BUND - Bund für Umwelt- u. Naturschutz Deutschland e.V. / Frankfurt/Main

BUND - News März 2008

Veranstaltungsnachlese, News ...

Aktuelle Veranstaltungen

    • Kreisverband Frankfurt sucht  einen Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit
    • Ein erfolgreicher Baumschnittkurs des BUND OV West
    • Amphibienschutz im Niedwald und an der Vilbeler Landstraße
    • Naturschutzgruppe Seckbach sorgt für sonnige Wiese
    • Stadt stellt Orchideenwiese am Lohrberg wieder her
    • Müllsammlung im Naturschutzgebiet Seckbacher Ried

    • Ausstellung GARTEN 2008 im Palmenharten
    • Spaziergang: "Goldsterne - ein seltener Vorfrühlingsbote in Seckbach"
    • Führung: "Frühblüher im Niedwald"
    • Führung: "Die Vogelwelt rund um das Seckbacher Ried"
    • 15. Hessischer Faunistentag




    Krokussblüten im Laub © HJK

     

    Liebe Leserinnen und Leser, 


    Alle Zeichen stehen auf Frühling. Gut zwei bis drei Wochen früher als gewöhnlich sind die Vorboten des Lenz überall zu finden. Schneeglöckchen und Krokusse stehen schon seit Wochen in Blüte und auch die ersten Blütensträucher schmücken sich mit ihrem Blütenkleid.

    Mit diesem Newsletter laden wir Sie herzlichst ein vom 13.-16. März unseren BUND-Stand auf der Ausstellung GARTEN 2008 im Palmengarten zu besuchen (siehe auch unter Termine...). Dort sind wir mit Bio Frankfurt und Partnern vertreten. Wir freuen uns auf ihren Besuch.

    Alle Informationen zur "Garten 2008" finden Sie unter www.gartenvielfalt.frankfurt.de 

    Inzwischen ist auch unser Jahresprogramm für 2008, welches Sie in den nächsten Tage zugesandt bekommen, im Druck. Sie können es aber auch auf unserer Webseite einsehen oder es sich dort herunterladen. Das Jahresprogramm und weitere interessante Artikel und Informationen finden Sie unter www.bund-frankfurt.de .

    Ihr BUND-Team


    Veranstaltungsnachlese, News, Ankündigungen ...



    Kreisverband Frankfurt sucht einen Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit




    © Paul-Georg Meister / PIXELIO


    Nachdem die bisherige Stelleninhaberin wegen Familienzuwachses ihre Tätigkeit aufgegeben hat, sucht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisverband Frankfurt eine/n


    Mitarbeiter/in für Geschäftsstellentätigkeit

     

    auf 400,- € Basis, ca. 9 Wochenstunden, zunächst befristet auf ein Jahr mit Option zur Verlängerung.

     

    • Sie haben eine hohe Affinität zum Umwelt- und Naturschutz und identifizieren sich mit den Zielsetzungen des BUND.
    • Bei teilweise freier Zeiteinteilung übernehmen Sie Büro- und Organisationstätigkeiten, stehen als Ansprechpartner/in für Bürger/innen zur Verfügung und unterstützen die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen unseres Verbandes.
    • Wir erwarten ein hohes Maß an Teamfähigkeit, gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit und einen geübten Umgang mit den üblichen PC-Anwendungen.
    • Wir bieten Ihnen eine erfüllende Nebentätigkeit in engem Kontakt mit dem Kreisvorstand Frankfurt des BUND.
    • Sie führen die Bürotätigkeiten von Ihren privaten Räumen aus.


    Richten Sie bitte eine kurze schriftliche Bewerbung nur per Email an: jutta.erich@bund-frankfurt.de



    Ein erfolgreicher Baumschnittkurs des BUND OV West




    Theorie des Baumschnitts © HJK



    Praxis auf der Streuobstwiese © HJK

     
    Der BUND Ortsverband Frankfurt West führte im Januar 2008 bereits zum zehnten Mal einen Baumschnittkurs durch. Die Kurse sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, so mussten dieses Jahr einige Interessierte auf den nächsten Termin vertröstet werden.

    Die Referentin Dipl.-Ing. Barbara Helling, Geschäftsführerin des Main-Taunus Streuobst e.V., erläuterte, im bis auf den letzten Sitzplatz gefüllten Raum, den 20 Zuhöhrern zunächst die theoretischen Kenntnisse, die die Teilnehmer für die Arbeit am lebenden Objekt sensibilisieren sollten. Denn ein am Baum abgeschnittener Ast ist ein für alle Male ab und kann nicht mehr angeleimt werden. Also lernten die wissbegierigen Baumschneider im zweistündigen Vortag alles wissenswerte über Leittrieb, Saftwaage, Astkragen und einige andere wichtigen Dinge.

    Am Freitagnachmittag ging es dann bei strahlendem Sonnenschein und Minustemperaturen (im Schatten) auf die Streuobstwiese des BUND Ortsverband West im Sossenheimer Unterfeld.

    Die 20 Teilnehmer wurden von Barbara Helling zunächst über gutes und zweckmäßiges Werkzeug informiert und danach ging es auch schon an die Bäume. Eine vor zwei Jahren gepflanzte Zwetschge erhielt einen Erziehungsschnitt, damit sie in den kommenden Jahren die richtigen Äste ausbildet. Ein vor ca. 10 Jahren gepflanzter Apfel (Sorte: Kaiser Wilhelm) wurde ordentlich gestutzt, damit er dieses Jahr viele schöne Früchte ausbildet.

    Da man nur durch eigenes "Hand anlegen" die richtige Schnitttechnik erlernen kann, mussten die Teilnehmer in erster Linie selbst am lebenden Objekt die Baumschere oder Säge zum Einsatz bringen.

    Nachdem die Sonne bereits am Untergehen war, verabschiedeten sich die letzten Baumschnittbegeisterten, um in den nächsten Wochen das Erlernte im eigenen Garten oder auf der Wiese anzuwenden.

    Andreas Müller (BUND OV West)



    Amphibienschutz im Niedwald und an der Vilbeler Landstraße




    Zwei der fleissigen Helfer beim befestigen des Krötenzaunes an der Oeserstrasse in Nied



    Aufbau des Krötenzauns an der Vilbeler Landstraße


    Erdkröten im Niedwald.

    Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) Ortsverband Frankfurt West organisiert seit mehreren Jahren die Krötenschutzaktion im Niedwald. Ohne den Amphibienzaun, der jedes Frühjahr aufgestellt wird, würden unzählige Kröten von den Autos auf der Oeserstraße überfahren werden.

    Viele Helfer des BUND und weitere Naturschutz- und Tierfreunde sammeln die Kröten morgens und abends aus den Eimern und tragen sie sicher auf die andere Straßenseite, damit die Tiere ungefährdet zu den Laichgewässern an den Nidda-Altarmen weiterlaufen können.

    Ansprechpartnerin für den AK Kröten ist Jutta Erich, Tel.: 069 / 3808150


    Hans-Joachim Kretz (BUND OV West)



    Amphibienschutzzaun an Vilbeler Landstraße aufgestellt

    Anfang Februar haben Mitarbeiter der Naturschutzgruppe Seckbach einen 400 m langen Amphibienschutzzaun entlang der Westseite der Vilbeler Landstraße zwischen der Birsteiner Straße und Autobahnbrücke aufgestellt.
    Der Zaun soll verhindern, dass Kröten, die vom Fechenheimer Wald Richtung Bischofsheimer Gänseweiher zum Ablaichen wandern, überfahren werden.

    Kröten wandern vor allem bei Regen und in den ersten wärmeren Nächten. Sie können bis zu 2 km zwischen ihrem Winterquartier und ihrem Laichgewässer zurücklegen. Da viele Weibchen schon mit den klammernden Männchen auf dem Rücken wandern müssen, könnten sie sich nur langsam über die Straße bewegen. Dies wäre der sichere Tod für die Tiere.

    Jeden Morgen vor Sonnenaufgang überprüfen Aktive der Naturschutzgruppe die zwanzig Eimer, die vor dem Zaun eingegraben wurden, nach hineingefallenen Tieren.  Die Kröten werden aus den Eimern genommen und über die Straße getragen. Dann geht ihr Weg weiter durch den Wald.

    Beim Rückweg einige Wochen später sind die Tiere schneller, da sie nicht mehr im Huckepack laufen müssen und die Lufttemperaturen höher sind. Die Todesrate beim Rückwandern über die Vilbeler Landstraße ist dann deutlich geringer. Bis dahin wird der Zaun wieder abgebaut.

    Das Abfangen der Kröten ist nur eine Übergangslösung. Derzeit bemüht sich die Naturschutzgruppe Seckbach intensiv um die Neuanlage von Laichgewässern im Bereich des westlichen Fechenheimer und Enkheimer Waldes, damit sich dort eine eigenständige Population entwickeln kann, die nicht mehr über die Straße getragen werden muss.

    Ansprechpartnerin ist die Projektleiterin Sybille Franzmann, Tel.: 069/40 80 60 22.



    Blinde Zerstörungswut macht jedoch auch vor Naturschutzmaßnahmen nicht halt. Ende Februar wurde die Hälfte des Amphibienschutzzaunes entlang der Vilbeler Landstraße zwischen Fechenheim und Enkheim mutwillig zerstört.

    Der Zaun, der zu Monatsbeginn von der Naturschutzgruppe Seckbach errichtet wurde und seit dem jeden Morgen betreut wird, wurde auf einer Länge von ca. 200 m mit großer Brutalität herausgerissen und in den angrenzenden Wald geworfen. Dabei sind Gestänge verbogen worden und viele Erdnägel verloren gegangen. Der im Boden vernagelte Stoff riss an vielen Stellen auf. Teile des verbliebenen Zaunes wurden niedergetreten.

    Der Vandalismus fand ausgerechnet in der bislang wärmsten Nacht im Februar statt, in der zahlreiche wandernde Kröten vom Zaun abgefangen werden sollten. Viele Kröten konnten ungehindert auf die Vilbeler Landstraße laufen, wo sie von Autos überfahren wurden.

    Trotz des frustrierenden Erlebnisses konnte Projektleiterin Sybille Franzmann am  Montagnachmittag eine Hand voll freiwillige Helfer zusammentrommeln, um aus dem Stoffknäuel am Waldrand wieder einen funktionsfähigen Leitzaun zu flicken.

    Durch den Verlust vieler Erdnägel konnte der Zaun leider nicht optimal errichtet werden. Dennoch bleibt zu hoffen, dass viele Kröten in den nächsten Nächten entlang des Zaunes wandern und in die eingegrabenen Eimer fallen. Von dort werden sie auch in den Morgenstunden der nächsten Tage auf die andere Seite der Straße getragen, wo sie ihre Wanderung zu den Laichplätzen Richtung Bischofsheim fortsetzen können.

    Die Geschehnisse zeigen, dass der Amphibienleitzaun nur eine Übergangslösung sein kann. Im westlichen Teil des Enkheimer/Fechenheimer Waldes muss wieder ein Laichgewässer für Amphibien angelegt werden, damit sich dort eine eigenständige Population aufbauen kann, die nicht über die Straße wandern muss.


    Volker Rothenburger (Naturschutzgruppe Seckbach)



    Naturschutzgruppe Seckbach sorgt für sonnige Wiese




    Arbeitsbeginn am eingewachsenen Zaun des Pachtgrundstücks


    Bei herrlichem Spätwinterwetter haben einige Mitarbeiter der Naturschutzgruppe Seckbach auf ihrem Pachtgrundstück am Lohrberg Gehölze zurückgeschnitten.
    Das Grundstück gehört zum stillgelegten Wasserhochbehälter der historischen Wasserversorgung Seckbachs. Auf dem Grundstück wachsen auf Sonne und Wärme angewiesene Halbtrockenrasen mit seltenen Pflanzenarten.

    Um die Besonnung zu fördern, wurde der südwestliche Zaun, der stark mit Sträuchern und Waldrebe bis zu 4 m hoch eingewachsen war, freigeschnitten. Rund drei Kubikmeter Gehölzschnitt kamen zusammen. Jetzt kann die Frühlingssonne rascher auf die Wiese scheinen und die Schlüsselblumen aus dem Winterschlaf locken.


    Das nächste Treffen der Naturschutzgruppe Seckbach findet am Mittwoch, den 23. April 2008, um 20 Uhr im ehemaligen Seckbacher Rathaus, Hofhausstraße 2, statt.


    Volker Rothenburger (Naturschutzgruppe Seckbach)



    Stadt stellt Orchideenwiese am Lohrberg wieder her




    Mit schwerem Gerät werden die früheren Wiesenflächen entbuscht.


    Umfangreiche Entbuschungen am Rande des Lohrpark.

    Ein großer Wunsch der Naturschutzgruppe  Seckbach ist in Erfüllung gegangen. Im Auftrag des Grünflächenamts wurden frühere Orchideenwiesen am Steilhang des Lohrbergs wieder hergestellt.

    Direkt unterhalb des Ehrenmals im Lohrpark wurde eine steile Wiese seit Jahren nicht mehr gemäht. Wildrosen und Schlehen überwuchsen die Kräuter und Gräser, bis die dortigen seltenen Pflanzen, wie Orchideen und Kreuzblümchen, nicht mehr blühen konnten.

    Wenige Meter weiter hangabwärts pflegt die Naturschutzgruppe Seckbach seit Jahren den Restbestand der Orchideenwiese auf demselben städtischen Grundstück. Auch hier wuchsen die seitlichen Bäume und Sträucher im höher und schädigten den Trockenstandort am Südhang. Anstatt Sonne fiel Schatten auf die Wärme liebende Flora, die immer mehr zurückging.

    Seit Längerem bat die Naturschutzgruppe Seckbach das Grünflächenamt die früheren Wiesen wieder herzustellen. Jetzt wurde endlich das über die Jahre entstandene Gestrüpp auf und neben den steilen Wiesenflächen von einer Fachfirma abgeschnitten.

    Sofort fiel die Sonne auf die seit Jahren beschatteten Flächen. Drei seltene und durch die Gehölzkonkurrenz unterdrückte Mispel-Sträucher konnten wieder freigestellt werden.

    Auch für die Spaziergänger bietet sich nun eine einst verloren gegangene Aussicht auf die steilsten Lagen des Lohrbergs.

    Die Naturschutzgruppe will jetzt darauf achten, dass die neu geschaffenen Wiesenflächen in das Pflegeprogramm des Lohrparks aufgenommen werden, damit die Gehölze in den Blumenwiesen keine Chance mehr erhalten und die verschollenen Orchideen wieder blühen können.


    Volker Rothenburger (Naturschutzgruppe Seckbach)



    Müllsammlung im Naturschutzgebiet Seckbacher Ried




    Hierzu ist wohl keine Erklärung nötig


    Alljährlich im Februar sammeln Mitarbeiter der Naturschutzgruppe Seckbach Müll im Seckbacher Ried, der von Zeitgenossen über den Zaun in das Naturschutzgebiet geworfen wird. Bei der diesjährigen Reinigungsaktion wurde etwa ein Kubikmeter Kleinmüll zwischen Gebüschen und unter Bäumen mühsam abgesammelt.

    Auf der Südseite werden vornehmlich Getränkeflaschen und –dosen über den Zaun geworfen. Verursacher sind wahrscheinlich Angestellte der benachbarten Gewerbebetriebe, die in ihrer Mittagspause meinen das Naturschutzgebiet als Mülleimer missbrauchen zu dürfen.

    Entlang des nördlichen Zaunverlaufes sieht es ganz anders aus. Dort grenzen Kleingärten an und dementsprechend setzt sich auch der Müll zusammen. Neben den üblichen Altöldosen, Kanistern oder kaputten Werkzeugen werden ganze Tüten mit Überbleibsel von Grillfesten einfach über den Zaun geworfen. Alufolien, abgenagte Knochen und Grillkohle werden mit einem Schwung entsorgt. Punktuell liegen sogar größere Ablagerungen im Ried, wie zum Beispiel Dachelemente aus Welleternit.

    Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass nur wenige Tage nach dem Absammeln wieder die ersten Flaschen und Müllbeutel im Naturschutzgebiet liegen.

    Die Sammelaktion wird eng mit dem für Frankfurter Naturschutzgebiete zuständigen Forstamt Groß-Gerau abgestimmt. Der gesammelte Müll wird vom dortigen Personal abgeholt und entsorgt.


    Volker Rothenburger (Naturschutzgruppe Seckbach)



    Termine, Termine, Termine ...



    Ausstellung GARTEN 2008 im Palmenharten




    Donnerstag bis Sonntag, 13.–16. März 2008 von 9.00 bis 18.00 Uhr,

    Vorträge Donnerstag bis Samstag, jeweils ab 18.00 Uhr


    Informationen, Beratung und Mitmach-Aktionen zu biologischer Vielfalt und Lebensqualität im Garten.

    An drei Gartentypen für unterschiedliche Nutzungen können die Besucherinnen und Besucher den Zusammenhang von Artenreichtum und Lebensqualität erforschen, entdecken und spielerisch erleben.

    Am Ende der Ausstellungstage Donnerstag, Freitag und Samstag können Sie Ihr Wissen um die Artenvielfalt mit dem Besuch einiger Vorträge noch weiter vertiefen.

    Das ausführliche Programm zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.gartenvielfalt.frankfurt.de



    Spaziergang: "Goldsterne - ein seltener Vorfrühlingsbote in Seckbach"




    Einfach nur Frühling © Marco Barnebeck / PIXELIO


    Sonntag, 16. März 2008, 10 Uhr 

    Gelbe Blüten im Vorfrühling erwecken die Vorfreude auf das beginnende Blütenjahr. Nicht nur Winterling oder Scharbockskraut, sondern auch eine seltene Zwiebelpflanze - der Goldstern - blühen im Umkreis von Seckbach. 

    Die Botanikerin Monika Peukert führt den Blütenspaziergang zwischen Seckbacher Rathaus und Teufelsbruch. 


    Treffpunkt: Altes Rathaus Seckbach, Hofhausstraße 2
    Information: Monika Peukert, Tel. 069 /47 29 79



    Führung: "Frühblüher im Niedwald"




    © BUND Ortsverband Königstein-Glashütten


    Samstag, 29. März 2008, 15 Uhr 

    Der Niedwald ist der schönste Auenwald auf Frankfurter Stadtgebiet. Im Frühjahr ist der Waldboden mit zahlreichen Frühblühern bedeckt.

    Auf einer etwa zweistündigen Entdeckungstour erkunden wir die Pflanzenwelt des Niedwaldes und lernen deren Überwinterungsmöglichkeiten kennen. 




    Treffpunkt: Haltestelle "Neufeld" der Buslinie 59
    Information: Jutta Erich 069/3 80 81 50



    Führung: "Die Vogelwelt rund um das Seckbacher Ried"




    Amselbaum © Gerd Pfaff / PIXELIO


    Samstag, 5. April 2008, 7 Uhr
      

    Was wäre der Frühling ohne Vogelgezwitscher? Doch welche Vögel sind eigentlich zu hören?

    Vogelkundler Heinz Schaan aus Ffm-Seckbach schärft bei einem ca. zweistündigen Spaziergang die Sinne für die reichhaltige Vogelwelt zwischen dem Mainaltarm Seckbacher Ried und den alten Streuobstwiesen und Gärten am Fuße des Lohrbergs. 


    Treffpunkt: Bushaltestelle Leonhardsgasse (Endhaltestelle Bus 44)
    Information: Volker Rothenburger, Tel. 069 /94 73 41 86





    Interessante Termine anderer Verbände und Organisationen:




    Samstag, 15. März 2008. 9.00 bis 16.30 Uhr, in Wetzlar

    15. Hessischer Faunistentag

    Mit Vorträgen über

    • das Biotopverbundkonzept für die Wildkatze in Hessen,
    • die ökologische Plastizität des Wanderfalken (Falco peregrinus) in Hessen,
    • den Verbreitungsatlas der Libellen Deutschlands – Stand der Dinge

    und vieles mehr.

    Eine Veranstaltung der Naturschutz-Akademie Hessen (NAH)


    Hier das vollständige Programm zum download (PDF, 144 kB)



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