BUND-News Juli 2014
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / Juli 2014

 



Liebe Leserinnen und Leser,

der Sommer ist noch jung aber wirklich ereignisreich - alleine schon wegen der Fußball-Weltmeisterschaft. Ja, seibst hier in unserem Newsletter werden Sie mit diesem "Wort" konfrontiert - aber nur in diesem einen Satz - mir ist einfach gerade nichts Besseres eingefallen für meine Einleitung :-)

Es gab ja auch einige interessante Ereignisse/Veranstaltungen des BUND. Ein Highlight war sicher die Fahrt mit einem Reisebus in den Hunsrück. Der Ortsverband Frankfurt-West des BUND hatte die Fahrt organisiert, um einen Bürgerwindpark in dem Mittelgebirge zu besichtigen (siehe Bericht). Und auch die anderen Führungen unseres KV-Programms gehörten zu den "kleinen Ereignissen" des vergangenen Monats.

Aber auch sonst können wir uns jetzt jedenTag verwöhnen. Ich denke da an die leckeren Erdbeeren aus der Umgebung, die Kirschen frisch vom heimischen Erzeuger, die ersten selbst geernteten Tomaten und Gurken aus dem Garten - einfach köstlich. Also: Genießen Sie mit uns die Sommerzeit!

Und nun wieder viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter www.bund-frankfurt.de 


Foto: Lavendel auf der Sommerwiese, Thomas Max Müller  / pixelio.de

 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Neues aus dem Kreisverband: Gründung einer neuen Arbeitsgruppe „Baumschutz“




Am 27. Juni 2014 bekam Frankfurt am Main den Titel „Europäische Stadt der Bäume“ verliehen, den sie nun ein Jahr lang tragen darf.

Die Bemühungen des Umweltsamts in Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt bei der Pflege der Stadtbäume sind durchaus zu unterstützen. So verfügt Frankfurt als eine von wenigen Städten in Deutschland über ein umfangreiches Baumkataster, in dem die aus Arten- und Naturschutzsicht wertvollen Höhlenbäume besonders berücksichtigt wurden. 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Grünflächenamtes kontrollieren und begutachten den Baumbestand und an vielen Stellen in der Stadt wurden in der jüngsten Vergangenheit neue Bäume gepflanzt, wie zuletzt entlang der Friedberger Landstraße.

Doch zeichnet sich bei genauer Betrachtung in den Stadtteilen auch ein anderes Bild. In letzter Zeit erhalten wir mit zunehmender Häufigkeit die Nachricht, dass vor allem auf privaten Grundstücken im Zuge von Baumaßnahmen zahlreiche Bäume ohne Genehmigung gefällt werden. Meist stehen die Anwohnerinnen und Anwohner den Baumfällungen machtlos gegenüber und werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Frankfurt verfügt seit 1978 über eine Baumschutzsatzung für den bebauten Innenbereich. Diese besagt, dass Laubbäume mit einem Stammumfang von mehr als 60 cm und Nadelbäume mit einem Stammumfang von mehr als 90 cm – gemessen in 1 Meter Höhe – besonders geschützt sind. Sie dürfen nicht ohne Genehmigung gefällt oder zerstört werden.

In anderen Großstädten, wie zum Beispiel Berlin und Hamburg ist der Verlust von Stadtbäumen ein großes Problem. Hier engagiert sich der BUND aktiv beim Thema „Baumschutz“. Zu massiv wurde bei Baumaßnahmen vorgegangen, zu viele Bäume ohne die offizielle Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde gefällt, zu wenige Neupflanzungen vorgenommen. Wir empfinden es aus gegebenem Anlass und den Mitteilungen, die wir erhalten, als wünschenswert, wenn der BUND Frankfurt um eine weitere Arbeitsgruppe „Baumschutz“ wachsen könnte.

Interessierte wenden sich bitte an:
Dr. Katrin Jurisch, Kreisverband Frankfurt, E-Mail: katrin.jurisch@bund-frankfurt.de


Dr. Katrin Jurisch, BUND Kreisverband Frankfurt

Foto: gefällter Baum in der Böttgerstr. 20; Bildautor: A. Franz

 

Erneuerbare Energien: Bürgerwindpark Kandrich im Hunsrück - Raketen zu Windmühlen




Am Sonntag, den 15.06.2014 fuhren 30 Interessierte morgens mit einem Reisebus in den Hunsrück. Der Ortsverband Frankfurt-West des BUND hatte die Fahrt organisiert, um einen Bürgerwindpark in dem Mittelgebirge zu besichtigen. Auf der Hinfahrt wurden bereits durch Karl Walderbach, den Energie-Experten des OV West, erste Informationen zur Entstehung des Windparks gegeben.

1997 gründete sich die Windkraftgesellschaft und plante das erste Windrad, das 1999 errichtet wurde. Aufgrund der hervorragenden Energieernte wurde im darauffolgenden Jahr bereits die zweite Anlage gebaut. Der ehemalige Raketenstandort der US-Amerikaner auf dem Gipfel des Kandich war ein ideales Areal um die Anlagen anzutransportieren, denn Straßen zum Raketentransport waren ohnehin da. Auch die Stromtransportleitung konnte zur Ableitung des Windstroms genutzt werden. Insgesamt wurden bisher durch die Bürgerwindkraft KG fünf Windmühlen realisiert, und eine gesamte Strommenge von 180 Mio kWh erzeugt. Das entspricht dem Jahresverbrauch von knapp 50.000 Haushalten.

Bevor der Bus zur Lauschhütte, dem Ziel der Reise, kam, waren bereits etliche Windkraftanlagen von Weitem zu sehen, die im Umkreis des Kandrich in den letzten Jahren erbaut wurden. Die letzten 3 km musste die Gruppe bergauf zu den Windmühlen laufen, immer wieder unterbrochen an Zwischenstopps mit den Erläuterungen Karl Walderbachs und den tollen Ausblicken, die sich von den knapp 600 m hohen Hügeln ergaben.

Am Kandrich angekommen, wurden wir schon von Herrn Hummel und dem Revierförster Herrn Diehl erwartet. An der WKA3, einer 2-Megawatt-Anlage mit einem 148 m hohen Turm, konnten wir einen Blick ins Innere werfen. Dort war die Technikzentrale mit allen momentanen Anlagendaten und ein imposanter Blick nach oben in den Turm zu bestaunen. Zum Glück war der Aufzug außer Betrieb, wollten doch einige gerne nach oben fahren und einen Blick in die Gegend werfen.

„Oh, ist es hier leise“ war der Ausspruch einer Teilnehmerin. Damit wurden die angeblich lauten Geräusche unter den Rotorflügeln widerlegt und tote Tiere (Vögel oder Fledermäuse) wurden auch keine gefunden.

Der Revierförster gab uns noch einen Einblick in die Thematik Forst und Windkraft. Er kam zu dem Schluss, dass ohne die Pachteinnahmen durch die Anlagen die Aufgaben des Forsts gar nicht mehr kostendeckend erledigt werden könnten. Es ist somit eine Einnahme zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder. Der Eingriff durch den Bau der Windmühlen ist zudem sehr gering und sie sind schneller wieder ab- als aufgebaut, so dass dann – wenn die Windmühlen als Energieerzeuger nicht mehr gebraucht werden - wieder Wald aufgeforstet werden könnte.

Anschließend kehrten wir zur Lauschhütte zurück und diskutierten beim Essen und Trinken die vielen Informationen.

Alle Teilnehmer kehrten schließlich mit neuen Eindrücken zurück und wir werden sicherlich nach den positiven Rückmeldungen in einigen Jahren mit Interessierten die Fahrt wiederholen, denn es sind noch weitere 10-12 Anlagen auf dem Standort geplant!

Weitere Informationen:
http://www.gedea-ingelheim.com
http://www.wind-energie.de
http://www.bund-hessen.de/themen_und_projekte/klima_und_energie/erneuerbare_energien/windkraft


Andreas Müller, Ortsverband Frankfurt-West

Fotos: Andreas Müller

 

Führung: Niddastrand - Hochwasserschutz und Biotope



Die Renaturierung der Nidda ist eines der größten Projekte der Stadt Frankfurt, und auch der Wetterau. Grund ist die Forderung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der EU, die besagt, dass alle Gewässer einem natürlichen Rückbau zuzuführen sind. Das bedeutet für Frankfurt die Schaffung von Retentionsflächen und der Rückbau aller Niddawehre, um der Wasserfauna eine barrierefreie Bewegung zwischen Quelle und Mündung zu ermöglichen.

Auf Einladung des BUND (Andreas Müller, Ortsverband Frankfurt-West)  kamen etwa 20 Personen am Sonntag, 18. Mai 2014 zur Führung. Den fachlichen Teil übernahm Stefanie Todt, Projekt-Planerin des Stadtentwässerungsamtes (SEF).

Los ging es am Unterlauf der Nidda, wobei der Kerbeplatz an der alten Brücke in Nied auch schon als Retentionsfläche vorgesehen ist (eine Retentionsfläche ist ein Begriff aus der Wasserwirtschaft und bezeichnet eine neben einem Fließgewässer zumeist tiefer liegende Fläche, die im Falle eines Hochwasserabflusses als Überflutungsfläche genutzt werden kann). Schon bald hört man ein lautes Rauschen, denn durch den Wegfall des alten Trommelwehres haben sich die Strömungsverhältnisse komplett geändert. Einer der beiden Wehrtürme des alten Wehres wurde erhalten und wird nun vom BUND Frankfurt-West als Werk(zeug)-Raum genutzt.

Gleich dahinter ging es dann zur Sulzbach-Mündung, an der sich an den beiden Bacharmen mittlerweile ein richtiger kleiner Auwald gebildet hat.

Letzte Station war die Flutmulde, in der der Dottenfeldgraben (Laufgraben) in die Nidda fließt. Dieses abgesenkte Geländestück dient neben Naturschutz-Angelegenheiten zur Aufnahme von Hochwasser, wenn die Nidda durch einen Rückstau nicht vollkommen abfließen kann. Das darin zeitweilig stehende Wasser hat dann später dafür jede Menge Zeit.


Richard Schmidt, AK-Wasser und Ortsverband Frankfurt-West

Foto: HJK

 

Kandidaten für den Frankfurter Umweltpreis gesucht



Die Carl & Irene Scherrer Stiftung widmet sich der Förderung des sozialen und ökologischen Engagement in der Region Frankfurt am Main. Sie wurde 1996 anlässlich des 75. Geburtstags von Carl Scherrer in Anerkennung seines langjährigen Wirkens für den Umweltschutz in Frankfurt am Main gegründet.

Die Carl & Irene Scherrer Stiftung schreibt auch 2014 wieder den Frankfurter Umweltpreis aus.


 

Gesucht werden Jugendliche und/oder Erwachsene, die sich in besonderer Weise für Umwelt und soziale Belange einsetzen.

Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert. Die Stiftung freut sich über Bewerbungen mit einer kurzen Beschreibung Ihres Engagements an:

Carl & Irene Scherrer Stiftung, Eschersheimer Landstr. 101, 60322 Frankfurt oder an carl.scherrer@t-online.de


Heidi Wieduwilt, Ortsverband Frankfurt-Südwest

Foto: Verleihung des Preises in 2012 durch Carl Scherrer an die "Vielfalter", die Kindergruppe des BUND Ortsverband Frankfurt-West / Christian Haak

 

Projekt „Bahnhofsgrün“ wird beim Nachbarschaftspreis 2013 gewürdigt



Das Rödelheimer Bahnhofsgrün-Projekt, bei dem sich auch der BUND Frankfurt beteiligt, wurde in einer Feierstunde zur Verleihung des Nachbarschaftspreises der Stadt Frankfurt am 8. Juli mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.

Seit Anfang 2013 pflegt eine Gruppe Aktiver die grüne Insel am Rödelheimer Bahnhof zwischen Treppe und Rampe, mit dem Ziel auf einem trockenen, steinigen und nährstoffarmen Standort ein artenreiches Biotop zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen hierbei einheimische Wildblumen und -stauden, die mit den kargen Standortbedingungen gut zurecht kommen. Seit dem Frühjahr 2014 kürt die Gruppe die Pflanze des Monats, um den interessierten Rödelheimern einzelne Arten gezielt vorzustellen und so für mehr Akzeptanz für das Projekt zu werben. Allerdings erhalten die Aktiven auch jetzt schon viele positive Rückmeldungen von Vorbeigehenden, und es gibt immer wieder Pflanzenspenden für das Bahnhofsgrün. Aktuell hat eine Rödelheimer Grundschule ca. 30 Sonnenblumen gezogen, die in den nächsten Tagen gepflanzt werden sollen.

Mehr Infos: http://www.bund-frankfurt.de/themen_und_projekte/urbanes_gaertnern/trittsteinbiotope/gemeinschaftsflaeche_bahnhof_roedelheim/

Weitere Anerkennungspreise gingen an drei andere Frankfurter Urban Gardening-Projekte: Ginnheimer Kirchplatzgärtchen, Gartenprojekt Sossenheim und Griesheimer Bahnhofsgärtchen – ein deutliches Zeichen dafür, dass Urban Gardening-Projekte in den Frankfurter Stadtteilen eine immer größere Rolle spielen und dies von der Stadt wertgeschätzt und gefördert wird.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung!

Barbara Michalski

für die Gruppe "Bahnhofsgrün"


Foto: Barbara Michalski

 

Sommerferien mit der BUNDjugend - jetzt anmelden!



Die BUNDjugend Hessen veranstaltet in den Sommerferien wieder mehrere Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Dafür gibt es noch einige freie Plätze.

Abenteuer und Naturerleben erwartet Kinder von 8-11 Jahren auf der Freizeit "Komm mit ins Mittelalter", die vom 4.-8. August auf Burg Hessenstein im Kellerwald stattfindet.

Die 11-13jährigen ziehen vom 6.-12. August mit Lamas durch die Rhön und genießen dort das Zusammensein mit den Tieren und die tolle Gegend.

Vom 15.-24. August geht es für die 12-16jährigen in einem kleinen Planwagen-Treck durch die wunderschöne Feldberger Seenplatte. 

Der Höhepunkt des BUNDjugend-Jahres wird das Eine-Erde-Camp sein, das vom 29. August - 5. September in der Burgruine Lißberg (bei Ortenberg) stattfindt.
Diesmal werden sich die 13-26jährigen Teilnehmer*innen mit dem Themenschwerpunkt "meerWasser" auseinander setzen. Das Camp bietet jede Menge Workshops, Experimentierfelder, eigene Gestaltungsspielräume und ein buntes Rahmenprogramm mit Kleinkunst und Lagerfeueratmosphäre, Bio-Kiosk und Camp-Tauschring.

Mehr Infos, Preise und online-Anmeldung: BUNDjugend Hessen, Tel.: 069-67737630, bundjugend.hessen@bund.net, http://www.bundjugendhessen.de/termine/freizeiten/

 

Termine, Termine, Termine

 

Ausflug: Das große Krabbeln auf den Schwanheimer Wiesen - Entdeckungstour für Klein und Groß


Samstag, 12. Juli 2014 , 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Auf eine Jagd nach sechs- und achtbeinigen Krabbelviechern lädt der BUND Ortsverband Südwest Kinder von 6 bis 12 Jahren und ihre Eltern ein. Mit Lupenglas und Streifsack verschaffen wir uns einen Überblick über die Bewohner der Schwanheimer Wiesen und ihre Lebensgewohnheiten. Wenn vorhanden, Bestimmungsbücher und Becherlupen zum Beobachten mitbringen.


Treffpunkt: Endhaltestelle Rheinlandstraße der Straßenbahnlinie 12, F-Schwanheim
Dauer: ca. 2 Stunden
Kontakt: Heidi Wieduwilt Tel. 069 / 302535 oder 0175 / 8932950

 

Themenspaziergang: Gärten und Grüne Oasen in den Siedlungen des Gallus


Samstag, 19. Juli 2014 , 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Das Gallus gilt als traditionelles Industrieviertel. Bekannte Betriebe, wie die Eisengießerei Mayfarth& Co., die Adler-Werke Heinrich Kleyers und die Bremsenfabrik von Alfred Teves siedelten sich Anfang des 20. Jahrhunderts hier an. Hinzu kamen zahlreiche Werkstätten und Kleinbetriebe.

Doch nicht nur Maschinenöl und Motorengeräusch bestimmten den Eindruck, wenn man die Mainzer Landstraße entlang nach Westen ins Gallus fuhr. Um die großen Arbeitersiedlungen, wie Hellerhof- und Friedrich-Ebert-Siedlung, gab es immer viel Grün, denn damals gehörte zu jeder Wohnung ein kleines Stück Garten, wo die Bewohner für den eigenen Bedarf Tomaten, Gurken und Kartoffeln anbauten. Daneben gab es grüne Oasen, die zwischen den Gebäuden Luft zum Atmen boten und Orte der Begegnung waren.

Auf diesem Spaziergang besuchen wir zusammen mit Dr. Katrin Jurisch vom BUND Frankfurt und der Geschichtswerkstatt Gallus einige dieser Gärten und grünen Inseln. Wir erfahren etwas zur Geschichte und über die Wildpflanzen, die hier wachsen. Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Gallus und dem Mehrgenerationenhaus / Kinder im Zentrum Gallus e.V.


Treffpunkt: Stadtteilbegegnungszentrum, Frankenallee 106, F-Gallus
Dauer: 2-3 Stunden
Kontakt: Dr. Katrin Jurisch, Tel. 0162 / 2475020, E-Mail: katrin.jurisch@bund-frankfurt.de

 

VORANKÜNDIGUNG: Bericht über den „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz Frankfurt“ in der Kreisverbands-Sitzung des BUND Frankfurt am 8. September 2014


Über den aktuellen Stand des „Masterplans 100 Prozent Klimaschutz Frankfurt am Main“ berichtet Andrea Graf in der Sitzung des BUND-Kreisverbands Frankfurt am 8. September. Sie leitet dieses vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt im Energiereferat Frankfurt. Langfristiges Ziel des Projekts ist es, Frankfurt am Main bis 2050 zu 100% aus Erneuerbaren Energiequellen zu versorgen. Dies soll unter Beteiligung der breiten Öffentlichkeit erreicht werden.

Mehr dazu am 8. September in der Kreisverbands-Sitzung, in der das Projekt auch diskutiert werden soll.

Zeit: 8. September 2014, 20 Uhr
Ort: Saalbau im Frankfurter Südbahnhof, Clubraum 1

 



Herausgeber:
 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

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