BUND-News Februar 2017
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / Februar 2017

 



Liebe Leserinnen und Leser,

nun schreiten wir wieder großen Schrittes dem Frühling entgegen. Im Februar kann man ihn schon erahnen: die Tage werden immer länger und die ersten Frühlingsblüher strecken die Triebspitzen aus dem Boden.

Und was machen wir in diesem Monat? Wir könnten uns voll und ganz der Familie widmen! Denn was ist schöner, als gemütliche und fröhliche Stunden mit den Liebsten zu verbringen?

Aber vergessen Sie bei allen gemeinsamen Aktivitäten nicht, auch genügend Zeit für sich selbst einzuplanen - die Zeit für uns selbst bleibt oft auf der Strecke. Wenn Ihnen dazu gerade nichts einfällt: Auch ein Moment der Langeweile kann manchmal sehr befreiend und erholsam sein.

Aber unternehmen Sie unbedingt auch einmal etwas "nur für sich selbst" - ein Spaziergang im Wald, etwas lesen das Spaß macht, den Tag mit einer Tasse Tee und guter Musik ausklingen lassen - es gibt so viele Dinge, bei denen man herrlich abschalten kann.

Falls Sie nun etwas in diese Rirchtung tun möchten, fangen Sie am besten gleich jetzt damit an - nehmen Sie sich nun sehr viel Zeit für unseren Februar Newsletter!!!



Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer unter www.bund-frankfurt.de

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Foto: Winterlinge, © BBoe

 

 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Der BUND bei der Frankfurter Biodiversitätskonferenz auf dem „Markt der Möglichkeiten“



Das Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main lädt zur

Frankfurter Biodiversitätskonferenz
am
Montag, den 20. Februar 2017

in den Renate-von-Metzler-Saal im Casino-Gebäude der Goethe-Universität Frankfurt ein.

Ab 18 Uhr bieten Vorträge und ein „Marktplatz“ die Möglichkeit, sich über bestehende und geplante Aktivitäten und über das Engagement zum Erhalt unserer biologischen Vielfalt zu informieren, näheres über Möglichkeiten der Unterstützung durch das Hessische Umwelt­ministerium zu erfahren, sich auszutauschen und zu beteiligen, sowie mit Akteuren ins Gespräch zu kommen.  

Der BUND Frankfurt stellt die Naturschutz-Aktivitäten der Ortsverbände und des Kreisverbandes vor. Präsentiert werden die Themen Artenschutz, Bahnhofsgrün Rödelheim, Biotop-Pflege und Blumenwiesen!


Dr. John Dippell, Vorsitzender BUND Kreisverband Frankfurt

 

Standbetreuer*innen für Grüne Börse im März 2017 gesucht



Liebe BUNDAktive,

bald ist es soweit: Die Grüne Börse 2017 im Palmengarten öffnet von Freitag, 17. März bis Sonntag, 19. März 2017 ihre Pforten und der BUND Frankfurt ist auch dieses Jahr wieder mit dabei. Das Motto der diesjährigen Ausstellung lautet "BioFrankfurt und die Green City Frankfurt – eine Stadt im Klimawandel".

An unserem Stand stellen wir uns die Frage, welche Auswirkungen der Klimawandel in Frankfurt und der Region zum Beispiel auf unsere Streuobstwiesen hat oder welche Nahrungsmittel wir zukünftig auf dem Wochenmarkt finden und welche vielleicht nicht.

Ein spannendes Konzept ist natürlich nichts ohne engagierte Helferinnen und Helfer, die dieses während der Standbetreuung den Besuchern vermitteln. Wir freuen uns deshalb sehr über Ihre Unterstützung.

Wenn Sie Lust und Zeit haben, eine 3-stündige Schicht (oder mehr) gemeinsam mit weiteren Aktiven zu übernehmen, dann wenden Sie sich an Frau Dr. Katrin Jurisch (katrin.jurisch@bund-frankfurt.de).


Dr. Katrin Jurisch, BUND Kreisverband Frankfurt

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Foto: Grüne Börse 2016, (c) BBoe

 

Stellenangebot Öffentlichkeitsarbeit



Die Geschäftsstelle des BUND Kreisverband Frankfurt bietet ab sofort eine Bundesfreiwilligendienst-Stelle im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit an.

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Im Bundesfreiwilligendienst können sich Menschen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht engagieren. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

Haben Sie Interesse an Natur-, Arten- und Umweltschutz, Umweltbildung und -kommunikation sowie Verbandsarbeit? Dann ist ein Freiwilligendienst beim BUND genau das Richtige für Sie!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Falls Sie Menschen kennen, die Interesse an einer Tätigkeit als Bundesfreiwillige*r haben, leiten Sie das Angebot sehr gern weiter.




>>> Vollständige Beschreibung der Bundesfreiwilligendienst-Stelle <<<


Charlotte Behrmann, M. Sc., BUND Kreisverband Frankfurt / Geschäftsstelle

 

Bericht von der Großdemo in Berlin am 21. Januar 2017



Unter dem Motto „Wir haben es satt“ demonstrierten am 21. Januar während der gleichzeitigen „Grünen Woche“ mehr als 10.000 Teilnehmer in Berlin. Aufgerufen hatten dazu der BUND, Attac, Grüne, Demeter usw. „also die üblichen Verdächtigen“.

Schwerpunkt war eine ökologische, soziale und tiergerechte Landwirtschaft. Massentierhaltung war besonders im Fokus der Reden, sowie das Sterben kleinerer Bauernhöfe, die Reduzierung der Artenvielfalt und die Verschärfung der Klimakrise.

Den Auftakt bildete ein Konvoi aus 130 Traktoren. Der Protest-Marsch ging vom Potsdamer Platz, vorbei am Bundesrat in Richtung Brandenburger Tor.

Zur Abschlusskundgebung nahm auch Russlands Ressortchef Alexander Tkatschjow, trotz EU-Einreiseverbot aber mit einer Ausnahmegenehmigung, teil.


Richard Schmidt, Ortsverband Frankfurt-West

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Foto: Richard Schmidt

 

Ein kleines Wunder am 20. Januar 2017



In der Nacht zum 20ten Januar hatten wir eine Außentemperatur von ca. -6 Grad. Tagsüber ist es in der Sonne aber schon ganz mollig warm. Dies dachte sich wohl auch der Admiral (Vanessa atalanta) und verließ seinen schützenden Überwinterungs-Rolladenkasten und flog an den von der Mittagssonne angestrahlten Fenstersims um seine Flügel zu wärmen.

Eigentlich ist der Admiral ja ein Wanderfalter. Er überwintert zwar als Falter, aber kaum unter mitteleuropäischen Bedingungen. So wandern die Falter im Spätherbst überwiegend zurück in den Süden Europas (H.J. Weidemann: Tagfalter beobachten, bestimmen).

Der kleine Falter wird ohne Futterpflanzen keine große Überlebenschance besitzen. Und in der darauffolgenden Nacht gab es wieder eine Außentemperatur von -7 Grad - sicherlich viel zu kalt für den kleinen Kerl.

Aber der Anblick dieses kleinen Admirals gibt uns Menschen ein wenig Freude in dieser kalten Jahreszeit und vielleicht hat er sich ja doch wieder rechtzeitig, vor der kalten Nacht, in ein geschütztes, wärmeres Plätzchen zurückgezogen.


Bernd Krinke, Ortsverband Frankfurt-West

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Foto: Bernd Krinke

 

JETZT Nistkästen reinigen!



Sicherlich möchten Sie auch in diesem Jahr wieder kostenlose Bio-Insektenvertilger in Ihrem Garten beschäftigen. Ein Meisenpaar zum Beispiel vertilgt zusammen mit seinen Jungen circa 30 bis 50 kg Raupen pro Jahr. Als Höhlenbrüter sind Meisen oftmals auf Nistkästen angewiesen, da Baumhöhlen selten geworden sind. Bevor Familie Meise einzieht, sollte der Nistkasten allerdings besenrein sein.

Der Februar ist eine gute Zeit die Nistkastenreinigung nachzuholen, wenn Sie im Spätherbst nicht dazu gekommen sind. Der Nistkasten muss nicht makellos sauber werden. Es reicht, das alte Nest zu entfernen und groben Schmutz wegzubürsten. Handschuhe und eventuell ein Mundschutz sind empfehlenswert, da sich in den alten Nestern Parasiten aufhalten können. Bei starkem Parasitenbefall kann der Kasten zusätzlich mit Wasser und Seife ausgewaschen werden.

Wer die Neuanschaffung von Nistkästen erwägt, sollte bedenken, dass die zahlreichen in Höhlen brütenden Vogelarten unterschiedliche Bedürfnisse in puncto Beschaffenheit und Anbringungsort des Nistkastens haben.




Ein Überblick plus vielen Anleitungen zum Eigenbau ist >>> hier <<< zu finden.

Wer lieber kauft als selbst zu bauen, kann im >>> BUNDladen <<< zwischen verschiedenen Modellen wählen.

Hoffen wir das Beste für erfolgreiche Bruten im Jahr 2017!


Text und Foto: BBoe, Ortsverband Frankfurt-West

 

Einladung zum öffentlichen Freilandexperiment „Krötenumzug“



Was ist der Krötenumzug?

Um den Krötenumzug zu verstehen braucht man ein paar Informationen zur Ökologie der Erdkröte (Ich mache es kurz; Versprochen).

Die Lebensweise der Erdkröte ist spektakulär, auch wenn man es der kleinen braunen Kreatur nicht ansieht. Die aus dem Krötenlaich geschlüpfte Kaulquappe lebt zuerst in ihrem Geburtsgewässer. Nach  ca. 2-4 Monaten findet die Metamorphose statt, statt Kiemen entwickeln sich Lungen und die Kröte wird vierbeinig (das nenne ich Wechseljahre). Nun verlässt sie das Wasser und hält sich lungenatmend  erst in der Nähe des Gewässers auf, um dann die weitere Umgebung zu erkunden. Im Winter gräbt sich die Kröte  ein und macht Pause. Sie kann wohl bis zu 80cm tief im Boden sitzen.

Geschlechtsreife Kröten, im Alter von ca. 3-5 Jahren, beginnen dann im Frühjahr mit ihrer Wanderung in die Laichgewässer, aus denen sie damals selber gekommen sind. Da zeigt die Erdkröte wohl eine ausgeprägte Ortstreue und diese wird ihr mitunter zum Verhängnis. Zumindest dann, wenn sie im Niedwald lebt, den Grill`schen Altarm als Heimatgewässer hat und den Winter südlich der Oeserstraße verbringt.

Im Frühjahr wird es für die Kröten gefährlich, da sie als Explosivlaicher (ja, auch das haben sie drauf) alle zusammen Richtung Laichteich losstürmen. Nun ist „losstürmen“  nicht so ganz treffend, denn die Kröten sind im Frühjahr erstens sehr träge und zweitens findet oft eine "Männchenkröte" schon während der Wanderung zum Teich seine Partnerin und setzt sich auf sie drauf, um sicher zu gehen, dass er dran kommt. Nun ist die  Erdkröte zwar ein Kulturfolger, wie man so sagt, fühlt sich also in menschlicher Umgebung ganz wohl, aber Straßenüberquerung gehört nicht in ihr Repertoire. Wobei man sagen muss: Mit erwartungfreudigem Partner Huckepack an einem  kalten Frühjahrsmorgen oder -abend die Oeserstraße bei Berufsverkehr unbeschadet überqueren, wäre auch für unsereins nicht einfach.

So starben also jedes Frühjahr viele Kröten bis im Jahre 1997 der BUND Ortsverband West begann, die Tiere über die Straße zu geleiten, seit 1998 mithilfe eines Krötenzaunes, den vermutlich viele schon einmal gesehen haben. Die Kröten wandern an dem Zaun entlang und fallen in einen Eimer, aus dem sie herausgehoben, dann über die Straße getragen werden und so gefahrlos Richtung Grill´scher Altarm weiterwandern können.

In manchen Jahren wurde über 1000 Kröten gerettet, in manchen knapp 250. Allerlei Faktoren kommen für die Schwankungen in Betracht, der Punkt jedoch ist, dass die Sammelei aufwendig ist und die Kröten eigenständig zu ihrem Laichgewässer gelangen sollen. Auf Dauer ist das Eimertaxi nicht aufrecht zu erhalten.

Und nun zum Freilandexperiment.

Was kann man tun, um die Kröten vom Queren der Oeserstraße abzuhalten oder es ihnen gefahrlos zu ermöglichen? Es gäbe hier einige Möglichkeiten. Die momentan gewählte Strategie ist die, dass man den Kröten einen  Ersatzteich anbietet, in dem sie sich zu Hause fühlen können.  Auf der südlichen Seite der Oeserstraße ergab sich diese Chance. Eine vermutlich natürliche Geländesenke, die an ein Entwässerungssystem angebunden ist und sich oft randvoll mit Wasser füllte und auch nicht austrocknete, wurde mit Bagger vertieft, um ein sogenanntes „Ersatzbiotop“ zu schaffen. Unter Beteiligung der Unteren Naturschutzbehörde, Senckenberg sowie des BUND soll hier nun ein Teil der Kröten eingesetzt werden, die sonst in den Eimern über die Oeserstraße getragen werden. Und zwar die Paare, die laichbereit sind, denn deren Nachkommen sollen dann das neue Biotop als ihre Heimat anerkennen.

Das Umsiedeln von Tieren ruft ja mitunter Ablehnung, auch Spott hervor. Es wird hier, so erscheint es vielleicht, ein hoher Aufwand für so ein paar Tierchen betrieben. Sicherlich, wem die Kröten egal sind, wird dem Projekt nicht viel abgewinnen können, aber auch diejenigen, die grundsätzlich die Kröten schützen wollen haben vielleicht Bedenken. Kann das denn alles funktionieren?

In der Tat ist das Ganze relativ unerforscht. Es gibt viele Fragen rund um das Projekt. Um es abschließend zu bewerten, müssen wir genau beobachten, was passiert. Und wir werden über mehrere Jahre auch weiter Kröten über die Straße tragen müssen, aber, so die Hoffnung, die im neuen Teich geborenen Kröten werden auf der südlichen Seite der Oeserstraße bleiben und somit dem Tod durch Überfahren entgehen.

Fragen ergeben sich also im kurzfristigen, mittel- und langfristigen Zeithorizont. Hier Beispiele, die natürlich noch ergänzt werden:

Kurzfristig
Laichen die Kröten im neuen Teich ab? (Sehen wir Laichschnüre? Kaulquappen der Erdkröte?) Wachsen Jungtiere heran? Wie viele Kröten verlassen den Teich?

Mittelfristig
Wie hat sich der Teich verändert? Bewuchs? Wasserproben wären schön. Wieviel Kröten sehen wir im nächsten Jahr? Andere Amphibien?

Langfristig
Wie entwickelt sich die Population weiter? Was passiert am Krötenzaun?
Werden über die Jahre weniger Kröten am Zaun an der Oeserstraße auftauchen?

Wir wollen von Anfang an alle Interessierten beteiligen. So können alle die Entwicklung am Krötenteich  verfolgen und mit informierten Augen durch den Niedwald  streifen, sich somit wissenschaftlich betätigen und uns vielleicht Beobachtungen mitteilen. Eine Webseite für das Projekt ist auch geplant.

Wer weiter involviert sein will, ist natürlich herzlich eingeladen. Wir können immer Leute gebrauchen, die die Information sammeln und verteilen oder auch Kröten über die Oeserstraße tragen (Dienstzeit früh morgens oder abends). Besonders bei letzterem ist natürlich eine genaue Absprache nötig (Bitte nicht einfach Kröten selbst über die Oeserstraße tragen, wenn man zufällig mal vorbeikommt. Es sind Regeln bezüglich des Artenschutzes einzuhalten und natürlich wollen wir auch die genauen Zahlen wissen).

Ein erstes Informationstreffen soll am  Samstag, den 11.3.2017 um 15:00 stattfinden. Treffpunkt ist das alte Wasserwerk Griesheim. Dieses befindet sich im Niedwald gleich in der Nähe des neuen Teiches. Man kann es von der Oeserstraße und der Waldschulstraße erreichen. Wichtiger Hinweis: Man kann nicht direkt vor das Wasserwerk vorfahren. Parken muss man entweder auf der Oeserstraße oder auf der Waldschulstraße und läuft dann für ein paar Minuten durch den Wald. Der Weg zum Erstatzteich ist auch nicht ganz unbeschwerlich (festes Schuhwerk ist wichtig). Die Teilnahme von Kinderforschern ist ausdrücklich erwünscht.

Sollten Sie noch Fragen habe, besuchen Sie einfach unser Informationstreffen oder senden Sie mir eine E-Mail.


Christian Haak, Ortsverband Frankfurt-West

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Fotos: Christian Haak und HJK
 

 

BUNDjugend sucht Teamer*innen



Für die Freizeiten-Saison 2017 sucht die BUNDjugend Hessen noch engagierte junge Leute, die Lust haben eine Kinder- oder Jugendfreizeit zu betreuen. Du solltest gern mit jungen Menschen zu tun haben und dich draußen in der Natur wohl fühlen. Besonders Leute mit Erfahrungen im Leiten von Freizeiten sind sehr willkommen. Von Vorteil ist es außerdem, wenn du schon bei der BUNDjugend oder beim BUND aktiv bist oder ein Instrument spielst oder sonst irgendwelche besonderen Fähigkeiten mitbringst.
Aber auch Nachwuchs-Teamer*innen ohne Team-Erfahrung sind herzlich willkommen. Zahlreiche Qualifizierungsmöglichkeiten erleichtern euch den Einstieg ins Teamen. Ein guter Start ins Teamen ist übrigens die Mitarbeit beim Eine-Erde-Camp, denn da könnt ihr viel von den „alten Hasen und Häsinnen“ lernen.

Voraussetzungen für die Mitarbeit sind hohe Motivation, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Improvisationstalent. Außerdem legt die BUNDjugend Wert auf eine gute Qualifikation der Teamer*innen, z.B. durch den Nachweis der JugendleiterCard oder eines pädagogischen Studiums und eines gültigen 1. Hilfe-Scheins.

Die BUNDjugend bietet Euch die Begleitung durch das Hauptamtlichen-Team, ein Taschengeld und eine Teamer*innen-Bescheinigung. Nach Absprache kann die Mitarbeit bei der BUNDjugend auch als studentisches Praktikum anerkannt werden.

Wenn du Lust hast, bei der BUNDjugend Hessen einzusteigen, füll am besten gleich online den Rückmeldebogen für Teamer*innen aus und schick ihn bis zum 6. März 2017 ab.

Auf unserer Website www.bundjugendhessen.de findet Ihr weitere Infos:

  • Infos zu allen Freizeiten
  • Mehr Infos zum Teamen bei der BUNDjugend Hessen
  • Infos zu Qualifizierungsmöglichkeiten für Teamer*innen


Kontakt:

BUNDjugend Hessen
Geleitsstraße 14
60599 Frankfurt
Tel.: 069-67737630

E-Mail: bundjugend.hessen@bund.net

 

Termine, Termine, Termine

 

Fortbildungen für Kindergruppen-Leiter*innen beim BUND Hessen

 
Im Frühjahr finden wieder mehrere Workshops für Kindergruppen-Leiter*innen und weitere Interessierte statt:

22.2. Einführung in die Gruppenpädagogik
22.3. Kreative Programmgestaltung mit Filzwolle
26.4. Mit Konflikten konstruktiv umgehen

Veranstaltungsort ist die Landesgeschäftsstelle des BUND Hessen, Geleitsstraße 14, in Frankfurt-Sachsenhausen. Alle Seminare finden von 18-21 Uhr statt. Die Teilnahme kostet pro Termin 10 € (incl. Materialien). Für Kindergruppen-Leiter*innen und BUND-Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei.

Infos und Anmeldung:
http://www.bundjugendhessen.de/termine/fortbildungen-fuer-teamerinnen/

Leitung: Barbara Michalski, Freiwilligenkoordinatorin BUND Hessen,
Kontakt: barbara.michalski@bund-hessen.de, Tel. 069-67737650


 

Das lecker-ökologische Koch- und Back-Wochenende für Jugendliche


Vom 24.-26. Februar 2017 lädt die BUNDjugend Hessen Jugendliche zwischen 14 und 26 Jahren zu ihrem seit vielen Jahren beliebten "Koch- und Back-Wochenende" ins VCP-Haus auf dem Johannisberg in Bad Nauheim ein.

Auf dem Programm steht viel Küchen-Praxis, wertvolle Gesundheitstipps und ein reger Austausch über Erfahrungen und Wissen rund ums Essen. Es gibt Leckeres aus der vegan-vegetarischen Vollwertküche.  Brot und Kuchen werden gebacken, Aufstriche und Energiebällchen hergestellt und einiges vom Kochen für Singles bis zum Kochen für Großgruppen gelernt.

Außerdem gibt es Hintergrundinformationen: Wie hängen unsere Einkaufsgewohnheiten und unser Ernährungsverhalten mit dem Klimaschutz zusammen? Welchen Einfluß hat die Ernährung auf unsere Gesundheit und Fitness? Was macht Palmöl in so vielen Produkten und welche Auswirkungen hat die Palmöl-Produktion auf die Regenwälder? Öko, Vegan, Fair, Rohkost, Vollwertkost … – es gibt viele Anforderungen an eine zukunftsfähige Ernährung. Wie können wir uns denen im Alltag nähern?

Das Wochenende kostet inclusive Übernachtung und ökologischer Vollverpflegung 50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen unter www.bundjugendhessen.de, bundjugend.hessen@bund.net oder 069-67737630.
 

 

Einladung: Plastikfrei - Sind Sie dabei


Kunststoffe im Alltag und in der Umwelt.

Stadträtin Rosemarie Heilig und Stadtrat Markus Frank laden Sie herzlich ein zur zwölften Frankfurt Green City-Veranstaltung mit hr-iNFO als Medienpartner.

>>> zum Einladungsflyer <<<

Termin  Donnerstag, 2. März 2017
Beginn um  19:00 Uhr
Ende
gegen 21:00 Uhr
Ort  Gallus Theater Kleyerstraße 15

Der Eintritt ist frei

Anmeldung erbeten unter Umwelttelefon 069 212 39100 oder
E-Mail an: umwelttelefon@stadt-frankfurt.de



 

Informationstreffen "Krötenumzug"





am: Samstag, den 11.03.2017
um
15:00 Uhr
Treffpunkt ist das alte Wasserwerk Griesheim


Näheres dazu siehe im Bericht oben.

 

Vorankündigung: Jahresmitgliederversammlung des BUND Kreisverband Frankfurt



Montag, 27. März 2017, 19.00 Uhr

Wir laden alle Mitglieder des BUND Frankfurt ganz herzlich zu unserer Jahresmitgliederversammlung ein.

Lernen Sie den Vorstand, die Geschäftsstelle, unsere Ortsverbände und unsere Arbeitsgruppenleiter*innen kennen.

Bevor wir mit der eigentlichen Versammlung beginnen, hören wir wie immer den Vortrag einer Gastreferentin bzw. eines Gastreferenten. In diesem Jahr freuen wir uns auf einen Vortrag zum Thema »Nachhaltige Mobilität«.

Treffpunkt: Ökohaus | Kasseler Str. 1a, F-Bockenheim | Aufzug WEST, 6. OG, Raum 601
Kontakt: Charlotte Behrmann | geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de


 



Herausgeber:
 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

Weitere Informationen finden Sie unten unter  " Home   |   Kontakt   |   Impressum ".

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