BUND-News November 2013
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / November 2013

 





Novembertag (Christian Morgenstern)
   
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
drängt die Welt nach innen;
ohne Not geht niemand aus;
alles fällt in Sinnen.

Leiser wird die Hand, der Mund,
stiller die Gebärde. 
Heimlich, wie auf Meeresgrund,
träumen Mensch und Erde.







Liebe Leserinnen und Leser,

es ist 17:00 Uhr und stockdunkel - da kann man ja nur von Sonnenschein und schönen langen Tagen träumen. Aber natürlich hat auch diese Jahreszeit ihre schönen Seiten. Am warmen Kaminfeuer und bei heimeligem Kerzenlicht ist es doch gerade jetzt so richtig gemütlich.

Und was wäre ein Weihnachtsmarkt bei strahlendem Sonnenschein und 25 Grad? Weihnachtsmarkt, genau, daran wollte ich Sie ja erinnern. Der Weihnachtsmarkt in der Höchster Altstadt findet wieder am 1. Advents-Wochenende statt. Und der BUND-Ortsverband West ist auch wieder mit dabei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Und nun wieder viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter
www.bund-frankfurt.de 


Ihr BUND-Team


Foto: Nebellandschaft; © Gabi Schoenemann  / pixelio.de

 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Neues aus dem Kreisverband: Praktikumsplatz für Studierende zu vergeben



Der BUND Frankfurt hat vom 14.02.2014 bis zum 14.04.2014 einen Vollzeitpraktikumsplatz für Studierende zu vergeben.

Der Aufgabenbereich ist vielfältig und reicht von Unterstützung der Ortsverbände bis hin zu den Themen „Nachhaltige Ernährung“ und „Gewässerschutz“. Bei Interesse kann bereits im Vorfeld ab sofort ein Teilzeitpraktikum für diese Schwerpunkte eingerichtet werden.

Die Bearbeitung der Themen findet von zu Hause aus statt bzw. vor Ort. Als Vergütung wird eine Aufwandsentschädigung erstattet.

Die Bewerbungsfrist beginnt ab sofort und dauert solange an, bis geeignete Kandidaten gefunden wurden. Schülerpraktika sind beim BUND Frankfurt nicht möglich.



Bei Interesse melden Sie sich bitte mit entsprechenden Bewerbungsunterlagen bei Nina Stiehr unter geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de.


Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt


Rotlintstraßenfest am 31. August 2013





An solch sonnigen Herbsttagen wie den vergangenen fällt es noch schwerer, vom Sommer Abschied zu nehmen. Der Beginn der kühlen und dunklen Jahreszeit bedeutet auch weniger gemeinsames Beisammensein an der frischen Luft, da wir uns mehr zu Hause aufhalten. Wir erinnern uns gern zurück an die Stadtteil- und Straßenfeste in den Sommermonaten. So auch an das Rotlintstraßenfest, das am 31. August zum nunmehr 30sten Mal stattfand.

Der BUND Frankfurt beteiligte sich auch in diesem Jahr an dem schönen Straßenfest im Nordend. Dieses Mal präsentierte sich die neu gegründete Arbeitsgruppe „Energie- und Klimaschutz“. Passend hierzu gab es selbstgemachte Energiebällchen, die am Ende des Tages restlos ausverkauft waren.

Nachdem wir unsere Informationsmaterialien auf den Tischen windfest ausgelegt hatten, eröffneten wir um die Mittagszeit unsere Waffelbäckerei. Schon bald erfüllte der Duft die ganze Straße und so hatten wir bereits vor dem offiziellen Beginn des Festes alle Hände voll zu tun und unsere Waffeleisen backten ununterbrochen. Neben klassischen Waffeln boten wir diesmal auch vegane Waffeln an. Zunächst etwas skeptisch wählten viele Besucher_innen die klassischen Waffeln, die mit Eiern und Milch zubereitet werden. Wenn jedoch dieser Teig einmal aufgebraucht war und neu angerührt werden musste, probierten viele auch die vegane Variante und waren überrascht, dass der Austausch von Eiern und Milch durch Sojamehl und Hafermilch sehr geschmackvoll sein kann. Insgesamt verarbeiteten wir vier Kilogramm Mehl und standen am Ende des Tages mit leeren Schüsseln da.

Viele Besucher_innen interessierten sich für die Wildpflanzen, die wir zum Kauf anboten. Farbige Abbildungen, die in den Töpfen steckten, zeigten Fingerhut, Schlüsselblume, Färberscharte, Pechnelke, Tausendgüldenkraut, Grasnelke und Heilziest im blühenden Zustand und informierten kurz über ihre Standortbedingungen. Zur Freude der Kinder verteilten wir Luftballons, wovon es im nächsten Jahr ruhig mehr sein dürfen. Unterbrochen wurde das Fest durch einen heftigen Regenschauer, der uns unter unserem Pavillon zusammenrücken ließ. Den Pflanzen gefiel es und da wir ohnehin keine Waffeln mehr anbieten konnten, beendeten wir langsam unseren Stand und ließen das Fest für uns ausklingen.

Wir freuen uns aufs nächste Mal und bleiben natürlich auch in den kommenden Monaten aktiv. Unsere Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage unter Termine.




Katrin Jurisch, BUND Kreisverband Frankfurt

Fotos: Nina Stiehr



Pilze sammeln im Frankfurter Stadtwald






Am Sonntag, den 20. Oktober 2013, trafen sich knapp 30 Interessierte an der Bushaltestelle Hainer Weg, um von dort aus unter der fachkundigen Leitung von Hermine Lotz-Winter, Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM), das Thema Pilze im Frankfurter Stadtwald zu entdecken.

Gleich zu Beginn konnten die Teilnehmenden die morphologische Vielgestaltigkeit der Fruchtkörper bewundern. Genau wie bei uns Menschen ist von klein bis groß alles vertreten. Wenn Sie glauben, die Pilzfruchtkörper auf dem Foto links, die übrigens saprobiontisch leben (also organisches Material zersetzen, wie das Laub im Herbst), gehörten zu den kleinen Vertretern, dann haben Sie sich geirrt. Es gibt Pilze, die für das bloße Auge nicht erkennbar sind und manchmal sogar nur aus einer einzigen Zelle bestehen, wie beispielsweise die Backhefe. Auf der anderen Seite stellt ein Pilz in Oregon das größte Lebewesen dieser Welt dar, welcher mit seinem Myzelgeflecht, das den eigentlichen Pilz darstellt, über drei Kilometer den Boden durchdringt und sich von Bäumen ernährt.

Welche Bedeutung Pilze für uns Menschen besitzen, konnte Frau Lotz-Winter an vielen Beispielen aufzeigen. So gäbe es ohne Pilze beispielsweise kein Penicillin, die Brot-, Wurst- und Käseherstellung wäre erschwert oder teilweise nicht möglich und wir müssten auch auf so manch alkoholische Leckereien, wie Bier, verzichten. Pilze sind tatsächlich überall und dabei wichtige Begleiter in unserem alltäglichen Leben, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.

Überaus erstaunt hatte es mich, als ein besonders großes Exemplar des Steinpilzes entdeckt wurde (siehe Foto). Steinpilze, die zu den Röhrenpilzen gehören, sind, wie Sie ja vielleicht wissen, eine der beliebtesten Speisepilze in Deutschland und ein derart großes Exemplar kann gebraten und mit einer Scheibe Brot schon eine kleine Mahlzeit ausmachen. Sie finden Steinpilze übrigens häufig in nächster Nähe zu bestimmten Baumarten, wie Eichen, Kiefern oder Fichten, da sie mit Bäumen eine Symbiose eingehen. Dabei handelt es sich, neben den bereits genannten Zersetzern (auch Destruenten), um die zweite Lebensweise von Pilzen. Diese Mykhorriza-Pilze tauschen über einen Myzelmantel, den sie um das feine Wurzelgeflecht von Pflanzen schlingen, Nährstoffe mit diesen aus. Es wird angenommen, dass etwa 80 bis 90 Prozent aller Pflanzen in ihrem Wachstum von Pilzen gefördert werden.

Hier ein Tipp: Im Fachhandel kann man Pilzsubstrate kaufen, mit welchen Sie das Wachstum der Pflanzen in Ihrem Garten fördern können.

Aber nun wieder zurück zu unserer Wanderung: Ein weiterer spannender Fund war die überaus schmackhafte Krause Glucke (siehe Foto). Sie riecht ganz wunderbar aromatisch nach Gewürzen und ist ein ausgezeichneter Speisepilz, auch wenn man ihr ihre verwandtschaftliche Zugehörigkeit zu den Pilzen auf den ersten Blick nicht ansieht. So sehr wir uns über die Glucke als Bestandteil des Abendessens freuen, so schlimm sieht es für den Baum aus, den sich dieser Parasit ausgesucht hat. Ist die Krause Glucke einmal mit ihrem Myzelgeflecht in den Baum eingedrungen, so ist dieser ganz sicher zum Tode verurteilt. Parasitismus ist schließlich die dritte Lebensweise von Pilzen, wie wir von Frau Lotz-Winter erfahren durften.

Obwohl der Stadtwald bereits am Vortag von Pilzsammlern reichlich besucht war, konnten die Teilnehmenden der Pilzwanderung des BUND Frankfurt doch mit gut gefüllten Körben nach Hause gehen und nach der Beratung von Frau Lotz-Winter mit einem sicheren Gefühl ihre Pilzmahlzeit genießen.

Der BUND Frankfurt möchte sich bei dieser Gelegenheit bei allen Teilnehmenden der Wanderung für das große Interesse bedanken und vor allem bei Frau Lotz-Winter, die nun zum zweiten Mal das Programm mit dieser Tour überaus bereichert hat.             





Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt

Fotos: Nina Stiehr

 

„Das liebe Rindvieh“ am 17. November im TV


Liebe Leserinnen und Leser,

schließen Sie doch bitte kurz die Augen und stellen Sie sich eine Milchkuh vor. Fertig? Nun eine Frage: Hatte die Kuh Hörner? Nein? Dann hatten Sie das klassische Bild einer Milchkuh in Deutschland vor Augen, eben so, wie wir diese Tiere in unserem Leben häufig wahrgenommen haben. Denn in der Milchhochleistungsproduktion werden den Tieren meist die Hörner entfernt, damit besonders viele Tiere zusammengepfercht in engen Ställen untergebracht werden können. Weiterhin erhalten die Kühe Kraftfutter, das für ihre Mägen nur schwer verdaulich ist und oft Krankheiten fördert. Diesem wichtigen und in Deutschland wenig diskutierten Thema ist der Filmemacher Bertram Verhaag auf den Grund gegangen, dessen Filmbuch „Naturgerecht“ wir bereits im letzten Newsletter vorgestellt haben. In seiner Dokumentation „Das liebe Rindvieh“ erzählen Bauern von Alternativen, die eine artgerechte Tierhaltung zulassen und zudem den Verbrauchern beste Milchqualität garantieren. Denn man könnte sich, wie Bauer Franz Josef Kögel, die Frage stellen: „Wollen wir tatsächlich Milch von kranken Kühen trinken?“. Verschaffen Sie sich dazu Klarheit und merken Sie sich Sonntag, den 17. November 2013, vor, denn um 19:00 Uhr zeigt das Bayerische Fernsehen Verhaags Dokumentation, welche wie immer durch poetische, fast malerische Bildsprache besticht. Weitere Informationen zum Thema Enthornung von Kühen erhalten Sie vorab über den Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände. Hier unser Tipp: Kaufen Sie Milch von Vertrieben mit dem Demeter-Zertifikat. Dabei ist Ihnen eine nachhaltige Milchproduktion zum Wohle von Mensch und Tier gesichert. 

Weitere Informationen zu der Dokumentation und zu Bezugsmöglichkeiten dieser erhalten Sie über www.denkmal-film.tv.



Nina Stiehr, Geschäftsstelle Kreisverband Frankfurt



Aufruf zur Diskussion: Biologische Vielfalt in der Stadt – die Bedeutung von Umwelt- und Naturschutzverbänden



Im Februar 2012 wurde das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" gegründet. Anlass gab die Tatsache, dass die internationalen und nationalen Bemühungen, den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt bis zum Jahr 2010 zu verlangsamen bzw. zu stoppen, bisher nicht ausreichend waren. Es bedarf noch stärkerer Anstrengungen der Akteure auf allen politischen und sozialen Ebenen, die biologische Vielfalt zu erhalten. Städte und Gemeinden spielen dabei Schlüsselrollen, denn ihre umfassenden Aufgaben in Planung, Verwaltung und Politik haben zahlreiche direkte und indirekte Einflüsse auf die lokale Biodiversität. Beispielsweise können sie über Festsetzungen in der Bauleitplanung gezielt auf eine angemessene Siedlungsdichte, die Vernetzung von Biotopsystemen und eine siedlungsnahe Durchgrünung hinwirken. Die Stadt Frankfurt am Main erkannte als eines von 60 Gründungsmitgliedern diese Verantwortung an.

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Neuer großer Stadtteil Bonames-Ost-Eschbachtal – Harscher Eingriff in noch freie Landschaft

Das Frankfurter Stadtplanungsamt hat am 11. Oktober 2013 vor mehreren hundert Bürgern einen neuen Planungsentwurf für den schon länger ins Auge gefassten, aber seit Jahren nicht mehr weiterverfolgten neuen Stadtteil Bonames-Ost-Eschbachtal vorgestellt. Der Entwurf geht in der Ausdehnung der verplanten Fläche  und  der Massivität der Bebauung weit über die erstmals  1999 und 2001 vorgelegten Planskizzen hinaus (Bebauungsplan 516: „Am Eschbachtal – Harheimer Weg“).

Der neue Stadtteil soll nun Raum für 2.000 Wohneinheiten und 5.000 neue Bewohner bieten, das heißt, er soll ebenso viele Menschen beherbergen, wie sie im heutigen Bonames wohnen. In den früheren Überlegungen war nur von 1.200 Wohneinheiten die Rede gewesen. Mit insgesamt 44,25 Hektar verplanter Fläche schließt er unter anderem auch Kleingärten in Bonames ein, die nach früheren politischen Zusagen nicht angetastet werden sollten. Wie der Vorsitzende der Siedlervereinigung Bonames, Christoph Schmitt-Lunau monierte, setzt sich das Stadtplanungsamt in dieser und anderer Hinsicht auch über frühere förmliche Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung hinweg.

Überbaut werden damit auch „hochwertige Lössböden von großer Mächtigkeit“, auch deshalb eine „schwierige Entscheidung“, wie der Leiter des Stadtplanungsamtes, von Lübbe, einräumte. Hier wirtschaftende Landwirte wie Claudia Seibold aus Niedereschbach sehen sich dadurch in ihrer Existenz gefährdet. Völlig offen ist noch, wie mit den bei einer Biotop-Kartierung gefundenen schützenswerten Arten wie zum Beispiel dem Steinkauz verfahren werden soll. Bei den zu suchenden Flächen zum Ausgleich des großen Eingriffs in die Landschaft sollen landwirtschaftlich genutzte Felder und Wiesen möglichst ausgeklammert bleiben. Angedacht sind dagegen wasserbauliche Maßnahmen an der Nidda und Schutzflächen entlang des Mains.
Der zu erwartende motorisierte Quell- und Zielverkehr soll auf einer neuen Ortsrandstraße aufgefangen werden, für die es aber auch keine die Anwohner schonenden neuen Abflussmöglichkeiten gibt. Eine neue U-Bahn-Haltestelle soll es den Bewohnern des neuen Stadtteils ermöglichen, auch ohne Auto bequem in die Innenstadt zu gelangen.
Relativ klein bemessen ist ein vorgesehener Quartierspark samt den mit ihm vernetzten schmalen Grünzügen. Die Planer stehen wegen des großen Gemeinbedarfs vor allem durch den Straßenbau unter starkem Druck, die Alteigentümer mit noch akzeptablen Umlegungsvorschlägen befriedigen zu können. Deshalb werden zum  Ortsrand  hin auch große viergeschossige Baukörper zugelassen.

Weil sich der neue Stadtteil Riedberg absehbar der Vollendung und vollen Ausnutzung der für ihn vorgesehenen Fläche nähert, nimmt das Stadtplanungsamt nun andere  absichtsvoll ruhen gelassene Pläne der Stadterweiterung im Frankfurter Nordost wieder auf. Es ist zu erwarten, dass es nicht bei Bonames-Ost bleiben wird, sondern dass  sich die Begehrlichkeiten von Stadtplanern und Investoren auf weitere Flächen der noch offenen Fluren im Frankfurter Nordosten richten werden. Die vom neuen Oberbürgermeister Peter Feldmann ins  Spiel gebrachte Bebauung von Feldflächen zwischen Niedereschbach und Niedererlenbach ist nur der wuchtigste von anderen angedachten Eingriffen.

Frankfurt am Main hat in den letzten fünf bis sechs Jahren rund  50.000 Einwohner hinzugewonnen,  durch Zuzüge,  aber auch durch einen natürlichen Bevölkerungszuwachs, und es gibt Bestrebungen maßgeblicher politischer Kräfte, einem weiteren Bevölkerungswachstum durch Inanspruchnahme von Freiflächen und Verdichtung im Baubestand rasch Raum zu geben. In Frankfurt gibt es heute bei 600.000 Arbeitsplätzen rund 350.000 Einpendler, wollte man den letzteren innerhalb der Stadtgrenzen auch Wohnungen bieten, so wäre damit eine unerquickliche Verschlechterung der Lebensqualität für die heutigen Frankfurter verbunden, denn diese Qualität ist, wie man weiß,  wesentlich vom Ausmaß der Grün- und Freiflächen abhängig. Es käme überdies wahrscheinlich zu einer fortschreitenden Entvölkerung des weiteren Umlands.

Unter den zahlreichen Bürgern, die sich zu Wort meldeten, gab es niemand, der sich ohne Abstriche für das Vorhaben aussprach. Dagegen gab es heftige Ablehnung im Grundsätzlichen sowie vielfältige Kritik im Einzelnen. Die neugegründete BUND-Ortsgruppe Nordost („Niddabogen“) wird das  Vorhaben aufmerksam und kritisch weiter verfolgen. Als erster Schritt wurde bereits mit dem Kleingartenverein Bonames eine Ortsbegehung durchgeführt.

Frankfurt am Main, den 13. Oktober 2013

Dr. Dietrich Jörn Weder
(Mitgründer der neuen Ortsgruppe Nordost)




Termine, Termine, Termine

 

Vortrag: "Der Speierling in Frankfurt"


Mittwoch, 27. November 2013 , 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Speierling gehört in den Äppelwei, das weiß jeder – aber wo kommt er her? Dipl.-Biologin Monika J. Peukert berichtet von der aktuellen Situation des Speierlingbaumes in Frankfurt, seiner Ökologie, Verbreitung und Verwendung, über Alter und Zustand der Speierlinsgbäume und deren Zukunftsaussichten. Damit es kein "trockener Vortrag" wird, gibt es selbstgekelterten Speierlingsschoppen und andere Spezialitäten aus Speierlingsfrüchten zur Verkostung.

Ort: Historisches Rathaus von Seckbach, Hofhausstraße 2
Kontakt: Monika Peukert, Tel. (06109) 24 99 02


Ortsverband Frankfurt West auf dem Höchster Weihnachtsmarkt


Samstag, 30. November von 13 bis 22 Uhr und am Sonntag, 1. Dezember von 13 bis 20 Uhr.

Der Stand des BUND Ortsverbandes Frankfurt West hat wie immer das Motto: ALLES BIO.

Sie können bei uns wieder verschiedene selbst gemachte leckere Marmeladen und Gelees, sowie kleine Basteleien günstig erwerben.

Für das leibliche Wohl gibt es am Stand heiße Waffeln, Lammwürste mit Brot, die inzwischen berühmte selbst gemachte Kadoffelsupp (Kartoffelsuppe mit kräftigem Bauernbrot), alkoholfreien Punsch, Quittenlikör aus eigener Herstellung und natürlich wieder unseren selbst erzeugten Apfelwein (heiß).

Ort: Höchster Altstadt






Herausgeber:
 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

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