BUND - Bund für Umwelt- u. Naturschutz Deutschland e.V. / Frankfurt/Main

BUND - News Januar 2010

Veranstaltungsnachlese, News ...

Veranstaltungen im BUND KV Frankfurt

    • Erfolg für BUND: Seckbacher Baugebiet wurde kurzfristig gekippt
    • Neuer Teich im Enkheimer Wald
    • Auszug aus dem Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Höchst
    • Ouagadougou – oder: mein Leben in einer Rundhütte Teil 4

    • Baumschnittkurs
    • Ausstellung "SCHÖPFUNG BEWAHREN"
    • Führung: "Knospenspaziergang“


      Andere Veranstalter




    Wunderkerze © Arno Bachert / www.pixelio.de



    Ihnen und Ihren Lieben wünschen wir

    ein glückliches und gesundes Jahr

    2010

     

     





    Liebe Leserinnen und Leser, 

    wieder hat ein neues Jahr begonnen und wir hoffen Sie sind gut gestartet.


    Und jetzt heist es: "Raus an die Luft und den Winter genießen"!

    Die kurzen Tage und die Dunkelheit schlagen vielen Menschen auf die Stimmung. Da heißt es: Raus an die frische Luft! Spaziergänge muntern gerade in der dunklen Jahreszeit auf, vertreiben düstere Gedanken und stärken das Immunsystem. Und im Schnee macht der Aufenthalt im Freien ganz besonders viel Spaß und den haben wir ja derzeit in und um Frankfurt reichlich. Die Tage werden übrigens auch schon wieder länger!

    Wir hoffen, dass Sie uns auch in diesem Jahr begleiten und unsere Veranstaltungen eifrig besuchen werden. Unser Jahresprogramm ist schon in Arbeit - Sie bekommen es wie immer im Frühjahr zugeschickt.



    Und wie immer an dieser Stelle wünschen wir Ihnen nun viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

    Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter www.bund-frankfurt.de .

     

    Ihr BUND-Team


    Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen ...



    Erfolg für BUND: Seckbacher Baugebiet wurde kurzfristig gekippt




    Blick in das ehemals geplante Baugebiet


    Weil der BUND während der Offenlage des Regionalen Flächennutzungsplans öffentlich gegen ein seit Jahrzehnten geplantes Seckbacher Baugebiet argumentiert hat (siehe Newsletter vom November 2009), entsteht nun stattdessen ein neues Stück Grüngürtel. Im letzten Moment wurden die Argumente gegen die Bebauung des Gebüsch- und Gartenlandes in der Stadtpolitik erhört und das ca. 1,5 Hektar große Baugebiet durch Beschluss der schwarz-grünen Koalition von geplantem Bauland in Grünfläche umgewidmet.

    Für den BUND Frankfurt ist dies ein Erfolg. Der historische Ortsrand mit alten Bäumen, dichten Gebüschen, Wiesen und Gartenland bleibt somit vor Bebauung verschont. Der Frankfurter Grüngürtel wird bis zu den Häusern ausgedehnt und der Freiraum für die Bevölkerung erhalten.


    Volker Rothenburger, Naturschutzgruppe Seckbach

     



    Neuer Teich im Enkheimer Wald




    Besprechung im Enkheimer Wald


    Fünf Jahre lang haben Aktive der Naturschutzgruppe Seckbach alljährlich Kröten über die Vilbeler Landstraße getragen, damit diese ihren Teich zum Ablaichen in rund einem Kilometer Entfernung erreichen konnten. Für zukünftige Krötengenerationen wird der Weg kürzer sein. Im Dezember fand ein Ortstermin mit Vertretern der Ortsbeiräte 11 und 16, dem Umwelt- und Grünflächenamt, sowie der Naturschutzgruppe Seckbach im Enkheimer Wald statt.

    Dort, wo Kinder vor fünfzig Jahren bei Hochwasser des Mains noch Flöße ins aufsteigende Wasser lassen konnten, weisen heute Grauweidengebüsche und Brennessel auf den hohen Grundwasserstand hin. Nachdem ein Geograf für die Naturschutzgruppe nachgewiesen hat, dass das Grundwasser knapp unter der Bodenoberfläche liegt und auch eine Probeschürfung mit einem Kleinbagger dies bestätigt hat, soll in knapp einem Jahr ein 500 qm großes Gewässer entstehen. 

    Damit die umgebende sumpfige Landschaft erhalten bleibt, muss der Erdaushub abgefahren werden. Das Grünflächenamt schreibt die Arbeiten aus und betreut später die Bauarbeiten.

    Der Teich wird nicht nur die Amphibien im westlichen Enkheimer und Fechenheimer Wald erfreuen. Auch Fledermäuse werden sich über die Wasserinsekten hermachen, Vögel im Uferröhricht brüten und Säuger das Wasser trinken. Sorgen bereit manchen die Aussicht, dass auch Hundebesitzer den Teich entdecken könnten. Hier hilft nur, den Zugang möglichst zu unterbinden und für Ruhe im Gebüsch zu werben.

    Das Projekt wird aus der Ausgleichsabgabe finanziert, die die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt zweckgebunden für Naturschutzprojekte von Bauherrn einnimmt.

    Für die Naturschutzgruppe Seckbach zeigt sich erneut, dass sich ehrenamtlicher Einsatz für konkrete Naturschutzziele lohnt.


    Volker Rothenburger, Naturschutzgruppe Seckbach

     



    Auszug aus dem Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Höchst




    SCHÖPFUNG BEWAHREN - Eine Ausstellung vom BUND in unserer Stadtkirche

    Es ist das erste Mal, dass sich im Frankfurter Westen ein Umweltverband mit seiner Arbeit in einer evangelischen Kirche präsentiert. Im Februar/März 2010 zeigt der Ortsverband Frankfurt-West des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) in der Stadtkirche Frankfurt-Höchst einen Teil seiner Aktivitäten.

    Wie für uns Christinnen und Christen gibt es auch für den Naturschutz ein gemeinsames Postulat: "die Schöpfung bewahren". Denn Naturschutz ist auch Klimaschutz, und die Diskussion um den kommenden Klimawandel mit all seinen fatalen Folgen hat längst alle Schichten erreicht. Wir alle haben dafür zu sorgen, dass auch die folgenden Generationen ein menschenwürdiges Leben auf dieser Erde haben.

    Natürlich können engagierte Leute hier im Frankfurter Westen alleine die Welt nicht retten, aber wir können Probleme in unserem Umfeld aufzeigen und versuchen dagegen anzugehen. Dies tun wir in der Zusammenarbeit mit dem BUND Frankfurt-West und hoffen, damit unsere Mitmenschen für diesen Themenbereich zu sensibilisieren.

    Für den hiesigen Bereich liegt der Arbeitsschwerpunkt auf der Bewirtschaftung einer Streuobstwiese im Sossenheimer Unterfeld, deren unbehandeltes Obst gegessen oder zu Süßem und Apfelwein verarbeitet wird. Zur Eröffung der Ausstellung am Samstag, den 6. Februar 2010 um 11:15 Uhr können das die Besucher dann auch selbst probieren. Mit dieser Wanderausstellung bieten wir vielfältige Informationen zu Ökologie, zu bäuerlichen Traditionen und zu Tier- und Pflanzenwelt dieses schützenswerten Landschaftsbestandteils, die gleichermaßen für Kinder wie für Erwachsene geeignet sind. Das Highlight dazu ist ein riesiger sprechender Apfel, in den man den Kopf hineinstecken kann. Aktivitäten mit unseren Kindergärten und der Grundschule sind hierzu geplant.

    Im zweiten Schwerpunkt der Ausstellung geht es direkt um praktischen Klimaschutz, also: Energiesparen, erneuerbare Energien und Gebäudedämmung. Hierzu gibt es eine Informationsveranstaltung vom Energiereferat des Umweltamtes der Stadt Frankfurt. Dieser Vortrag wird am Dienstag, den 9. März um 20.00 Uhr am Ort der Ausstellung in der Seitenkapelle der Evangelischen Stadtkirche stattfinden.


    Richard Schmidt, BUND Frankfurt-West
    Pfarrerin Ulrike Schweiger
    mit dem Vorbereitungsteam

     



    Ouagadougou – oder: mein Leben in einer Rundhütte Teil 4




    Beim Zubereiten des Abendbrotes



    Das Stampfen des Yamsbreis



    Auf dem Weg zur Arbeit mit meinem Assistenten



    Meine Rundhütte von aussen ...



    ... und von innen; Fotos Katja Heubach


    Beim letzten Mal haben wir Kamelfüße gesammelt, klebrige Sauce probiert und in Elefantenkacke gestöbert. Und dann habe ich Ihnen bereits versprochen, den Zusammenhang zwischen Radios und Botanik zu erklären. Aber: Halleluja! Jetzt, da doch gerade die Festtage hinter uns liegen, die Sie sicher wie ich insbesondere mit stetigem Schwelgen in kulinarischen Köstlichkeiten verbracht haben, möchte ich Sie doch zunächst in die geheimnisvolle Welt der westafrikanischen Küche entführen. Die weitere Berichterstattung über unsere botanischen Fortschritte folgt auf dem Fuße.


    Küche in Westafrika: Nicht erschrecken - es könnte ein ganzes Huhn in Ihrem Kochtopf stecken!

    Sie kennen das ja: Da gibt es Ernährungstabellen, -experten und -pyramiden, die einem erklären, was man essen muss, um so alt zu werden wie Johannes „Jopi“ Heesters. Richtig: Kohlenhydrate – die bringen den richtigen Schwung für den Tag; Eiweiße, die machen schöne Muskeln; und Fette, aus denen werden Zellstrukturen gebastelt und die helfen gegen das Frieren. (Letzteres ist in Westafrika zugegebenermaßen nicht ganz so akut).
    Ein typisches westafrikanisches Gericht besteht demnach auch aus Folgendem: Ganz viel Schwung, ordentlich bis wenig Muskeln und moderaten Zellstrukturen. Eigentlich wie bei uns.

    Na, nun mal im Klartext: Zu einer mehr oder weniger fettigen Sauce aus z.B. Tomaten, wilden Champignons, Gemüseblättern (ähnlich Mangold oder Spinat), Baobabsamen, verschiedenen Blättern von Bäumen, die mit Karitébutter angerührt wird, reicht man entweder Reis oder eine mit Wasser angerührte und gestampfte, kloßähnliche Masse aus Mais- Yams- oder Maniokmehl. Mittlerweile sind aber auch die Westafrikaner glühende Anhänger von Spaghetti und Co. – die goldenen Teigstäbchen werden mittlerweile sogar in den abgelegensten Dörfern mit Baobabsauce kombiniert.

    Ach, und die Eiweiße: Neben einer Vielzahl an schmackhaften Hülsenfrüchten gibt es Fleisch von Rind, Schaf, Ziege, Fisch, Huhn und Schwein. Die landen dann manchmal sogar am Stück in den z.T. wirklich großküchetauglichen Kochtöpfen. Insbesondere Hühner! Die passen da wirklich toll hinein! Mit Kamm und Füßen und allem drum und dran! Ich sage Ihnen, ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich eines Abends den schimmernden Aludeckel von unserer burkinischen Kollegin Blandine abhob, in dem sie bereits seit einigen Stunden geheimnisvolle Dinge köchelte. Ich sah mich letztlich vor der Entscheidung, Röhrenknochen auszulutschen und einen vierzackigen roten Hahnenkamm zu knuspern oder abzulehnen, was wahrlich ein unhöflicher Affront gewesen wäre. Was glauben Sie, wie ich mich entschieden habe? Ein kleiner Hinweis: In Westafrika Vegetarier zu sein, könnte zu sozialen Unstimmigkeiten führen. Da beißt man lieber mal zu! Anschließend kann man dann mit ganz viel Schwung ans Botanisier-Tagwerk gehen. Ach, und für den Fall, dass Sie mal in der Gegend sind, vergessen Sie bitte nicht: Man isst immer mit der rechten Hand – die linke ist für andere Bedürfnisse reserviert.


    Was haben Radios mit Botanik zu tun?

    Bislang hatte ich Ihnen von meinen ersten botanischen und kulturellen Schritten im Süden Burkina Fasos berichtet, bei denen mich meine erfahrene Kollegin Katharina geduldig begleitete. Nach knapp zwei Wochen war dann aber endgültig Schluss mit der Schonfrist und es hieß, den eigenen Forschungsfragen nachzugehen.

    Also, Aufbruch nach Nordbenin, genauer nach Papatia, meinem eigentlichen Wirkort, ein kleines Dorf in der Nähe der Provinzhauptstadt Natitingou. Wenngleich die beiden Länder direkte Nachbarn sind und zwischen dem burkinischen und dem beninischen Untersuchungsgebiet kaum mehr als 150 km Luftlinie liegen, so bemerkt man doch sogleich die zunehmende Nähe zum Äquator: Der Norden Benins besticht mit einer üppigen grünen Vegetation und einer insbesondere in der Regenzeit schweißtreibend hohen Luftfeuchte. Kombiniert mit den malerischen Rundhütten, den reifen Papayas, Mangos und Bananen an hohen Bäumen und der nicht zu trübenden Freundlichkeit der Beniner ist der Eindruck schlicht paradiesisch zu nennen. Ich hatte denn auch sogleich das Verlangen nach einem netten kühlen Getränk im Schatten eines dichten Mangobaums...

    Dieser Tagtraum währte jedoch nicht lange, denn das erste Arbeitstreffen mit meinem Assistenten Gnanando, auf dessen Hof ich fortan auch wohnen würde, stand unmittelbar bevor. Nach Maisbrei mit Tomatensauce, einem ausladenden Spaziergang durch das Dorf mit Begrüßung des Dorfchefs, des Erdkönigs und allen anderen durchaus oder auch nur mäßig wichtigen Persönlichkeiten des Dorfes bezog ich dann schließlich meine Rundhütte. ‚Na, endlich’, denken Sie jetzt sicher, ‚sind wir nun doch auch mal da angekommen, was der Titel schon so lange verspricht.’ Ja, sind wir! – Einen bildlichen Eindruck von meiner ersten eigenen Rundhütte (mit Terrasse!) und ihrem Innenleben finden Sie anbei. Hier habe ich zwei Monate verbracht und nachts geschwitzt und tagsüber geschwitzt und zwischendrin die berühmte Frage nach dem Radio gestellt.

    Wie das kam? In meiner Studie geht es u.a. um den ökonomischen Beitrag der von der lokalen Bevölkerung gesammelten Wildpflanzen an deren Haushaltseinkommen. Kennen gelernt haben Sie bereits die Anwendung von Baobabprodukten in der traditionellen Küche und bei der Herstellung von Seilen. Das Nutzungsspektrum der Savannenflora geht jedoch weit hierüber hinaus und umfasst nahezu alle Lebensbereiche: Hüttenbau, Feuerholz, Medizin und Heilkunst, Färben, Viehfutter, Kosmetik usw. Man kann das durchaus mit den traditionellen Gewohnheiten unserer Großeltern vergleichen, die z.B. in die Pilze oder Heidelbeeren gegangen sind und Kienäppel (das ist das thüringische Wort für Tannenzapfen) zum Verfeuern gesammelt haben, um teure Kohle einzusparen. In Westafrika wird eine Vielzahl dieser Wildpflanzenprodukte zudem gehandelt. Im Rahmen meiner Untersuchung frage ich danach, welche Gehölzarten in welcher Form, d.h. welche Teile des Baumes, genutzt werden und wie viel hiervon im jährlichen Turnus gesammelt wird. Parallel hierzu erhebe ich Daten über die allgemeine finanzielle und Güter-Ausstattung des untersuchten Haushaltes, deren wirtschaftliche Hauptaktivität (z.B. Landwirtschaft, Viehzucht) sowie allgemeine sozio-ökonomische Daten (z.B. die Schulbildung der Befragten). Aus der Gesamtheit dieser Informationen lässt sich anschließend berechnen, wie hoch das Einkommen aus Wildprodukten ist. Dies wiederum gibt direkten Aufschluss darüber, welche essentielle Rolle die untersuchten Wildpflanzen – und damit die Biodiversität der Savanne – für die Aufrechterhaltung des Lebensunterhaltes der ansässigen Bevölkerung spielt. Ziel ist es, den Stellenwert der Biodiversität mit den Mitteln der Ökonomie herauszuarbeiten, um eine Vergleichbarkeit mit üblichen Kosten-Nutzen-Analyen, z.B. bei Landnutzungsentscheidungen hinsichtlich der Umwandlung einer Savannenfläche in ein Baumwollfeld, herzustellen. Welche ökonomischen Konsequenzen hat der Verlust von Biodiversität für die lokale Bevölkerung? In den vergangenen Jahrzehnten ist diese Frage überwiegend vernachlässigt worden. Wir versuchen mit unserer Forschung, diese Frage in den Fokus lokaler Entscheidungsträger zu rücken.

    Und wo ist jetzt das Radio? – Das befindet sich innerhalb des Fragebogens zur allgemeinen ökonomischen Ausstattung des Haushaltes und dient als Referenzgröße, um den finanziellen Status eines Haushaltes zu bestimmen (bei uns würde man ggf. nach der Größe des LCD-Flachbildschirms fragen). Die Frage nach der Anzahl Radios (neben dieser nach der Anzahl Schweine in einem muslimischen Heim) führt zudem auch immer zu unintendierten Ausbrüchen beninischer Heiterkeit und Antwortfreudigkeit. – So bricht man in Westafrika eben das (nicht vorhandene) Eis!

    Und mit der versprochenen Herstellung des Zusammenhangs zwischen Radios und Botanik möchte ich den vierten Teil meiner Erzählung schließen. Ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gekommen, für das ich Ihnen alles gute Wünsche! Ich werde Sie natürlich auch in diesem Jahr wieder mit Hintergrundinformationen aus dem heißen Land der freundlichen Menschen, die Radios lieben, versorgen!

    Ich freue mich wie immer auf Sie und grüße Sie herzlich

    Ihre Katja Heubach, Geschäftstelle Kreisverband Frankfurt

     


     


    Termine, Termine, Termine ...



    Baumschnittkurs




    So ging es im letzten Jahr praktisch zur Sache; Foto: HJK


    Donnerstag, 21. Januar 2010, 19.30 Uhr und
    Freitag, 22. Januar 2010, 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr


    Der BUND Ortsverband Frankfurt-West lädt alle Interessierte zu einem Baumschnittkurs ein. Was Sie schon immer über diese Schnittkunst erfahren wollten, lernen Sie bei uns.

    Die Referentin Dipl.-Ing. Barbara Helling, Geschäftsführerin des Main-Taunus Streuobst e.V., erläutert im zweiteiligen Kurs Theorie und Praxis der Baumschneidekunst.









    Kosten:
    Euro 10,00 pro Person, Mitglieder und Förderer des BUND EURO 5,00
    Ort: Donnerstag im kath. Pfarrheim St. Josef, Schleifergasse 2 - 4, Frankfurt-Höchst;
    Freitag auf der Streuobstwiese des BUND im Sossenheimer Unterfeld
    Information und Anmeldung: Jutta Erich, Tel. 069-3808150, Anmeldung erforderlich!!!!

     



    Ausstellung "SCHÖPFUNG BEWAHREN"




    Samstag, 6. Februar 2010, 11.15 Uhr

    Eröffnung der Ausstellung "SCHÖPFUNG BEWAHREN"
    Eine Ausstellung vom BUND Ortsverband Frankfurt-West in der Stadtkirche.


    Es ist das erste Mal, dass sich im Frankfurter Westen ein Umweltverband mit seiner Arbeit in einer evangelischen Kirche präsentiert. Im Februar/März 2010 zeigt der Ortsverband Frankfurt-West des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) in der Stadtkirche Frankfurt-Höchst einen Teil seiner Aktivitäten.





    Ort: Evangelische Stadtkirche Frankfurt-Höchst, Leverkuser Straße/Ecke Melchiorstraße

     



    Führung: „Knospenspaziergang“




    Baumknospe © P. Kirchhoff / pixelio.de


    Sonntag, 7. Februar 2010, 14.00 Uhr

    Viele Laubbäume erkennen wir besonders gut an ihren Blättern. Im Winter ist eine Unterscheidung folgerichtig ungleich schwieriger - glaubt man. Dass Knospen, Zweige und Borke eine Fülle von guten Unterscheidungsmerkmalen bieten, erfahren wir auf einem Spaziergang durch den Schwanheimer Wald.




    Treffpunkt: Endhaltestelle „Rheinlandstraße“ der Straßenbahnlinie 12
    Dauer: ca. 2 Stunden.
    Information: Heidi Wieduwilt, Tel. 069 /30 25 35.

     



     

     



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