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Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit gesucht
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisverband Frankfurt, sucht zum 1. Januar 2009 eine/n
Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit
auf 400.- € Basis.
Vielleicht haben Sie Interesse oder kennen eine geeignete Bewerberin oder einen geeigneten Bewerber? Die vollständige Stellenausschreibung mit Aufgabenbeschreibung und Ansprechpartner finden Sie hier:
>>> Stellenausschreibung.pdf <<<

Hochwasserrückhaltebecken für den Main
Im September erschien in unserem Newsletter der Bericht von Richard Schmidt über das Hochwasser-Auffangbecken im etwas verborgenen Dreieck zwischen der Mainzer Landstraße, der B 40 und der S-Bahnstrecke Nied – Griesheim.
Hier nun zwei Bilder dazu, die bei "Niedrigwasser" gemacht wurden.
Durch den Einlauf (oberes Bild) füllt sich bei steigendem Mainwasser das Rückhaltebecken mit über 3ooo Kubikmeter Wasser. Der Einlauf ist durch ein Rohr mit dem Main verbunden durch das bei Hochwasser das Wasser in das Rückhaltebecken gedrückt wird.
Das „Hochwasserbecken“ sieht mit seinem üppigen Pflanzenwuchs rundum wie ein mittelgroßes Feuchtbiotop aus (unteres Bild).
Machen Sie doch einmal einen Spaziergang dorthin. Mal sehen ob sie es finden.
Hajo Kretz, Ortsverband Frankfurt West

BUND-Ökotipp
Von Zeit zu Zeit wird nun auch ein Umwelttipp des BUND in den Newsletter aufgenommen. Diesmal:
Handystrahlung verringern!
Elektromagnetischen Strahlenbelastungen durch Funknetze ausgesetzt ist heutzutage fast jeder. Laut Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sind sie inzwischen sehr viel stärker als natürliche Strahlenfelder. Verantwortlich dafür sind neben Sendeanlagen auch die ca. 100 Millionen Mobiltelefone. Hinzu kommen schnurlose Festnetztelefone und zunehmend W-LAN-Systeme für Internet und kabellosen Datentransfer.
Die elektromagnetischen Felder können Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfungszustände verursachen. Zudem besteht der Verdacht, dass die dauerhafte und hohe Strahlenbelastung das Entstehen von Hirntumoren begünstigt. Bei Bienen und Fledermäusen wurden Beeinträchtigungen der Orientierung nachgewiesen.
Der BUND rät, die Strahlungsfelder möglichst zu meiden bzw. sie durch eigenes Verhalten zu verringern. Da jedes Mobiltelefon permanent den nächsten Sendemast anfunkt (wobei die Strahlungsintensität zunimmt, je ungünstiger die Empfangslage ist), sollte die telefonische Erreichbarkeit besser mittels Anrufbeantworter am Festnetz sichergestellt werden. Mobile Telefongespräche sollten kurz gehalten, möglichst im Freien und nur bei guter Verbindung geführt werden. Beim Kauf sind strahlungsarme Geräte zu empfehlen.
Da ein Handy während des Gesprächsaufbaus am stärksten strahlt, rät der BUND, es dabei nicht an den Kopf zu halten. Auch Freisprecheinrichtungen mindern die elektromagnetischen Felder. Headsets, ob schnurgebunden oder über Funk reduzieren die Belastungen. Viele schnurlose Festnetztelefone nach DECT-Standard strahlen ebenfalls permanent, selbst wenn nicht telefoniert wird. Vorzuziehen sind deshalb kabelgebundene Telefone.
Aktuelle Übersichten zu den Strahlungswerten von derzeit erhältlichen Handys und DECT-Schnurlostelefonen sind im Internet auf der Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz unter: http://www.bfs.de/de/elektro/Strahlungsarme_Dect_Schnurlostelefone.html einsehbar.
Berlin, den 7. November 2008

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