BUND - Bund für Umwelt- u. Naturschutz Deutschland e.V. / Frankfurt/Main

BUND - News Dezember 2008

Veranstaltungsnachlese, News ...

Veranstaltungen im BUND KV Frankfurt

    • Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit gesucht
    • Hochwasserrückhaltebecken für den Main
    • BUND-Ökotipp

    • Ökostromwechselparty
    • Vortrag: "Aggressive Einwanderer in der Pflanzenwelt"




    Advent © S. Hofschlaeger / www.pixelio.de

     


    Markt und Straßen stehn verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus.
    Sinnend geh ich durch die Gassen,
    alles sieht so festlich aus.

     








    Liebe Leserinnen und Leser, 

    Mit diesen Zeilen aus dem Gedicht "Weihnachten" von Joseph von Eichendorf begrüßen wir Sie diesmal in unserem Dezember-Newsletter.

    Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Es war wieder ein sehr abwechslungsreiches Jahr im BUND Kreisverband Frankfurt. Es wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt und es gab wie immer viele interessante Veranstaltungen. Wir hoffen, dass Sie uns auch im nächsten Jahr begleiten und unsere Veranstaltungen besuchen werden. 

     


    Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne und besinnliche Adventszeit, ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2009.



    Und nun viel Spass beim Lesen des Newsletters Dezember.


    Weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie wie immer auch unter www.bund-frankfurt.de .

     

    Ihr BUND-Team


    Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen ...



    Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit gesucht




    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisverband Frankfurt, sucht zum 1. Januar 2009 eine/n

     

    Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit

     

    auf 400.- € Basis.



    Vielleicht haben Sie Interesse oder kennen eine geeignete Bewerberin oder einen geeigneten Bewerber? Die vollständige Stellenausschreibung mit Aufgabenbeschreibung und Ansprechpartner finden Sie hier:


    >>> Stellenausschreibung.pdf <<<

     



    Hochwasserrückhaltebecken für den Main




    .



    Fotos: HJK


    Im September erschien in unserem Newsletter der Bericht von Richard Schmidt über das Hochwasser-Auffangbecken im etwas verborgenen Dreieck zwischen der Mainzer Landstraße, der B 40 und der S-Bahnstrecke Nied – Griesheim. 

    Hier nun zwei Bilder dazu, die bei "Niedrigwasser" gemacht wurden.

    Durch den Einlauf (oberes Bild) füllt sich bei steigendem Mainwasser das Rückhaltebecken mit über 3ooo Kubikmeter Wasser. Der Einlauf ist durch ein Rohr mit dem Main verbunden durch das bei Hochwasser das Wasser in das Rückhaltebecken gedrückt wird. 

    Das „Hochwasserbecken“ sieht mit seinem üppigen Pflanzenwuchs rundum wie ein mittelgroßes Feuchtbiotop aus (unteres Bild).



    Machen Sie doch einmal einen Spaziergang dorthin. Mal sehen ob sie es finden.


    Hajo Kretz, Ortsverband Frankfurt West



    BUND-Ökotipp



    Von Zeit zu Zeit wird nun auch ein Umwelttipp des BUND in den Newsletter aufgenommen. Diesmal:

    Handystrahlung verringern!

    Elektromagnetischen Strahlenbelastungen durch Funknetze ausgesetzt ist heutzutage fast jeder. Laut Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sind sie inzwischen sehr viel stärker als natürliche Strahlenfelder. Verantwortlich dafür sind neben Sendeanlagen auch die ca. 100 Millionen Mobiltelefone. Hinzu kommen schnurlose Festnetztelefone und zunehmend W-LAN-Systeme für Internet und kabellosen Datentransfer.

    Die elektromagnetischen Felder können Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfungszustände verursachen. Zudem besteht der Verdacht, dass die dauerhafte und hohe Strahlenbelastung das Entstehen von Hirntumoren begünstigt. Bei Bienen und Fledermäusen wurden Beeinträchtigungen der Orientierung nachgewiesen.

    Der BUND rät, die Strahlungsfelder möglichst zu meiden bzw. sie durch eigenes Verhalten zu verringern. Da jedes Mobiltelefon permanent den nächsten Sendemast anfunkt (wobei die Strahlungsintensität zunimmt, je ungünstiger die Empfangslage ist), sollte die telefonische Erreichbarkeit besser mittels Anrufbeantworter am Festnetz sichergestellt werden. Mobile Telefongespräche sollten kurz gehalten, möglichst im Freien und nur bei guter Verbindung geführt werden. Beim Kauf sind strahlungsarme Geräte zu empfehlen.

    Da ein Handy während des Gesprächsaufbaus am stärksten strahlt, rät der BUND, es dabei nicht an den Kopf zu halten. Auch Freisprecheinrichtungen mindern die elektromagnetischen Felder. Headsets, ob schnurgebunden oder über Funk  reduzieren die Belastungen. Viele schnurlose Festnetztelefone nach DECT-Standard strahlen ebenfalls permanent, selbst wenn nicht telefoniert wird. Vorzuziehen sind deshalb kabelgebundene Telefone.

    Aktuelle Übersichten zu den Strahlungswerten von derzeit erhältlichen Handys und DECT-Schnurlostelefonen sind im Internet auf der Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz unter: http://www.bfs.de/de/elektro/Strahlungsarme_Dect_Schnurlostelefone.html einsehbar.


    Berlin, den 7. November 2008



    Termine, Termine, Termine ...



    Ökostromwechselparty




    Ökoenergie © Kellermeister / www.pixelio.de


    Samstag, 13.12.2008, 15:00 - 20:00 Uhr

    Vor Ort wird ein kleines Filmfestival stattfinden, es befinden sich mehrere Vertreter von Ökostromanbietern zur Beratung und zum Wechsel vor Ort.

    Des weiteren gibt es eine Klimaausstellung der BUNDjugend, kleine Experimente und Unterhaltung für Kinder und Jugendliche.

    Bitte unbedingt die letzte Stromrechnung mitbringen, um den Wechsel durchführen zu können!








    Ort: Gemeindehaus St. Elisabeth, Kurfürstenplatz 29, 60486 Frankfurt-Bockenheim 
    Veranstalter: BUND Landesverband Hessen, BUNDjugend Hessen, als Schirmherr die Stadt Frankfurt

     

     



    Vortrag: "Aggressive Einwanderer in der Pflanzenwelt"




    Herkulesstauden © zwergdesign / www.pixelio.de


    Mittwoch, 14. Januar 2009, 19.30 Uhr

    Viele der in den letzten Jahrhunderten zu uns gekommene Pflanzen wie zum Beispiel die Kartoffel oder der Sommerflieder sind aus unseren Gärten nicht mehr weg zu denken. Zunehmend werden wir aber auch mit Vertretern konfrontiert, die unseren heimischen Arten das Leben schwer machen oder denen der Mensch besser nur mit Staubmaske oder im Schutzanzug begegnet. Der Bildervortrag gibt eine biologische und medizinische Übersicht über die problematischsten Arten und damit verbundene Risiken. 


    Ort: Kath. Pfarrheim St. Mauritius, Mauritiusstr. 14, Ffm-Schwanheim, Bushaltestelle Geisenheimer Straße (Bus 51)
    Dauer: 2 Stunden
    Information: Heidi Wieduwilt, Tel. 069 /30 25 35



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