BUND-News September 2013
 
 

 

BUND-Frankfurt Newsletter / September 2013

 



Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie sehen - der Newsletter sieht etwas anders aus als sonst.

Nach der Umstellung des Internetauftritts des BUND-Kreisverbands Frankfurt war nun auch der Newsletter an der Reihe auf einen neuen Server umzuziehen und dabei auch gleich an das Design des BUND angepasst zu werden.

Ich kann Ihnen aber versprechen, wir sind die Gleichen geblieben und wir hoffen, dass Ihnen das neue Design zusagt und Sie auch weiterhin gerne unsere Berichte lesen.

Haben Sie unseren neuen Internetauftritt eigentlich schon entdeckt? Die Seiten haben nicht nur ein neues, erfrischendes Outfit erhalten, sondern stellen jetzt viel mehr als vorher unsere Themen und Projekte in den Vordergrund. Auch kamen zwei neue Projekte "Bio in die Restaurants" und "Urbanes Gärtnern" hinzu und es gibt eine neue Arbeitsgruppe "Energie und Klimaschutz".

Also viele Gründe zum stöbern auf www.bund-frankfurt.de  .


Und nun wieder viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter
www.bund-frankfurt.de 


Ihr BUND-Team

 

Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen

 

Führung „Alles nur gepflanzt im Europaviertel?“ am 15. Juni 2013








Rasend schnell wächst das Europaviertel heran. Tag für Tag entstehen neue Straßen und Häuserzeilen, werden Grünflächen angelegt und Spielplätze gebaut. Doch gibt es neben all den bepflanzten Alleen und Rabatten auch Pflanzen, die spontan hier wachsen? Auf einem botanischen Rundgang durch das Europaviertel erkundeten John Dippell und Katrin Jurisch am 15. Juni 2013 gemeinsam mit den Teilnehmer*innen das Stadtviertel. Angeregt wurde die Veranstaltung von Franca Schirrmacher vom Mehrgenerationenhaus im Gallus, mit dem der BUND Frankfurt seit nunmehr zwei Jahren zusammenarbeitet und in unregelmäßigen Abständen gemeinsame Aktionen durchführt. Die Führung sollte nicht nur eine gute Gelegenheit bieten die Gegend zu erkunden, sondern auch die Menschen der beiden Stadtteile näher zusammenzubringen.

Zwischen Baumaschinen und Zäunen, die derzeit noch das Bild der Siedlung prägen, sind auf den derzeit noch häufigen Freiflächen kleine Biotope entstanden, die eine Fülle von Wildpflanzen hervorbringen. Oftmals musste man jedoch genau hinsehen, um diese zu entdecken. Auf einer Böschung am Kameruner Rosengärtchen präsentierte sich die städtische Natur in ihrer ganzen Vielfalt und Spontanität: Neophyten, also solche Pflanzen, die nach 1492 nach Europa kamen, neben Archaeophyten, die sich bereits vor 1492 ansiedelten, heimischen Pflanzen und gepflanzten Exoten. Zu den auffälligsten Arten, die zu diesem Zeitpunkt blühten gehörten das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens), Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) und die Schmalblättrige Doppelsame (Diplotaxis tenuifolia) mit ihren zartgelben bis dunkelgelben Blüten. Von emsigem Summen und Schwirren umgeben waren die strahlend blauen Blüten des Natternkopfs (Echium vulgare) und verschiedener Schmetterlingsblütler, wie z.B. Weißer Steinklee (Melilotus albus) und Rotklee (Trifolium pratense). Etwas im Hintergrund hielten sich Gemeine Ochsenzunge (Anchusa officinalis), Klatschmohn (Papaver rhoeas), Kornblume (Centaurea cyanus) und Wegwarte (Cichorium intybus), obwohl sich die beiden letzteren aufgrund der vielen Mythen und Erzählungen, die sich um sie ranken, nicht verstecken müssten.

Bei einem Rundgang wie diesem, durch ein von Städteplanern und (Landschafts-)Architekten geformtes und gestaltetes Quartier, ergeben sich Fragen zu ästhetischen Grundsätzen von Grünflächen, die in die Planungen einfließen. Wir finden eine kontrollierte und geschönte Natur vor, in der klare Linien Kontrolle vermitteln sollen und Sauberkeit, die sich in der Wahl und Anordnung der Pflanzen ausdrückt. Das Konzept besteht darin, eine statische, kontrollierte Abfolge ästhetischer Ereignisse zu schaffen, was durch unseren kulturellen Hintergrund unterstützt und durch die Werbung verstärkt wird. Hingegen beruht die Anziehungskraft, die ökologische Flächen ausüben, zum Teil auf ihrem zwanglosen und dynamischen Charakter, Unterschiede werden betont und es entsteht ein lokaler Charakter. Es ist bedauerlich, dass bei solch einem Großprojekt nicht die Chance ergriffen wurde, naturnahe Biotope zu schaffen.

Der Spaziergang endete an der Straße der Nation, an deren Böschungen viele typische Wiesenarten wachsen. Vermutlich wurde hier eine Einsaat vorgenommen, um das Bodenmaterial zu stabilisieren. Es bleibt zu wünschen, dass Wiesen-Salbei (Salvia pratensis), Acker-Witwenblume (Knautia arvensis), Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea), Glatthafer (Arrhenatherum elatius) und Oregano (Origanum vulgare) durch eine angepasste Wiesenpflege noch lange dort wachsen können. Im Rahmen des BUND Blumenwiesenprojektes haben wir uns bereits um eine Kontaktaufnahme mit dem Grünflächenamt bemüht.


Katrin Jurisch, BUND Kreisverband Frankfurt

Fotos: Katrin Jurisch
Marienkäfer auf Acker-Kratzdistel;
Schöne neue Welt – der zukünftige Europagarten;
Wächst überall und wird von Insekten gemocht – der Schmetterlingsflieder;
Bepflanzung im Taschenpark;
Wildblumenwiese an der Straße der Nationen;
Wildblumenwiese an der Straße der Nationen mit Hasen-Klee, Echtem Labkraut, Natternkopf und Wilder Möhre.


Höchster Nidda-Wehrturm vom OV Frankfurt-West hergerichtet





Ende Juli hat ein Teil der Aktiven des OV Frankfurt-West den ehemaligen Wehrturm in Besitz genommen.

Der Turm wurde uns durch das Planfeststellungsverfahren zum Umbau des Höchster Wehrs durch die Stadtentwässerung Frankfurt (SEF) zur Nutzung überlassen.

Im Frühsommer hatte Ingolf Grabow von der Mauerseglerinitiative und immer aktives BUND-Mitglied bereits unter dem Dach Mauerseglerkästen und Schwalbennester angebracht. Die SEF veranlasste, dass die Außenwände gestrichen, ein neues Fenster eingesetzt und eine Aussichtsplattform vor dem Eingang installiert wurden.

Jetzt war der Innenraum dran: der Jahre alte Dreck und Taubenkot wurde von den eifrigen Helfern mit Spachtel und Schrubber bekämpft und die teilweise marode Inneneinrichtung entsorgt. Im Vorraum mit dem als Industriedenkmal belassenen Wehrmotor wurde eine Wand getüncht.

Der ehemalige Schleusenwärterraum ist jetzt so hergerichtet, dass wir unser Material und Werkzeug für die Streuobstwiese und den Krötenzaum einlagern können. Ausserdem kann unsere Kindergruppe bei geeignetem Wetter (es ist kein Licht und keine Heizung vorhanden) sich hier treffen, um von dort aus das Sossenheimer Unterfeld unsicher zu machen.

Im August hat bereits unser OV-Treffen dort stattgefunden und alle waren sich einig: es ist ein wunderschöner Platz mit ständigem Wasserrauschen der Nidda und Aussicht auf das Streichwehr und die Renaturierungsflächen. Und Fledermäuse konnten wir an diesem lauen Sommerabend auch wieder detektieren.


Andreas Müller, Ortsverband Frankfurt-West

Fotos: HJK, Bernd Krinke
Wehrturm;
Helfer bei der Arbeit.


10 Jahre Frankfurter Mauersegler–Initiative






Etwa dreißig Mauerseglerfreunde folgten der Einladung zu einem Abendspaziergang zu den Schwanheimer Flugkünstlern. Eingeladen hatten Mitglieder der Frankfurter Mauersegler-Initiative, die den Zuhörern viel Wissenswertes über das Leben dieser spannenden Vögel erzählen konnten.

2003, vor genau 10 Jahren, wurde der Mauersegler zum Vogel des Jahres gekürt und Seglerfreunde aus BUND, NABU und der Dt. Gesellschaft für Mauersegler (DGfM) gründeten damals die Frankfurter Mauersegler-Initiative.

Die Niststätten der Vögel sind zunehmend durch Sanierungs- und Wärmedämmmaßnahmen gefährdet. Jedes Jahr in der Brutsaison zwischen Mai und Juli gehen viele Anrufe besorgter Bürger ein: vom Tod bedrohte Jungvögel, die aufgrund von Gerüsten nicht mehr von den Eltern versorgt werden können, abgedeckte Nester und auf Dachböden verflogene und dort gefangene Segler.

Dann sind die Aktiven in der Segler-Initiative gefragt, denn Mauersegler und ihre Brutstätten sind gesetzlich geschützt! Meist kann die Brut gerettet werden und oft können an der Baustelle noch zusätzliche Nistmöglichkeiten angebracht werden.

So konnte die Initiative seit ihrer Gründung an unzähligen Häusern Einflugmöglichkeiten unter den Dächern einrichten und über 1000 Nistkästen in Frankfurt anbringen. Insbesondere die städtische ABG-Holding kooperiert hier mit ihren Liegenschaften vorbildlich!  

Gar nicht so selten passiert es aber dann doch: Mauerseglerjunge werden dem Nest entnommen oder bei den Bauarbeiten sogar verletzt. Sie werden in der Mauerseglerstation der DGfM in der Frankfurter Buchenstraße gesund gepflegt und für ihr Leben in der Luft fit gemacht. Die Station unter der Leitung der Tierärztin Dr. Christiane Haupt hat inzwischen auch international einen hervorragenden Ruf. Aus ganz Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern kommen zum Teil schwer verletzte Mauersegler. Immer wieder fallen Vögel der irrigen Annahme zum Opfer, einen Mauersegler am Boden müsse man "nur in die Luft werfen". Ein Segler am Boden ist krank oder verletzt! Gesunde Vögel können ohne weiteres vom Boden abfliegen, sofern Platz für den Start ist.
Oft werden auch Jungvögel gebracht, die wochenlang falsch gefüttert wurden und massive Gefiederschäden davon getragen haben. Denn Mauerseglereltern füttern ihre Jungen ausschließlich mit Insekten, die sie in der Luft erbeuten. Hundefutter, Mehlwürmer oder Hackfleisch führen zu Fehlbildung oder gar zum Abstoßen der Federn! Fatal, für einen Vogel, der sein ganzes Leben in der Luft verbringt!! Außerdem sind Mauersegler heikle Patienten, sie betteln nicht nach Futter, sondern müssen quasi "zwangsernährt" werden.

So versorgen ehrenamtliche Helfer in der Station jedes Jahr viele hundert Tiere, verfüttern Grillen für Tausende von gespendeten Euros und stellen so gemeinsam mit den Mitgliedern von BUND und NABU sicher, dass sich die Frankfurter auf die faszinierenden Luftakrobaten auch im kommenden Jahr wieder freuen können.


Mehr Informationen bei
Heidi Wieduwilt Tel. 302535
Ingolf Grabow  Tel. 578273
Dr. Christiane Haupt Tel. 35351504

Fotos: BUND, NABU, DGfM
bei Bauarbeiten abgedecktes Nest;
neue Mauerseglerkästen;
die Mauersegler-Station,
Handfütterung.


Fachtagung „Neue Wege zum öffentlichen Bunt – Biodiversität und Attraktivität der Stadt“ vom 12.-14. Juni 2013 an der Fischermühle


Im Juni dieses Jahres lud das Netzwerk "Blühende Landschaft" unter der Trägerschaft von Mellifera e.V. zu einer zweitägigen Tagung zum Thema „Neue Wege zum öffentlichen Bunt – Biodiversität und Attraktivität der Stadt“ an die Fischermühle ein. Die Fischermühle ist ein wunderschöner Ort am Nordrand der Schwäbischen Alb, mit einer Reihe von Firmen, Vereinen und Initiativen, deren Arbeit sich an der Anthroposophie Rudolf Steiners als Erkenntnisweg und Leitstern orientiert. Die Veranstaltung spannte den Bogen von allgemeinen Lösungsansätzen in der Stadtökologie, über Fragen der Umsetzung geeigneter Konzepte, praktische Erfahrungen von Fachleuten bis hin zum Umgang mit der Öffentlichkeit.

Anlass und Hintergrund für diese Fachtagung bildete der seit Jahren weltweit alarmierende Rückgang der Bienenpopulationen. Gemeint ist nicht nur das Sterben von Honigbienenvölkern, was mittlerweile in Medienbeiträgen und (populär-)wissenschaftlichen Veröffentlichungen gut dokumentiert ist, sondern auch das unbemerkte Verschwinden von Wildbienen, Schmetterlingen und anderen Insekten. Sie alle leiden im Sommer unter Nahrungsmangel, da sie in ihren natürlichen Lebensräumen nicht mehr ausreichend Blühpflanzen finden. Siedlungsgebiete bieten vielen Tier- und Pflanzenarten inzwischen bessere Lebensbedingungen als ihre zunehmend gefährdeten Lebensräume in der umliegenden Kulturlandschaft. Aufgrund der durch den Menschen geschaffenen Standortvielfalt, bietet die Stadt ausreichend Potential für Biodiversität. Doch stehen Ökologie, Ökonomie und Ästhetik öffentlicher Flächen in Städten und Gemeinden oftmals in Widerspruch zueinander.

Anliegen der Tagung war es zu zeigen, wie die drei Aspekte Ökologie, Ökonomie und Ästhetik unter neuen Vorzeichen einer nachhaltigen und "Bestäuberinsekten freundlichen" Stadt- und Freiraumentwicklung optimiert werden können. Die hierfür eingeladenen Referenten berichteten über allgemeine Lösungsansätze und praktische Erfahrungen. Ein sinnvolles Mittel zur Aufwertung öffentlicher Grünflächen ist es beispielsweise, kostenintensiven Wechselflor durch nachhaltige Staudenkonzepte oder in Teilbereichen "Vielschnitt-"Rasen durch kräuterreiche Wiesen zu ersetzen. Pragmatisch betrachtet werden solche Extensivierungen gerade in Zeiten leerer Kassen wegen ihrer geringen Anschaffungs- und Instandhaltungskosten für Behörden immer attraktiver, denn sie haben vielerorts eine deutlich positive Kosten-Nutzen-Relation hinsichtlich Ökologie und Ökonomie. Die meisten Referenten berichteten davon, wie schwierig der Übergang vom alten „öffentlichen Grün“ zum neuen „öffentlichen Bunt“ ist. Neben ganz praktischen Schwierigkeiten, wie der Wahl der geeigneten Saatgutmischung, der Vorbereitung der Fläche und der richtigen Pflege, ist meist die Schaffung einer öffentlichen und vor allem verwaltungstechnischen Begeisterung und Akzeptanz ein langwieriger Prozess.

Die vielen erfolgreichen Beispiele, die die Referenten präsentierten und die positiven Erfahrungen, die die Tagungsteilnehmer*innen untereinander austauschten, haben jedoch gezeigt, dass es möglich ist, mehr „öffentliches Bunt“ zu wagen, mit tollen Nebeneffekten für Tier und Mensch. Mit unserem „Blumenwiesenprojekt“ und dem Projekt „Trittsteinbiotope“ im Kreisverband greifen wir dieses Thema auf und entwickeln es weiter.


Katrin Jurisch, BUND Kreisverband Frankfurt

Zum Weiterlesen:
Netzwerk Blühende Landschaft: www.bluehende-landschaft.de
Fischermühle: www.fischermuehle.info
Mellifera e.V.: www.mellifera.de
Naturgarten e.V.: www.naturgarten.org


Termine, Termine, Termine

 

Führung: "Biotopvielfalt am Lohrberg"

Freitag, 06. September 2013 , 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

In den vergangenen Jahrhunderten entwickelte sich der Lohrberg von Wald über Weinberg zum Streuobsthang. Mittlerweile dominieren Gärten und Parkanlagen. Quellen entspringen am Hang und einige Bäche fließen zu Tale. Bei einem zweistündigen Abendspaziergang rund um den Lohrpark lädt der Landschaftsplaner Volker Rothenburger ein, die kulturelle und landschaftliche Entwicklung nachzuvollziehen und die äußerst vielfältige Natur kennen zu lernen.

Treffpunkt: MainÄppelHaus Lohrberg (am Teich), Klingenweg 90
Kontakt: Volker Rothenburger (069) 94 73 41 86


Führung: "Schwanheimer Sumpfwald – zu Alteichen und Altarmen"

Sonntag, 15. September 2013 , 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Das Waldgebiet zwischen Rohsee und Schwanheimer Hölle wird von Naturforscher Wilhelm Kobelt als Sumpfwald beschrieben, in dem Feuchtigkeit liebende Pflanzen, wie die Flatterulme, Schwarzerle oder die heimische Traubenkirsche, wachsen. Als Zeugen der Waldweide stehen hier mit einem Alter von 300 Jahren die größten Hute-Eichen des Stadtwaldes. In diesem Waldgebiet ist seit einem Jahrzehnt die Bewirtschaftung eingestellt worden. Grund genug mit dem Schwanheimer Förster Holger Scheel diese künftige Wildnis auf schmalen Pfaden zu entdecken.

Treffpunkt: Schwanheim, Endstation der Straßenbahnlinie 12 Rheinlandstraße
Dauer: ca. 3 Stunden
Kontakt: Heidi Wieduwilt, Tel. (069) 30 25 35 oder (0175) 8 93 29 50


7. Seckbacher Apfelfest


Sonntag, 06. Oktober 2013 , 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Alle zwei Jahre organisiert die Naturschutzgruppe Seckbach ein großes Fest: Nach dem Erntedankgottesdienst der Ev. Mariengemeinde steht im historischen Kirchhof frisch gepresster „Süßer“ im Mittelpunkt. Mit Handkeltern pressen wir den Saft aus den knackigen Kelteräpfeln, an verschiedenen Ständen werden Produkte rund um den Apfel und Honig vom Lohrberg verkauft. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und Wurst vom Grill. Unsere Rodgauer Schafe sind auch wieder dabei. Kulturelle Beiträge runden das Fest mit dem besonderen Charme des romantischen Kirchhofes ab. Natürlich informiert die Naturschutzgruppe Seckbach über ihre Naturschutzprojekte im Frankfurter Osten.

Ort: Kirchhof der Marienkirche im Ortskern von Ffm-Seckbach, (Probst-Goebels-Weg 1), Buslinien 43 (Zentgrafenschule) oder 38 (Atzelberg-Ost)
Kontakt: Volker Rothenburger, Tel. (069) 94 73 41 86


Führung: "Beeren, Obst und Nüsse"

Sonntag, 13. Oktober 2013 , 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Jahrhunderte lang versorgten sich die Schwanheimer mit Obst, Nüssen und Beeren aus dem Gebiet rund um die Schwanheimer Dünen. Was da geerntet wurde und wie der Anbau die Landschaft beeinflusst hat, erfahren wir auf diesem Spaziergang.

Treffpunkt: Haltestelle der Buslinie 51 unter der Schwanheimer Brücke
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Heidi Wieduwilt, Tel. (069) 30 25 35 oder (0175) 8 93 29 50





Herausgeber: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - Kreisverband Frankfurt, eine Untergliederung des BUND Hessen e.V.

Kontakt: geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de

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