BUND-News Juli 2016
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / August 2016

 



Liebe Leserinnen und Leser,

was machen Sie denn so im Sommer?

Ich finde ja, es ist völlig egal ob wir am fernen Strand in der Sonne liegen oder gemütlich am heimischen Badesee faulenzen, ob wir große Wanderungen unternehmen oder im Garten werkeln - schön ist der Sommer doch eigentlich überall.
Hauptsache, die Temperaturen steigen immer höher (naja ... nicht zu hoch) und die Sonne scheint - da muss man das Leben doch einfach genießen!

Aber einen Tipp hab ich schon - egal was Sie unternehmen: lassen Sie den Tag immer ganz bewusst, ruhig und gemütlich ausklingen. Sei es bei einem leckeren Wein auf dem Balkon, einem guten Buch, einem Spaziergang in der Abendsonne und und und - es wird Ihnen sicher etwas einfallen.

Wir wünschen Ihnen einen sonnigen Sommer und wieder viel Spaß beim Lesen des Newsletters.


Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter www.bund-frankfurt.de

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Foto: Mohnblüte; HJK

 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Herpetologische Exkursion



Am Samstag, den 23.04.2016 fand in Kiedrich im Rheingau eine lange geplante herpetologische Führung unter der fachkundigen Leitung von Sebastian Lotzkat vom Senckenberg Institut statt.

An den Weinbergen und dem Naturschutzgebiet in der Nähe von Kiedrich wollten wir folgende vorkommende Reptilien finden: Waldeidechse, Blindschleiche, Zauneidechse, Ringelnatter, Schlingnatter und Äskulapnatter.

Leider war das Wetter uns nicht sehr hold - es war recht kühl und es hat beharrlich geregnet.
Daher haben wir leider keine wärmeliebenden Reptilien gesehen, da diese doch eine wesentlich angenehmere Witterung benötigen, um aus ihren Verstecken zu kommen.

Anhand von Informationstafeln konnte Herr Lotzkat aber einen Eindruck von den vorkommenden Reptilien und Amphibien vermitteln und zwei Blindschleichen wurden dann tatsächlich auch unter Steinen entdeckt. Ich kann versichern, dass es dort tatsächlich die Äskulapnatter gibt, da diese von mir bei einer Führung vor 2 Jahren tatsächlich gesehen wurde. Daher lohnt es sich immer wieder diese Gegend, bei hoffentlich dann schöneren Wetter, zu besuchen.

Beim unermüdlichen Umdrehen von Steinen und Baumresten auf der Suche nach Reptilien, haben wir dann das Vogelnest (siehe Foto) am Boden gefunden. Hierbei handelt es sich um das Nest von Rotkehlchen. Am Sonntag war Herr Lotzkat nochmals vor Ort - da lagen dann schon drei Eier im Nest.

Gabi Rauch, Ortsverband Frankfurt-West

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Foto: Gabi Rauch

 

Veranstaltungsnachlese: Benefiz-Konzert für den BUND: Music for a better world! am 02. Juni 2016



Wunderbar überrascht wurden wir von der Einladung des Dr. Hoch’s Konservatorium, der renommierten Frankfurter Musikakademie, an der unter anderem Clara Schumann als Dozentin tätig war, ein Benefiz-Konzert für den BUND Frankfurt zu veranstalten. Mit großer Freude sagten wir zu, die Besucherinnen und Besucher des Konzerts über unsere Arbeit zu informieren.

Im Jahr 2015 eröffnete unter dem Titel „Music for a better world“ der engagierte Pianist, Marcel Pierre Toth, diese neue Konzertreihe. Darin treten Musiker auf, die die Veranstaltungen einem guten Zweck widmen. An jenem Abend spielte Marc Pierre Toth gemeinsam mit seiner Schülerin, der jungen Pianistin Anastasia Watterston, die beiden Klavierkonzerte N. 2 und Nr. 3 Ludwig van Beethovens. Am Ende des Abends fanden sich in unserem Spenden-Nistkasten fast 300 Euro.

Für uns war es ein toller Abend und wir sprechen hiermit nochmals unsern Dank für die Einladung aus!

Wir unterstützen das Engagement Herrn Toths und wünschen uns, dass noch viele Benefizkonzerte für zivilgesellschaftlich aktive Verbände, Gruppen und Initiativen stattfinden.

Daher, liebe Leserinnen und Leser: besuchen Sie solch ein Konzert und erzählen Sie davon. Das nächste Benefizkonzert findet im September 2016 statt.

Kontakt zur Geschäftsstelle: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de.

Dr. Katrin Jurisch, Kreisverband Frankfurt

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Foto: Music for a better world: Anastasia Watterston, Katrin Jurisch, Marc Pierre Toth (v.l.n.r), Autor: BUND Frankfurt

 

Nachlese des Spaziergangs: Grünräume im Gallus am 25. Juni 2016


Städtische Grünräume sind wichtige (Nah)-Erholungsgebiete und sollen daher für alle Menschen gleichermaßen zugänglich und in gleicher Qualität und gleichem Umfang vorhanden sein. Das Vorhandensein attraktiver Grünflächen im nahen Wohnumfeld ist mittlerweile ein bedeutender „weicher Standortfaktor“ im Immobiliengeschäft geworden. Grünflächen, die in und um neue Baugebiete herum entstehen, geben den Siedlungen Struktur und sind ein Qualitätsmerkmal. Allerdings haben die neu entstehenden Grünflächen einen Nachteil: sie befinden sich überwiegend auf privaten Flächen und sind nicht mehr öffentlich zugänglich. Der Zugang zu diesen Grünflächen ist somit nur Eigentümern oder Mieter*innen gestattet. Mit Zäunen werden Grenzen markiert und das Private klar vom öffentlichen Raum getrennt.

Begleitet von heftigen Regenschauern, führte uns unserer Spaziergang in die Hellerhof-Siedlung im Gallus und zu Wohnanlagen im schnell wachsenden Europaviertel. Dort sahen wir uns verschiedene Grünflächen an und diskutierten über die Zugänglichkeit der sie umgebenden Grünräume.
Gleichzeitig richteten wir den Blick auch auf Wildpflanzen, die neben den angelegten Alleen und Rabatten spontan hier wachsen.

Der Rundgang endete am Gallus Garten in der Schneidhainer Straße, wo uns eine Mitbegründerin des jüngsten Frankfurter „Urban Gardens“ über die Entwicklung und Visionen an der Schnittstelle von Gallus und Europaviertel berichtete.

Folgender >>> Link <<< führt Sie zum Presseartikel zur Veranstaltung (Frankfurter Neue Presse vom 27. Juni 2016).


Dr. Katrin Jurisch, Kreisverband Frankfurt

Großstadtgrün Nr.2 kann nun bezogen werden




Großstadtgrün Nr.2 kann nun bezogen werden gegen 5 Euro Spende + 2,50 Euro für Porto und Verpackung (zusammen 7,50€).

Bestellung unter:

magazin@bund-frankfurt.de.



Überweisung auf Konto:

BUND Frankfurt
IBAN: DE54 5005 0201 0000 1384 61
Kreditinstitut: Frankfurter Sparkasse
Verwendungszweck: Großstadtgrün





Großstadtgrün - Das Magazin des BUND Frankfurt

Ausgabe Nr. 2 - Streuobstwiesen

Die zweite Ausgabe des Magazins Großstadtgrün widmet sich dem Thema "Streuobstwiesen", das gerade in der "Äbbelwoistadt" Frankfurt eine besondere Bedeutung besitzt. Denn was wäre Frankfurt ohne sein berühmtes "Stöffsche"? Wir haben versucht, über die Kategorien "Kultur und Geschichte", "Biodiversität", "Wirtschaft, Politik und Gesellschaft", sowie "Praxis" einen thematischen Rundumschlag zu schaffen, in dem wir sowohl Expertenwissen aus der Region, als auch Expertenwissen aus anderen Teilen Deutschlands gebündelt aufzeigen. Auch über wunderbare Fotos - oft direkt aus der Stadt - wollen wir Ihnen so den wichtigen Kultur- und Lebensraum "Streuobstwiese" näherbringen und Ihnen erläutern, wie es um Schutz und Nutzung dieser Biotope steht. Sollten Sie Lust bekommen, sich einer Streuobstwiese anzunehmen, so bieten wir Ihnen schließlich Tipps und Adressen, die Ihnen auf diesem Weg helfen sollen.  


Neugierig geworden?

Hier geht es zum vollständigen Artikel und zu der Online-Ausgabe des Magazins. Mit dem Magazin-Tool können Sie ganz bequem virtuell in dem Heft blättern.


Dr. John Dippell, Vorsitzender BUND Kreisverband Frankfurt

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Foto: HJK

 

Endlich – Der BUND Frankfurt hat ein Büro




Es ist vollbracht –wir haben ein eigenes Büro in Bockenheim.

Durch Vitamin B und einer guten Portion Glück können wir seit dem 01. Juli eine halbe Bürofläche im Ökohaus Frankfurt unser Eigen nennen. Hier sind wir Untermieter*innen bei der netten Fachjournalistin Gerda Kneifel und teilen uns mit ihr einen schönen Büroraum. Auf dem Gang gibt es eine Teeküche mit begrünter Dachterrasse, die wir natürlich mitbenutzen dürfen.

Überwiegend soll das Büro für die Arbeit der Geschäftsstelle und zur Materiallagerung genutzt werden. Gespräche mit Aktiven oder Interessierten sowie die Einbindung von Praktikant*innen können wir nun besser umsetzen und anbieten.

Die neuen Kontaktdaten und Geschäftszeiten werden noch bekannt gegeben. Zunächst einmal sind wir mit der Einrichtung des Büros beschäftigt und derzeit auf der Suche nach diversen Büromöbeln und -materialien, wie Schreibtisch, Bürostühle, Regale, Ordner und Co.

Wer davon noch was ungenutzt auf dem Speicher hat und es loswerden möchte, wendet sich bitte an geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!


Charlotte Behrmann, M.Sc. BUND Kreisverband Frankfurt Geschäftsstelle

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Fotos: Charlotte Behrmann

 

Blumenwiese in Frankfurt-Griesheim





Können Sie sich noch an den Bericht erinnern, als wir die Blumenwiese in Griesheim angelegt haben? Sicher nicht, es ist ja auch schon Monate her.

Was war das damals eine Schufterei. Am 4.10.2014 nachmittags trafen sich acht ehrenamtlich Umweltinteressierte, BUND'ler und freiwillige Helfer, in Griesheim an der Bushaltestelle Lachegraben in der Stroofstraße. Die Aufgabe war, eine "normale" Straßenrandbepflanzung (Gras ...) zu einer Blumenwiese umzugestalten. Etwa 1000 qm Aussaatfläche waren zu bearbeiten.
Zur Erinnerung nochmal ein Foto dieser Aktion.

Das Rechen der riesigen Fläche ging recht flott voran und während die einen rechten, fingen die anderen bereits an, vorgezogene Pflänzchen im Randbereich in die Erde zu bringen. Die Bepflanzung erfolgte mit Wildblumen, die in Frankfurt noch natürliche Vorkommen haben.

Vor allem wurden Skabiosen-Flockenblumen, Wiesensalbei, Taubenskabiosen, Heidenelken und Heilziest gepflanzt.

Danach ging es ans Einsähen. Hierfür wurde Samen von  heimischen Wildblumen und Wildgräsern aus gesicherten Herkünften verwendet.

Nachdem es dann im letzten Jahr heiß und sehr trocken war, ist aus der Wiese nicht viel geworden. Richtig traurig sah die Fläche aus. Aber als ich in diesem Jahr mal nach der Wiese schaute, hatte sich da wirklich einiges getan. Die ganze Fläche war von Margeriten und anderen Pflänzchen bedeckt und wunderschön anzusehen.  

Finden Sie nicht auch, dass so eine Blumenwiese viel schöner ist als ein langweiliger, kurz gemähter Grünstreifen? Und so eine Wiese ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr wertvoll für die Natur. Blumenwiesen sind sehr wertvolle Biotope, die mit ihrer Artenvielfalt zahlreichen Insekten wie Schmetterlingen, Fliegen, Wildbienen und Hummeln einen Lebensraum bieten.




Bilder der Wiese in der Stroofstraße gibt es >>> HIER <<< zu sehen (rechts auf der Seite)

Mehr zu den Blumenwiesenprojekten des BUND finden Sie >>> HIER <<<


Hajo Kretz, Ortsverband Frankfurt-West

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Fotos: HJK und BBoe

 

Vespa velutina - Wer hat sie gesehen?





Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) wurde 2004 in Südwestfrankreich eingeschleppt und breitet sich seitdem in Europa aus. 2014 wurde sie erstmals an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg (Heidelberg) gesichtet.

Eine Ausbreitung von 50 km und mehr pro Jahr ist zu erwarten, so dass die Art 2016 in Südhessen auftauchen könnte. Mehr Infos zur Asiatischen Hornisse gibt es hier:

http://www.hornissenschutz.de/vespa-velutina-deutsch.htm


Die Asiatische Hornisse ist anhand der charakteristischen braunschwarzen Färbung einfach zu bestimmen und ein Fotoapparat ist im Zeitalter des Smartphones auch - fast immer - zur Hand.

Stefan Tischendorf möchte die Ausbreitung der Art in Hessen dokumentieren und bittet Euch dabei um Mithilfe: Falls Ihr eine Vespa velutina sichtet, macht bitte ein Foto des Tieres und schickt dies mit Angabe von Sichtungszeitpunkt und -ort an folgende E-Mail-Adresse:

stefan.tischendorf@t-online.de


Zur Person: Stefan Tischendorf ist Biologe, der seit Jahren Hautflügler erforscht. Er hat maßgeblich an der 2009 erschienenen Roten Liste der Wildbienen Hessens mitgearbeitet und ist Co-Autor des

„Atlas der Faltenwespen Hessens“.


Den BUND Frankfurt hat er bei den Wildbienen-Seiten auf der Homepage des BUND mit seinem Fachwissen unterstützt.

Momentan gibt es keine abschließenden Erkenntnisse darüber, wie die Ausbreitung der V. velutina zu bewerten ist. In einigen Imkerkreisen gibt es Panikmache, eine Schädigung von Bienenstöcken kann jedoch mit einfachen Mitteln in Grenzen gehalten werden: Eingangsbleche mit einem Lochdurchmesser von weniger als 5 mm verhindern den Zugang in das Innere der Bienenstöcke, Zweige oder Büsche vor dem Abflugbrett behindern die Jagd vor dem Bienenstock. Pestizide und ausgeräumte artenarme Landschaften sind wahrscheinlich gefährlicher für Honig- und Wildbienen als V. velutina.

Die einheimische Hornisse Vespa crabro zum Vergleich (Bild unten). Diese ist viel „bunter“ gefärbt mit vielen Rot- und Gelbanteilen.


 BBoe, Kreisverband Frankfurt & STi

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Autor Foto Oben: "Fondatrice de Vespa vélutina" by Francis ITHURBURU - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
Autor Foto Mitte: „Vespa velutina nigrithorax MHNT dos“ von Didier Descouens - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons
Autor Foto Unten: "Vespa crabra" - Stefan Tischendorf

 

Bienenblume des Monats Juli - Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum)



Die Bienenblume des Monat Juli ist sonnengelb und anders als die letzten drei Bienenblumen keine ausgesprochene Wiesenpflanze: Gewöhnliches Tüpfel-Johanniskraut.

Es wird vermutet, dass Johanniskraut in altgermanischen Sonnwendkulten eine Rolle spielte. Möglicherweise weil in den goldgelben, strahligen Blüten ein Abbild der Sonne gesehen wurde. Nach soviel Regen wie in den letzten Wochen sollte doch auch mal wieder die Sonne scheinen. Johanniskraut sorgt zumindest für ein sonniges Gemüt, denn es hilft bei leichten Depressionen.

Mehr Wissenswertes zum Johanniskraut gibt es > hier <


„Blumen für Bienen“ - Aktionen zum Wildbienenschutz läuft übrigens immer noch! Bei dieser Initiative sind Eure Ideen und Aktionen zum Wildbienenschutz gefragt. Denn diese möchten wir auf unserer Homepage vorstellen.  Infos zur Aktion sind hier zu finden:

>>> „Wildbienen - Frankfurter Ideen“ <<<
.

Immer noch gesucht wird ein bienenfreundlicher Balkon, den wir vorstellen können.


Text und Fotos: BBoe, Kreisverband Frankfurt

 

Termine, Termine, Termine

 

Infoabend zur AG "Nachhaltige Ernährung"



Immer mehr achten privat auf eine gesunde und nachhaltige Ernährung, doch bei den Restaurants gleicht die Suche nach einem Bio-Restaurant noch der Nadel im Heuhaufen. Das wollen wir mit dem Projekt

„Bio in die Restaurants“


des BUND Frankfurt ändern. Das Projekt informiert Gastronomen über regionale Bio-Lebensmittel und Bio-Zertifizierung und ist dabei einen Bio-Restaurant-Führer herauszugeben. 
Hierfür suchen wir Unterstützer*innen.

Aber auch neue Projekte können angestoßen werden. Sie haben eigene Ideen zum Thema nachhaltiger Ernährung?

  ♦ Werden Sie aktiv!

Wir laden alle Interessierten zu einem

Infoabend
am 14. Juli 2016 um 19.00 Uhr
in der Landesgeschäftsstelle des BUND Hessen (Geleitsstr.14, Frankfurt-Sachsenhausen) ein.

Kontakt: Charlotte Behrmann | 069 47894267 | geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

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Foto: © Anna Franke

 

Sommerferien mit der BUNDjugend - noch Plätze frei für tolle Kinder- und Jugendfreizeiten in der Natur




Das 10. Eine-Erde-Camp
http://eineerdecamp.bundjugend.de/
29.7.- 5.8. für 13-26jährige, Teilnahmegebühr 140 €, ermäßigt 125 €

Das Eine-Erde-Camp feiert dieses Jahr 10jähriges! Und Ihr könnt dabei sein! Vom 29. Juli bis zum 5. August treffen sich ca. 70 umweltbewegte junge Menschen in der Burgruine Lißberg (Wetterau) zu einer Camp-Woche mit spannendem Programm rund um Umwelt- und Gesellschaft, Spaß und Kreativität. Unser Themenschwerpunkt in diesem Jahr heißt „Friede & Freiheit“. Welche Freiheiten nehm´ ich mir? Frieden auf der Welt – und auch mit der Natur? Krieg um Wasser und Boden? Fluchtursachen… Dazu gibt es wieder zahlreiche Experimentierfelder für einen nachhaltigen Lebensstil, in denen ihr euch ausprobieren könnt, u.a. wird es ein Repair Café geben.


Mit Lamas durch die Rhön
http://www.bundjugendhessen.de/termin/mit-lamas-durch-die-rhoen/ 13.-19.8. für 11-13jährige, Teilnahmegebühr 225 €, ermäßigt 210 €

Komm mit in das Lande der offenen Fernen und erkunde mit uns die wunderschöne Landschaft der Rhön. Wiesen und Hecken wechseln sich ab mit Hügeln und sanften Bergen, die tolle weite Aussichten zulassen. Gemächlich bewegen wir uns durch diese Landschaft, genießen die Aussicht nach dem Anstieg und natürlich die Begleitung der Lamas. Jeweils zwei Teilnehmer*innen führen ein Lama, das das Tagesgepäck (Jacken, Proviant und Getränke) trägt. Die sanftmütigen Lamas sind friedliche, kuschelige und manchmal auch eigensinnige Begleiter. Mit ihnen gestaltet sich das Unterwegssein sehr kurzweilig. Insgesamt vier Touren werden wir mit den Lamas unternehmen. Bereits bei der Anreise steigen wir von Zug und Bus auf das Lama um. Unsere Ausflüge starten wir am Jugendfreizeitheim des Rhönclubs auf der Maulkuppe. Dort sind wir während der ganzen Woche untergebracht. An den Pausentagen gibt es ein buntes Programm mit Spielen und Sportangeboten, Lagerfeuer und Nachtwanderung. Außerdem werden wir in verschiedenen Workshops mit Naturmaterialien basteln und gestalten.


"Querfeldein durch Hessen - zu Fuß und mit dem Kanu", http://www.bundjugendhessen.de/termin/querfeldein-zu-fuss-und-mit-kanu/
22.-28.08. für 12-15jährige, Teilnahmegebühr 225 €, ermäßigt 210 €.

Richtige Abenteuer erleben kann man bei unserer Tour durch Nordhessen, wo wir einige Tage lang zu Fuß – begleitet von Eseln oder mit dem Kanu – unterwegs sind, unser Lager in der Natur aufschlagen und viel über das (Über-)Leben in und mit der Natur lernen. Wir starten am Bahnhof Eschwege, zelten direkt am See, kochen auf dem Feuer und lernen wie man sich aus der Natur versorgen kann. Wir müssen uns um die Esel kümmern und den Weg durch die Wildnis finden, natürlich mit atemberaubender Aussicht.


BUNDjugend Hessen * Geleitsstraße 14 * D-60599 Frankfurt am Main
Telefon: 069/677376-30 , -31 * Fax: -40 
E-Mail: bundjugend.hessen@bund.net
im Internet: www.bundjugendhessen.de
Bürozeiten i.d.R. Mo - Fr von 9 - 16 Uhr

 



Herausgeber:
 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

Weitere Informationen finden Sie unten unter  " Home   |   Kontakt   |   Impressum ".

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