankfurt Höchst

 

Infostand: „Grüne Börse“ in der Galerie des Palmenhauses im Palmengarten Frankfurt, Infostand des BUND Frankfurt


Freitag, 21. März 2014 bis Sonntag, 23. März , 09:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ende März findet die erste "Grüne Börse" im Palmengarten statt. Sie bietet Pflanzenraritäten aus aller Welt, Informationen rund um das Thema Natur und Umwelt in der Region Rhein-Main sowie Vorträge, Führungen und Aktionen für alle Altersgruppen. Im Rahmen der vom Netzwerk BioFrankfurt getragenen Sonderveranstaltung "[g]artenvielfalt in der Green City Frankfurt" beteiligt sich der BUND Frankfurt erneut an der Ausstellung. In diesem Jahr wenden wir uns dem Thema „Essbares von (einheimischen) Bäumen“ zu.

Ort: Galerie des Palmenhauses im Palmengarten Frankfurt
Kontakt: Dr. Katrin Jurisch, Tel. 0162 / 2475020, E-Mail: katrin.jurisch@bund-frankfurt.de

 

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!



Kommen auch Sie am 22.03. zu einer der deutschlandweiten Demos unter dem Motto „Energiewende retten!“.

Noch ehe die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Zugeständnisse an die Industrieverbände und energieintensiven Unternehmen in bindendes Landesrecht umgesetzt werden, soll auf diese Vorgänge, die der Energiewende Einhalt gebieten, auf den Straßen in sieben deutschen Landeshauptstädten aufmerksam gemacht werden.

In Düsseldorf, Hannover, Kiel, Mainz/Wiesbaden, München und Potsdam sind alle, die sich gegen eine Ausbremsung der Energiewende aussprechen, aufgerufen zusammen zu kommen und für die Demokratisierung und Dezentralisierung der Energieversorgung zu demonstrieren.


Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt

 

Einladung zur Jahreshauptvesammlung des BUND Kreisverband Frankfurt

Montag, 24. März 2014 um 19.30 Uhr

Eröffnet wird die Versammlung mit einem interessanten Vortrag über die Rückkehr der Wölfe (siehe nachfolgende Ankündigung). Die Jahreshauptversammlung begint im Anschluß an den Vortrag (ab 20.30 Uhr).

Über Ihr Erscheinen auf unserer Mitgliederversammlung freuen wir uns sehr.

Ort: Landesgeschäftsstelle des BUND Hessen e.V., Ostbahnhofstraße 13

 

Vortrag im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung: Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland


Montag, 24. März 2014 , 19:30 Uhr - 20:30 Uhr

Seit 14 Jahren gibt es wieder Wölfe in Deutschland. Mittlerweile sind es 25 Rudel, die meisten davon leben in der Lausitz. Aber auch in Westdeutschland haben sich mehrere Rudel etabliert. Könnten Wölfe uns auch in Hessen Stippvisiten abstatten oder sogar wieder sesshaft werden? Die Diplom-Geographin Sabine Knapp kam über ihre Arbeit als Lektorin wissenschaftlicher Publikationen mit dem Thema Wölfe in Deutschland in Kontakt und engagiert sich mittlerweile beim Freundeskreis frei lebender Wölfe e.V. In ihrem Vortrag berichtet sie über die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland. Wie leben die Tiere? Brauchen sie wirklich unberührte Wildnis als Lebensraum? Welche Schlüsse ergeben sich daraus für Hessen?

Ort: Geschäftsstelle des BUND Hessen, Ostbahnhofstraße 13, F-Ostend
Kontakt: Nina Stiehr, E-Mail: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

 

Führung: Der Frühling im Niedwald


Sonntag, 30. März 2014 , 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Der Niedwald ist der schönste Auenwald im Frankfurter Stadtgebiet. Im Frühjahr ist der Waldboden mit zahlreichen Frühblühern bedeckt, die Kröten fangen an zu wandern und die Vögel beginnen mit der Brautschau und dem Nestbau. Auf einer etwa zweistündigen Entdeckungstour erkunden wir den Niedwald.

Treffpunkt: 15 Uhr, Haltestelle "Neufeld" der Buslinie 59 in der Oeserstraße, F-Nied
Kontakt: Jutta Erich, Tel. 069 / 3808150

 

Sossenheim räumt auf


Samstag, 05. April 2014 von 10.00 - ca. 12.30 Uhr

Müllsammelaktion der wunder-Stiftung und des BUND-Ortsverband Frankfurt-West.

Am Samstag, dem 5. April treffen sich um 10.00 Uhr die Helferinnen und Helfer der wunder-Stiftung und des BUND Ortsverband Frankfurt-West wieder zu einer gemeinsamen Müllsammelaktion an der Albrecht-Dürer Schule in Frankfurt-Sossenheim.

Wer Zeit und Lust hat bei dieser Aktion zu helfen, kann gerne ohne Voranmeldung in die Mensa der Albrecht-Dürer Schule in Sossenheim kommen - die wunder-Stiftung und der BUND Ortsverband freuen sich über viele freiwillige Mitstreiter.

 



Herausgeber:
 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

Weitere Informationen finden Sie unten unter  " Home   |   Kontakt   |   Impressum ".

Sie können den BUND-Newsletter jederzeit abbestellen und der Nutzung Ihrer E-Mail-Adresse widersprechen, ohne dass Ihnen dadurch – neben ggf. Übermittlungskosten – Kosten entstehen.

>>> Newsletter abbestellen <<<

 

 

 
 

Home   |   Kontakt   |   Impressum